PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht

Leider kam ich zu spät zu der Eröffnungsrede, da mich ein Nachbar ungeplant aufgehalten hatte. Auf dem Marienplatz traf ich zufällig einen Bekannten. Wir hatten uns uns zuletzt im September 2015 bei PEGIDA und bei den bunten Teddybärweitwurf-Festspielen am Münchner Hauptbahnhof gesehen. Wir beschlossen in das Woerner´s Cafe am Marienplatz zu gehen, da der PEGIDA Spaziergang gerade ohne uns stattfand. Bei einer Tasse Kaffee reflektieren wir über die vergangenen Münchner Jahre. (Hier: Video1, Video2). Auch darüber, dass der Widerstand in Form von PEGIDA schon länger auf der Straße ist als die Zeit der Revolution in der DDR der zum Fall der Mauer führte.

Verschärfende Islamisierung seit 2015

Vor 2015 war hier in München die Großmoschee das prägende Thema. Der Widerstand gegen dieses Großprojekt formierte sich und damit verbunden gab es zahlreiche Veranstaltungen und Diskussionen. Die Partei DIE FREIHEIT, Michael Stürzenberger, Volksbegehren. München erlebte Islam-Aufklärungsstände, „interreligiösen“ Dialüge, Info-Veranstaltungen, Unterschriftenaktion, zig Medienberichten über die geplante Großmoschee sowie Hetzbeiträge gegenüber besorgte Bürgern und Aktionen wie “Kein Bier für Nazis”. Münchner dokumentierten mit über 60.000 Unterschriften den Widerstand gegen die geplante Großmoschee in ihrer Stadt. Auf diese Weise dokumentierten die Münchner schon damals “Der Islam gehört nicht zu Deutschland”. Vehement wurde trotz alledem die Kritik über die Islamisierung, die Großmoschee und islamischer Zuwanderung von Politik und Medien mit aller Wucht unterbunden. Münchner Medien zeichneten das Bild “Islamkritiker sind Hetzer und Populisten” und Michael Stürzenberger und seine Freunde sind Islamfeinde.

Systemkritiker wurden und werden noch immer in groß angelegten Medienkampagnen in Presse, Funk und Fernsehen gruppenbezogen als Rechte, Nazis oder Populisten in die rechte Ecke kommentiert ohne dabei auf Ursache und Wirkung einzugehen. Eine aktuelle Kampagne “Rassismuswochen” versucht das Bild noch zu verstärken und gleichzeitig den Diskurs über die unkontrollierte Zuwanderung aus islamischen Ländern zu unterbinden. Die mediale “Message” an die Bürger: Wir sollen uns schlecht fühlen bei kritischen Gedanken gegenüber der Zuwanderung. Ungeachtet der Situation: Wir sind bisher der Flut von Menschen aus islamischen Ländern ausgesetzt welche die Größenordnung der Flüchtlingszahlen des zweiten Weltkrieges überschreitet. Und die Bevölkerung soll dabei keine Gefühlsregungen dabei empfinden? Die Bürger sollen “ihr Maul” halten scheint das Wunschdenken der Eliten. Wie geistig zubetoniert und Duracell-Hasen standen heute bunte Gruppen mit Trillerpfeifen und Trommeln auf dem Marienplatz die wie im Gleichtakt “Nazis raus” grölten! Für meine Begriffe endete die Nazizeit 1945.

Krisensitzungen im Münchner Rathaus seit 2015

Wir erinnern uns an die Krisensitzungen im Rathaus. Sämtliche Ämter von Einwohnermeldeamt bis hin zum Sozialamt liefen und laufen hier in München teilweise immer noch im Flüchtlingsmodus. Das bestätigten mir gegenüber auch Mitarbeiter aus dem Rathaus. Dabei fallen Einheimische nicht selten unter den Tisch. Während Millionen EURO dafür ausgegeben werden damit sich “Geflüchtete” wohl fühlen, klauben verarmte Münchner immer noch am Hauptbahnhof und in den Einkaufspassagen Pfandflaschen. Oder angehende Rentner müssen als Münchner aus ihrer Heimatstadt wegziehen, weil die Stadt München den Rentner  nach geleisteter Lebensarbeitszeit wieder ausspuckt. Das alles spielt mit herein. Münchner Medien können die Situation auf Dauer nicht mehr länger ignorieren. Trotz Nachrichtensperren und Verschweigen von Nationalitäten bei Mord, Totschlag und Verbrechen dringen die Arbeiten der Fachkräfte in die Online-Medien wie PI, Jouwatch, Hagen Grell, Bayern-ist-frei, Junge-Freiheit, u.a.

