Adolf-Socken: Polen wird immer politisch inkorrekter

HILFEEEEEE !!! RÄCHTZZZZEXTREMISMUS!  Während in Deutschland man sich an menschenrechtliche Gepflogenheit hält, und Demonstration mit „einheitlichem Erscheinungsbild“  erst gar nicht erlaubt, hält man in Polen immer noch das Demonstrationsrecht hoch, was in der Praxis bedeutet, daß auch Ultra-Rechte das Bürgerrecht der Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmen können.   Dem bunt-faschistischen Grundkonsens „Naaaaahsis raus“ widerspricht das. Recht auf Headset (Hätse)  gibt es doch nicht.

Hier im Video:  Polen dürfen ungestört unchaotisch demonstrieren

Offenbar fehlte auch die in Deutschland übliche Praxis, beim Verdacht von Straftaten aus der Menge heraus, erstmal alle festzunehmen und festzusetzen. Damit wird der Rechtsstaat in Polen nicht eingehalten, man sollte unbedingt die EU einschalten, um die Demonstrationsrechte weiter zu beschneiden. In Österreich hat man 2001 ja auch schon mal EU-Sanktionen verhängt, weil die Bürger nicht wählten, wie man wollte. Das ist wichtig, denn eine Menschokratie muss autoritär wehrhaft sein.

Und nun auch noch das: Ein polnisches Unternehmen verkauft auch noch Adolf-Socken zum Preis von 25 Zloty, also umgerechnet rund 6 Euro:

Bild: Screenshot von > https://nanushki.com/happy-friends-socks/615-patrick.html

An Geschmacklosigkeit ist das nicht mehr zu überbieten und muss daher unbedingt mindestens für drastische Empörung sorgen und hat mit Meinungs- und unternehmerischer Freiheit nichts mehr zu tun.  Das ausgerechnet Polen, daß von der Sowjetunion und dem Deutschen Reich angegriffen wurde, sich über die Angreifer lustig macht und Adolf als Putzlappen am Fuß benutzt, geht in einer Müssen-ist- bunt Welt gar nicht.  Das Unternehmen hat inzwischen reagiert  und die Socken daher in Patrick umbenannt. Nun muss also der unschuldige  Patrick Schweiß aufsaugen und  den Schleudergang beim Waschen aushalten.

Anhang:

  • Polen will nun auch noch die Religionsfreiheit zu Lasten des Tierschutzes beschränken. Das geht nicht, totale Schächtverbote dürfen nur Länder der westlichen Wertegemeinschaft wie Dänemark machen.  Die Junge Freiheit berichtet.
  • Polen will Muslime aus dem Osten separat unterrichten. oder zumindest den Schulen freien Handlungsspielraum einräumen. Freies Handeln, das geht gar nicht, die Vereinigte Bunte ist geschockt. Der Spiegel „berichtet“:  Polen will Flüchtlingskinder nicht mehr an Schulen unterrichten. 
  • In Korea gibt es  eine Band 88. Dort meint man zu hören : Let`s get Trump-  btw. auf der anderen Seite Stalin als brutale Ideologie. Man kann nur hoffen, daß man sich verhört hat, sonst bleibt einem da ja die Spucke weg, Zumal die Zahl 88 wohl viel zu inkorrekt sei

Im Rahmen des  Bunten verbotenen interkulturellen Dialogs hätte die Band sicherlich in Deutschland Auftrittsverbot. Allein das Benützen des Bandnamens ist öffentlich schon in der Regel in den Demonstraitonsauflagen untersagt. In der Praxis bedeutet das: Ausländische Bands für Vereinigte Bunte not welcome in BRD.

 

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