Nach Merkel kommt die Sintflut

Ein aufmerksamer Nutzer wandte sich an uns. Er fragt sich folgendes:

„Denkt eigentlich irgendjemand auch mal über den Beschluss für die Aufnahme von „nur“ 200.000 Migranten pro Jahr nach?
Wo kommen die zusätzlichen Städte (z.B. zwei mal Würzburg inkl. Straßen, kompletter Infrastruktur usw.) jedes Jahr her, woher die Wohnungen, die Krankenhäuser, die Schulen, die Verwaltungen, die Gefängnisse, die Irrenanstalten und das Personal für all diese Einrichtungen?
Ach ja, und woher kommen immer mehr Milliarden Euros?

Geld wird heutzutage aus dem Nichts geschöpft. Natürlich ist das bei Fiatwährungen in beliebiger unbegrenzter Anzahl möglich. . Hinter von Zentralbanken ausgegebenen Fiat-Währungen wie Dollar und Euro steht kein realer Gegenwert. Und wenn es Geld für andere  zum islamkonformen zinslosen Nulltarif gibt, und  derjenige mit Negativzinsen und Steuern bestraft wird, der sich Wohlstand  erarbeitet hat, dann erkauft man sich trotzdem erst einmal Zustimmung in Inland, weil die Rahmeneckdaten dann gut aussehen. Doch ein Krug geht eben nur so lange zum Brunnen bis er bricht.

Ein Autor für das  Manager-Magazins berichtet unter der Überschrift „Merkels Wohlstands-Illusion platzt 2019“ :

Knapp zusammengefasst kann man sagen, dass es Ziel der deutschen Regierungen unter Angela Merkel gewesen ist, mit Umverteilen und finanziellen Wohltaten Zustimmung im Inland und relative Ruhe im Ausland zu erkaufen. Von Zukunftssicherung hingegen keine Spur.

Beim Lesen des Manager Magazin Artikels hat man danach zudem das Gefühl, daß immer  das Gegenteil von dem, was die Leitmedien so sagen, stimmt.  In Bezug auf den Wirtschaftskrieg hätte demnach Donald Trump recht ( man könne diesen gewinnen), in Bezug auf den Brexit hätte erst mal Merkels Buntland BRD das Nachsehen ( statt GB) , und die Italiener könnten mit Krypto-Parallelwährungen ( das könnte der Alternativplan von einer möglichen künftigen Regierung unter der Führung der  Lega oder M5S  sein) das beste für Italien rausholen. Das kann durchaus so verstanden werden, daß das Schicksal Buntlands in der Hand von Trump, der Briten und der Italiener liegt.

Am Ende kommt der Autor für das Manager Magazin zu folgender Schlussfolgerung:

Der Illusionskünstlerin im Kanzleramt mag noch der eine oder andere Trick gelingen. Doch auch bei ihr gilt der Grundsatz, den schon Abraham Lincoln prägte: „You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time.“ Die Zeit läuft aus.

Soll wohl Heißen: Nach Merkel kommt die Sintflut. Positiv auch, daß der Autor des Manager Magazins nicht nur rumnörgelt, sondern Vorschläge macht, wie eine Wirtschaftspolitik aussehen könnte.  Aus meiner Sicht sind auch hier ein paar Dinge illusorisch, etwa das die Euro-Zone saniert werden  oder das ein Staatsfonds ( statt eigener dezentraler Währungen) das Vermögen schützen kann. Doch immerhin traut man sich schon „vorsichtig“ ran, alternative Fakten zu loben.

Auch Alice Weidel sieht Deutschland vor dem kompletten Kollaps.Und viele potentielle Investoren riechen den Crash schon mit der Nasenspitze. Wie dem auch sei, das hat alles nichts mit Merkel zu tun. Es waren dann sicher böse ausländische Spekulanten, die Buntland zu Fall brachten.

Weiterführend: Merkels Wirtschaftsbilanz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „Nach Merkel kommt die Sintflut“

  1. Seehofer hat angesichts der Tatsache was Frauen, die von einem fehlgeleiteten Brutpflegetrieb und wirren Emotionen gesteuert sind, in Deutschland angerichtet haben auf eine männliche Mannschaft gesetzt. Wie eröffnete mir doch eine ehemalige Freundin, Psychiaterin im Chefarztrang: „Ich habe die Merkel-CDU gewählt, weil Merkel Männer so elegant abservieren kann“. Deutschland ist ein Irrenhaus.

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