Seit 2015: Keine Nachrichten ohne Flüchtlingsmeldung

Messermorde überziehen unser Land. Heute auch wieder der: Ein Grundschüler sticht seiner Lehrerin ein Messer in den Bauch. Kultur die wir so gut und gerne brauchen? Seit 2015 vergeht kaum ein Tag ohne Flüchtlingsgeschichten. Es mutet an als ob sich die Bevölkerung bereits an die täglichen Flüchtlingsmeldungen gewöhnt hat. Nein! Es zeigt sich aber auch, dass ein zuzunehmender Teil in der Bevölkerung dies nicht mehr so hinnehmen möchte und der Unmut wächst.

Das Ersticken der Debatte mit bunten Bündnissen

Stadtfinanzierte Krampf-Bündnisse aus Politik und Medien wie etwas das Bündnis gegen Rechts, München ist bunt oder die Rassistenwochen sorgen für die geistige Ablenkung der real existierenden Probleme. Die geballten Medien- und Zensurkampagnen in den sozialen Medien stehen in der Wucht nordkoreanischen Verhältnissen nicht nach.

Für Markus Söder gehört der Islam zu Bayern

Trotz des Widerstandes gegen die Islamisierung aus der Bevölkerung heraus geht die Islamisierung weiter. Illegaler Grenzübertritt wurde durch lasche bayerische Politik und ebenso lasche Betriebstechnik regelrecht gefördert. Für den jetzt amtierenden Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gehört der Islam zu Bayern! (Quelle: Söder: Der Islam gehört zu Bayern). Ungeachtet wie der Islam gegen uns jetzt.

Lügen in die eigene Tasche

Ausgehend davon, dass wir alle im selben Boot in unserer gemeinsamen Heimat sitzen wird klar, dass der ideologische „Kampf gegen Rechts“ die Linken selbst in ihrer Reflektion und Urteilsfähigkeit lähmt. Bürger ahnen und fürchten: Der islamische Familiennachwuchs bringt unser Land ins Wanken. (Siehe auch: Der Familiennachwuchs bringt Deutschland zum Fall) Es sind Symptome wie Nervengift. Mit dieser These, dass sie aus ihrer Denkschleife nicht mehr herausfinden und sich letztlich nur noch durch Wiederholungen behaupten können, kam uns beim Blick auf die PEGIDA Bühne vom Cafe aus folgende Idee. Darüber reflektierend beschlossen wir gemeinsam am Fensterplatz des Woerner´s Cafe (zwischenzeitlich wurden immer mehr Deutschlandfahnen auf dem Marienplatz sichtbar) den Ideologen-Test zu wagen, zogen los, mischten uns unter die Antifa und den bunten Bündnisse und fingen an mit ihnen zu reden.

Testperson 1, Standort Mariensäule: Weiblich um die 35, Nasenring, gut im Nachsprechen „Alerte, Alerta, Antifascista!” Auf die Frage was hier denn los sei, entlud sich ein Redeschwall über uns: „Hier demonstrieren Nazis, AfD und PEGIDA, alles NAZIS und Rassisten, Alerte, Alerta, Antifascista! Alerte, Alerta, Antifascista! …“.

Testperson 2, Standort Mariensäule: Weiblich um die 25. Darauf angesprochen wie die Atmosphäre auf Sie wirkt, erhielten wir folgende Aufklärung: „Alles Nazi-Arschlöcher. Alerta, Antifascista! Alerta, Antifascista! …“.

Testperson 3, Standort abseits der Mariensäule: Weiblich, um die 30 mit interessiertem Blick in Richtung PEGIDA. Ihr näherte ich mich mit der Frage, ob ich fragen darf was sie hier für Gefühl vor dieser Kulisse hat. Ich wollte ein Gespräch entstehen lassen. Sie meinte daraufhin dass PEGIDA ganz gefährlich sei, weil die das ganze Land spalten. Ich war erstaunt über diese Aussage und das Bild, welches sie wahrnimmt, dass PEGIDA zwischenzeitlich schon so einen so großen Einfluss hat auf unser Land. Ihr Blick war sichtlich angsterfüllt. PEGIDA trifft den Nerv!

