Kein Bock auf Kulturmarxismus

Kulturmarxismus nach den Lehren der Frankfurter Schule ist Teil des Aufstandes der Anständigen gegen alltagsrassistische Gesellschaften und Völker, die Begriffe wie Heimat und Tradition pflegen.

Ein Beispiel für kulturmarxistische Theorie liefern derzeit selbstbezeichnete „Kommunisten“, die in Leipzig mit Pamfleten zur Einschüchterung und Verdrängung rechter Verlage auf der Buchmesse aufrufen.
Der Kulturmarxismus konnte in der „modernen Großstadt“ das Vakuum füllen, das durch Entwurzelung des Individuums und Verblassung seines Verständnisses für erbliche und vertragliche Bindungen (Gesellschaftsvertrag) entsteht. An die Stelle eines generationenübergreifenden Gebens und Nehmens setzt der Kulturmarxismus Ansprüche des isolierten Individuums an Mama Weltstaat auf wissenschaftlich geplante Gewährleistung gleichen Wohlergehens für alle quängelnden Mäuler. Diese globale Wohlfahrtsplanwirtschaft meint der Kulturmarxist, wenn er von „Demokratie“, „Modernisierung“ oder „Rationalität“ spricht. Wer sich dem Kulturmarxismus widersetzt, missbraucht die Meinungsfreiheit und muss zum Schweigen gebracht werden. Diese kulturmarxistische Repression organisiert in München die „Fachtstelle für Demokratie„.

Der Kulturmarxismus ist die Agenda der Breiten Bündnisse, der Vereinigten Bunten  und der MenschenrechtsaktivistInnen, egal ob ihnen dies bewusst ist oder nicht.  Ihre radikal-bunten Anliegen werden auf allen wichtigen „Veranstaltungen“ propagagiert.  Auf der Münchner Sicherheitskonferenz trat beispielsweise  George Soros von der kulturmarxistischen  „Open Society“ Lobbygruppe auf.

Geleakte Info aus dieser Veranstaltung, nachzulesen in der Epoch Times:

So war beispielsweise der Multimilliardär George Soros anwesend, der bereits über seine „Open Society Foundation“ die Farbenrevolution in Ägypten und der Ukraine finanziert hat. Bei dem „Marsch der Frauen“, einen Tag nach Donald Trumps Vereidigung in Washington, zog er ebenfalls die Fäden

Auch in Deutschland wurde bekanntlich eine vergleichbare Kampagne mit angloamerikanischen Hashtag bekannt. Als deutschen Gegenpol dazu gibt es dazu hingegen die 120 DB Kampagne  von der Identitären Bewegung.

Ferner fördern die marxistischen Antifas-Förderer Chaos und Totalüberwachung der Bürger, ein Anliegen, was sonst gern „Rechten“ in die Schuhe geschoben wird. ET schreibt weiter:

Ziel ist, dass nach dem inszenierten Chaos die Bevölkerung ihre Rechte weiter aufgibt und einer totalen Überwachung und Kontrolle freiwillig zustimmt. Außerdem sollen die Zensurmaßnahmen im Internet weiter ausgebaut werden.

Am Ende steht also ein  Kulturmarxismus mit einer Bevölkerung, der alles egal ist, weil sie alles toleriert und mit sich machen lässt. Wer seine Rechte hingegen nicht aufgeben möchte, stärkt seine bürgerlichen Rechte. Und das sind nicht die Rechte der Menschen oder die Menschenrechte, sondern die Rechte aus dem Gesellschaftsvertrag, der durch die übergesellschaftlichen  – und damit demokratisch nicht legitimierten – „Alternativen“ wie den  kulturmarxistischen Menschenrechten ausgehebelt werden soll.

Erklärvideos zum Kulturmarxismus






7 Kommentare zu „Kein Bock auf Kulturmarxismus“

  1. Sehr guter Beitrag über Kulturmarxismus. Der Beitrag zeigt in wunderbarer Weise das Nivau des Blogs und das sich die Menschen und Redakteure mit den Themen mit denen sie sich auseinandersetzen dies mit einem Anspruch an Tiefgang tun. Das schätze ich an Bayern ist Frei wie auch anderen Blogs wie PI, Hagen Grell, Tichys Einblick u.a. Bitte weiter so. Die Besucherzahlen bestätigen Bayern ist Frei im vollen Umfang. Die Menschen wenden sich ab von den Mainstream Medien und suchen nach Orientierung und sind bereit alternative Blogs zu lesen. Damit erreichen wir jetzt auch die technik affine Jugend besser als noch vor 5 Jahren. Was auch zeigt, daß wir uns mitten in einem kulturellen und medien-kulturellen Umbruch befinden. Wir sind Teil des Umbruchs.

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  2. Die Bilder sind gut, wenn auch die Berichte linke Hetze darstellen:

    Der Kampf gegen und die Aufklärung über den Kulturmarxismus scheinen ja voranzugehen!
    Danke!

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