SPD reibt Stürzenberger die „18“ unter die Nase

Gem. Art. 8 Abs. 1 GG haben alle Deutschen das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Das bedeutet, daß unwillkommene Personen nicht  einfach so von der Versammlung ausgeschlossen werden können. Das hindert aber die SPD jedoch  nicht daran, folgendes als Bild-Kommentar zu schreiben:

Stürzenberger (schwarze Jacke mit Rücken zum Bild) nach kurzer Diskussion mit NPD-Chefin Renate Werlberger – sie darf weiter mitdemonstrieren

Was das SPD-Projekt Endstation Rechts (nachfolgend: „ER“) nicht in diesem Artikel schreibt ist , daß ein Versammlungsleiter gar nicht  Teilnehmer ausschließen kann – mit anderen Worten: Frau Werlberger – außerdem wohl keine NPD-Chefin –   kann sich weigern zu gehen, ohne das dies Konsequenzen hat.Wozu also dann die SPD-Formulierung „darf mitdemonstrieren“, wenn die Aberkennung von Rechten aus dem Gesellschaftsvertrag zumindest aus Sicht von Patrioten ohnehin nicht zur Debatte stehen können?  Beim „breiten Bündnis“ steht auch die DKP ( Kommunisten) neben der SPD. Die KPD wurde einst vom Bundesverfassungsgericht verboten.

Die inzwischen aufgelöste Bürgerbewegung Pro Deutschland hatte damals selbst überprüft, ob es rechtlich durchsetzbar ist,  auf einer öffentlichen Versammlung nur mit den Leuten zu erscheinen, die man für die Aussendarstellung einsetzen möchte.  Die Antwort ist Nein. Radikale bunte Forderungen wie „Nazis raus“ und dem  daraus resultierenden Ausschluss irgendwelcher Personen widersprechen dem Gesellschaftsvertrag.   Die SPD selbst hatte einst auf ihren Endstation rechts damals einsehen müssen, daß das Demonstrationsrecht eben für alle Deutschen gilt und es kein Auswahlermessen gibt. Wörtlich schreibt SPD-ER

Das Versammlungsrecht sieht bei öffentlichen Veranstaltungen eigentlich kein Auswahlermessen des Veranstalters vor, sondern sogar die kritische Teilnahme.

Doch nun scheinen die Damen und Herren von der SPD noch was anderes  „schlimmes“ entdeckt zu haben. So soll Stürzenberger in seinem Artikel folgendes Video eingebunden haben.

Im Tweet heißt es also triumphierend:

Schaut mal, welche Kanäle auf Youtube der Hetz-Michel „ich will kein Nazi sein“ Stürzenberger so einbindet in seine „Artikel“ bei PI-News schreibt die BayernSPD unter ihrem Projekt „Endstation Rechts“.

Könnte in der Übersetzung vom Bunten ins Deutsche  wohl heißen:  Dieser Kanal ist verdächtig, denn dort  sind geheime rächtzzzextreme Codes enthalten. 18 ist demnach nicht einfach Fantasie ohne Hintergedanken, sondern gefäährlich, weil A doch der 1. Bu  und H der 8te Buchstabe des Alphabetes ist. Arabische Zahlen wie 18 oder Nummernschilder aus Hamburg  machen halt Angst.

BILD10

Und das Symbol mit der Weissen Faust ( Weisse Kraft?) sagt doch ohnehin schon alles für die Schublade. So was darf man doch weder verlinken oder einbetten. Wer was einbettet, macht sich alles dort zu „eigen“, so die Bunten-Logik. Zudem sind nur „Black Power“ und „Rot Front“ unverdächtig. Denn das sind die Guten.

Im aktuellen  ER-Artikel erfindet die SPD  dann  noch einen NPD-Kader:

frühere NPD-Kader Stefan Werner

 

Stefan Werner hat  bislang wie aus Abgeordnetenwatch hervorgeht hingegen für Parteien wie Pro Deutschland (2013) oder der Deutschen Partei (2005) für den Bundestag kandidiert. Bei der NPD war er nie.

Es ist also  die typische  3D-Technologie, die die  Buntstasi zum denunzieren, dämonisieren und diffamieren benützt. Anstatt diese Methoden  abzulehnen und auf den demokratischen Diskurs zu setzen, musste man zuletzt auch immer wieder auf Seiten wie Pi-News („NPD-Bekannte“) oder Demonstrationen von Patrioten „Nazis raus“ die Übernahme vergleichbarer bunter 3D-Technologien  lesen oder hören.  Nutzen tut das den Neokons-Rechten nichts, im Gegenteil es füttert die Bunten nur mit Nahrung.

no18
Nahsi-Alarm! Angst vor arabischen Zahlen haben meist die Bunten selbst. Soviel, daß die Buntstasi sie verbieten muss. Müssen ist bunt.

 

 

 

 

3 Kommentare zu „SPD reibt Stürzenberger die „18“ unter die Nase“

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