Nachdem sich die Antworten im Laufe der Gespräche wiederholten fühlten wir, dass sich unsere Wahrnehmung und Beobachtungen decken: Wiederholungen wie am Fließband statt Argumente. Niemand kannte die 10 Thesen von PEGIDA aber alle angesprochenen Testpersonen „wussten“ mit Brustton der Überzeugung, dass ihnen hier vor ihren Augen AfD Leute und PEGIDA Menschen in Form von “NAZIS” begegnen. Durch das Wiederholen der immer gleichen Sprüche passiert nämlich etwas Fatales: Man verdrängt dadurch die Realität und die real existierenden Verhältnisse. Am Ende des Tages sind wir alle betroffen: Von der Islamisierung, von der drohenden Altersarmut und von den wirtschaftlichen Verhältnissen, die uns diese Regierung eingefädelt hat (EURO-Politik, TARTET 2 u.a.). Ein kluger Kopf hat einmal gesagt: Wenn die Bürger verstehen würden was diese Regierung mit uns macht, würden sie noch vor Mitternacht auf der Straße sein. Nun beschlossen wir uns den Dingen zu widmen die uns sichtbar begegnen: Mobilisierte Schüler, Kinder, JUSO-Jünger und Gewerkschafts-Anhänger. Wir fragten höflich ob wir ANTIFA-Flaggen, Juso-Flaggen, Rückseiten von Jacken und Rucksack-Aufschriften fotografieren dürfen. So gelang es uns geistige Ergüsse aus aller nächster Nähe und in voller Farbe für Bayern ist Frei zu dokumentieren.

Patrioten-Tribüne im Hugendubel

PEGIDA Gegner präsentierten ihr Antlitz (BIF berichtete). Schließlich beschlossen wir in den ersten Stock der Hugendubel Buchhandlung zu gehen, um den Balkon-Blick von oben zu haben. Überraschenderweise trafen wir auch hier auf zahlreiche Patrioten die den Blick von oben genossen über die Köpfe der Gegendemonstratanten und Polizisten hinweg. Unter uns ein Meer von Deutschlandfahnen. Die patriotische Bewegung PEGIDA ist heute sichtbar. Und zahlreiche Patrioten halten sich von hier aus ihre Eindrücke mit ihren Handys fest. Ungestört und über die Köpfe der Bunt-Antis hinweg. Sehr schön war folgende Begegnung: Ein junger Mann kam zusammen mit seiner Freundin. Er erklärte ihr, dass da unten lauter Nazis demonstrieren. So schnell schaute ich nicht, sprachen ihn um mich herumstehende Münchner an und fragten ihn, welchen Stuss er hier verzapft. Daraufhin wollte er uns lautstark aufklären dass die Pegida-Leute da unten ein Schild haben wo draufsteht, dass der Islam getötet werden soll und dass deswegen die Polizei da ist, weil sie Ausschreitungen befürchtet. So schnell schaute ich nicht bekam der junge Mann Kontra von einem anderen patriotischen Münchner. Was uns gezeigt hat, dass mehr Münchner als wir vermuteten inzwischen sensibel auf linke Hetzer geworden sind und sich zunehmend gegenüber dem Linkssprech artikulieren. Münchner nehmen das linke Geschwätz nicht mehr hin. Das ist ein großer Erfolg zahlreicher patriotischer Bewegungen und PEGIDA. Das war vor zwei Jahren noch nicht so. Inzwischen wurde es dem jungen Mann ungemütlich. Er spürte unsere Überzahl. Seine Freundin schaute mehr und mehr verschämt in den Boden, weil sich ihr Freund nicht mehr zu helfen wusste und ins Stocken geriet. Hilflose Blicke. Der junge Mann hat die Deutungshoheit über das Thema verloren. Dem jungen Mann blieb nur noch die Flucht um seine Freundin aus dieser Notlage zu befreien und suchte das Weite.

Fazit

Mehr und mehr formiert sich der Widerstand. Auch wenn nicht in großer Überzahl sichtbar nehmen die Münchner teil an dem geistigen Widerstand und wissen die Mainstream-Presse zu dechiffrieren. So wie damals in der DDR. Als ich kürzlich in einer Münchner Interressensgruppe saß und die Themen auf die Regierung und Flüchtlinsmisere kam erhielt ich Online-Life-Stream-Empfehlungen über PEGIDA Hamburg sowie “Leseempfehlungen” wie Junge Freiheit, PI-NEWS, CATO, COPMPACT oder die Empfehlung über Online-Blogs wie Sezzession oder Tichys Einblicke oder Bayern ist Frei. Vergessen wir nicht die Messerattacken, Morde und Angriffe auf Frauen. Frauen fangen an sich zu wehren.

Der Widerstand formiert sich im Münchner Raum

Auch abseits vom Marienplatz und den Kundgebungen formiert sich der Widerstand. Ich persönlich spüre in Kollegenkreisen, bei Kunden, in Vereinen oder Interessensgemeinschaften: Die Menschen sprechen mehr als früher über die brennenden Themen unserer Zeit und über die uns einseifende Medienmanipulation. Das Breite Bündnis verliert trotz Medien-Macht an Deutungshoheit. Immer mehr Menschen reflektieren über eine Kanzlerschaft Merkel, welche die 12 Jahre Zeitspanne des Nationalsozialismus (1933-1945) überdauert und uns als alternativlos erklärt wird. Immer mehr reflektieren über den Zustand der bayerischen CSU, die den Linkskurs der SPD dominierenden Regierung unterstützt. Selbst in Berufsverbänden, Vernetzungsnetzwerken wie Rotarier oder Lions-Clubs, die uns über die Jahre mit Migranten-Bildern gefüttert haben und immer wieder wiederholten, dass wir die Merkelgäste so dringend bräuchten kommen mit der Realität nicht mehr klar und kommen ins Grübeln. Insbesondere diejenigen die mit der Realität des Lebens zu tun haben outen sich hinter vorgehaltener Hand „geheim“ wie AfD zu denken. Die letzten Wahlen haben gezeigt, dass mehr AfD gewählt haben als es die Medien und Meinungsumfragen vorgegeben haben.

Der Wind dreht sich

Auch wenn das bunte Bündnis von „Möchtegern-Ärzten“ versuchte hier in München eine Kulisse der Übermacht zu schaffen kommen sie nicht umhin zu spüren, dass sich der Wind dreht. Was erklärt, wieso sie noch einmal so richtig aufdrehen, sich empören und sich in buntester Vielfalt präsentieren. Die Fassade bröckelt. Sichtlich und unaufhaltsam. Dies lässt sich an den Auflagenzahlen der Massenmedien ablesen. Immer mehr Leser wenden sich von den Mainstream-Medien ab. Angewidert von den ständigen Linkssprech-Phrasen und Wiederholungen. Immer mehr Bürger fangen an sich zu sortieren und neu zu orientieren. Die Bindungskraft an bisherige Medien schwindet. Die Nutzung von alternativen Medien steigt. Die Mediennutzung der bisherigen Leitmedien sinkt. Eine ideale Zeit für die Gründung neuer Medien im Online-Umfeld. Ich war kürzlich am Münchner Hauptbahnhof: CATO ausverkauft, Tichys Einblick ausverkauft. So griff ich zu einem der letzten Exemplare der Jungen Freiheit die es noch gab. Die Verkäuferin im Untergeschoß bestätigte auf Anfrage, dass CATO und Tichys Einblicke sowie die Junge Freiheit gerne und zunehmend mehr gelesen werden. Münchner rüsten sich im geistigen Kampf gegen Links!

Mainstream-Journalisten loten ihren Standort aus

Journalisten fangen an die Lage auszuloten und sich neu zu positionieren. Um sich so rechtzeitig auf die „richtige“ Seite zu schlagen, verbunden mit dem Ziel sich selbst zu retten. Um sich rechtzeitig der moralischen Verantwortung, die zu der Situation führte in der wir uns befinden, zu entziehen. Dies erinnert sehr an die Wendehalsmentalität am Ende der DDR-Ära.

 

Nach dem heutigen Tag komm ich zu dem Schluss: AfD, PEGIDA, Identitäre, Burschenschaften und andere konservative Bündnisse wirken. Auch in München. In München tut sich was und Bayern ist Frei erreichte die 1MIO-Marke. Zum Abspann meines Beitrages die einfach einprägsamen Sprechblasen der Antifa, JUSOS und der Münchner bunten Vielfalt der rot-grünen Genossen. An dieser Stelle möchte ich mich für die freiwillige und unfreiwillige Mithilfe dieses Beitrages bei den JUSOS, Antifa und sonstigen Gruppen bedanken. Ihr habt mir sehr geholfen diesen Beitrag bunt zu bebildern. Vielen Dank für den heutigen Einblick in Eure tiefschürfenden Gedanken.

Alpenallianz

Bild1: Patrioten-Tribüne im der Buchandlung Hugendubel

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Bild 1: Patritoten Tribüne in der Buchhandlung im Hugendubel

Bild2: Aufgehetzte Wohlstands-Kinder pupsen gegen „Nazis“

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Bild 2: Aufgehetzte Wohlstands-Kinder pupsen gegen „Nazis“

Bild3: „Die Partei“ mit FCK AFD

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Bild 3: „Die Partei“ mit FCK AFD

Bild4: Bunte Anarchisten im rot-grünen Millieu

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Bild 4: Bunte Anarchisten im rot-grünen Millieu

Bild5: Fight Nazis – Everywhere

Eine ideologische Analogie zum Koran: Ungläubige – Tötet sie wo immer ihr sie findet (Sure 9, Schwertvers).

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Bild 5: Fight Nazis – Everywhere

Bild6: Einhörner gegen Faschisten

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Bild 6: Einhörner gegen Faschisten

Bild7: Argumente im Linksprech

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Bild 7: Argumente im Linksprech

Bild8: Refugees Welcome

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Bild 8: Refugees Welcome

Bild9: München ist bunt

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Bild 9: München ist bunt

Bild10: Einfältige Vielfalt aus der bunten Ecke

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Bild 10: Einfältige Vielfalt aus der bunten Ecke

Bild11: Jährliche Propaganda-Aktion der Stadt München zur Diffamierung Einheimischer
Rassismus Bild11: Von der Stadt München mit finanzierte Aktion Gegen Rassismus während gegen Einheimische gemessert wird.[/caption




10 Kommentare zu „PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht“

  1. Diese Impressionen dienen als Zeitdokument der Jahre des Irrsinns. Solange in diesem Staat Repressalien gegen Andersdenkende salonfähig sind und eine Kultur der Einschüchterung die explizite oder klammheimliche Billigung der wahrheitsscheuen Medien findet, ist der mündige Bürger mehr denn je gefragt. Noch lebt die Merkel-Jugend von Muttis Taschengeld. Aber sie ist am absteigenden Ast.
    Gestern skandierte ein pickelübersäter Pubertierender aus der Merkel-Jugend bis zur Heiserkeit „Patrioten – Idioten – Patrioten – Idioten ……Erinnerte mich an einen Hänger einer Schallplatte oder CD.

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  2. Danke für den einfühlsamen und ausführlichen Bericht von und hinter der „Pegida-Front“. Jedem, der Zeit, Energie und Nerven einsetzt, um gegen brüllende Buntblödel Flagge zu zeigen, ist ein aufrechter Demokrat. Jeder, der in der Pegida-Bütt sich als Redner redlich gemüht hat, freie Sätze gegen den links-grün-versifften Psychoterror zu sagen, ist ein aufrechter Demokrat. Gerade auch die ersten Organisatoren vom Januar 2015
    http://n0by.blogspot.hr/2015/01/erste-bagida-demo.html
    wie Heinz Meier haben sich um die Sache verdient gemacht. Redner wie Karl Richter, Münchener Stadtrat, bei Facebook gesperrt, wegen „falscher Gesinnung“ auch von Stürzenberger öffentlich angegegriffen, Redner wie Cand. Ing. Alfred Röck, bei Facebook ebenso gesperrt, haben sich als aufrechte Demokraten erwiesen. Denn zur Demokratie gehört der Mut zur eigenen Meinung. Wer bei Pegida diesen Mut bewiesen hat, konnte viele ehemalige „Freunde“ abschreiben, gewann in der Pegida-Gruppe neue Freunde, Gleichgesinnte im offenen Austausch von Reden und Argumenten. Das sind Kennzeichen von Demokratie, die Zensur von Leserbriefen, die 3-D-Technik des Diffamieren, Dämonisieren und Dezimieren von Menschen mit anderer, mit abweichender Meinung vom Mainstream ist grundlegend totalitär.
    Obgleich mir Buntschland so auf den Geist geht, dass es mir umso besser geht, je weiter mein Weg fort führt aus der kollektiven Klapsmühle, schlägt mein Herz mit den aufrechten Pegida-Kämpfern, den wirklichen Demokraten mit Mut zur eigenen Meinung! Danke

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  3. Erstaunlich, daß in der erz-linken „Abendzeitung“ widerständige Kommentare zum nazifizierenden Artikel über Pegida auftauchen:

    „Friedlich“ bedeutet heuer freilich niederbrüllen des politisch anders Denkenden und Sitzblockade in dessen angemeldetem Demonstrationswegs.
    Anmerkungvor 6 Stunden
    Bewertung: +20

    Also die Mehrheit, die hier unsachlich wird, beleidigt, hetzt und geifert, kommt eindeutig aus dem linken Spektrum… Außerdem würde ich der Anzahl der Demonstranten nicht allzu viel Gewicht beimessen – nicht jeder hat Lust, sich für seine (ebenfalls!) friedliche Teilnahme an einer Demonstration beschimpfen und niedermachen zu lassen. Aber schauen Sie sich doch mal die Anzahl der Daumen hoch und Daumen runter hier in diesem Diskussionsforum an – das spricht für.
    Ichvor 7 Stunden
    Bewertung: +17

    Ich denke doch, dass es sich der eine oder andere Gegendemonstranten darüber nachgedacht hat, ob er auf der richtigen Seite steht. Dass sie alle, die da standen Scheuklappen vor den Augen haben und das – was mittlerweile in unserem Land abgeht – nicht sehen, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

    Aber im Großen und Ganzen hat dieser Aufstand der „so genannten Guten“ mir nur gezeigt, wo die Meinungsfreiheit in unserem Land steht.

    Ich möchte mir nicht vorstellen, wie die Veranstaltung abgelaufen wäre, wenn uns nicht so viele Polizisten beschützt hätten. „Danke an die Polizei!“
    OberpfälzerIchvor 2 Stunden
    Bewertung: +1

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  4. Zwischenzeitlich sind die „Aufmarsch-Beiträge“ der Leitmedien von BR bis AZ und der Reiter Interview online. Mit geballter Kulisse wollen Medien und Bunt-Büdnisse zeigen, daß sie in der Überzahl sind. Sie vergessen dabei daß die 60.000 Münchner die mit iher Unterschreift „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ im Bürgerbegehren gegen die Münchner Moschee ja nicht weg sind und online und über die Medien verfolgen was hier passiert. Reiter und sein BUNT-Bündnis tuen so wäre mit dem gestrigen Tag wieder alles erlidigt und es geht alles im gewohnten Schlendrian weiter wie bisher.

    Gefällt 2 Personen

  5. Ein mutmaßlicher Anschlag oder auch eine russlandinterne Abrechnung, bisher ohne Todesopfer und diesbezüglichen Beweisen, lässt sofort die Propaganda-und Hetzabteilung des Westens hyperventilieren. Wenn Mädchen und junge Frauen in England, Deutschland oder Italien von kulturfremden Untermenschen missbraucht, abgeschlachtet und zerstückelt werden hört man von selbigen Maulhuren des Systems kein Wort.

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  6. Darf ich nochmal blubbern? Blubber: Die Messerattacken bilden wir uns alle nur ein. Wer alle über einen Kamm scheert will nur Ängste schüren. Blubber. Jeder kann wenn er will eine Armlänge Abstand halten. Blub. Und man muss Menschen nicht so nah an sich heranlassen. Bestimmt werden Rechtspopulisten die kulturelln Zuneigungen wieder für sich instrumentalisieren. Blubber … lassen wir Reul selber blubbern: https://www.youtube.com/watch?v=6MVLh2mr7vQ

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