Dafür starben 55 deutsche Soldaten!

Isabella Klais / Aufbruch – Wir für Deutschland!

Der afghanische Präsident plant gemeinsame Sache zu machen mit den einst von den USA ins Leben gerufenen Taliban-Terroristen. Zur Erinnerung: Um die damalige Sowjetunion in Schach zu halten, war den skrupellosen US-Amerikanern jedes Mittel recht. Daran hat sich bis heute nichts geändert, außer daß das perfide Spiel sich nun gegen Rußland fortsetzt.

Das ist nun das Ergebnis unseres Einsatzes in Afghanistan, in dessen Verlauf 55 deutsche Soldaten ihr Leben verloren. Wohl gemerkt: Die Vollpfosten unseres Regimes verbreiteten die absurde Parole, wonach unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigt würde. Die wesentlich naheliegendere Idee, daß unsere Sicherheit sich an unseren Grenzen entscheidet, darf ihnen auf Anweisung der US-Besatzer nicht kommen, deren schandmäßiges Werk sie hier betreiben. Tatsache ist, daß wir uns von den amerikanischen Staatsterroristen gegen die ihnen aus dem Ruder gelaufenen Taliban-Terroristen instrumentalisieren ließen und noch weiterhin lassen.

Es ist das Recht der Afghanen, ihr Schicksal selbst zu bestimmen. Für das ihnen ins Nest gesetzte Kuckucksei dürfen sie sich bei den US-Terroristen bedanken.
Wenn wir uns aus Konflikten heraushalten, die nicht die unseren sind, stellt dies für uns die bestmögliche Sicherheitsgarantie dar. Erst die Teilnahme an derartigen Missionen zieht Gefährdung auf uns. Bei solchen Einsätzen gibt es für uns nichts zu gewinnen. Um für andere die Kohlen aus dem Feuer zu holen, sind deutsche Soldaten nicht berufen. Einfach weiterzumachen, weil wir nun schon mal dort sind, ist verfehlt. Der optimale Ausweg aus einem Fehler ist seine sofortige Beendigung.

Leider können wir die unverdient gefallenen Soldaten nicht ins Leben zurückholen und eintauschen für die Leben derer, die dieses Schicksal aufgrund ihrer Fehlentscheidungen verdient hätten. Aber wir schulden den Toten, daß ihren Kameraden das gleiche Schicksal, wo immer auf der Welt, erspart bleibt und sich dergleichen nicht mehr wiederholt. Und wir schulden ihnen, daß die Verbrecher, die sie in den Tod gesandt hatten, noch zur Rechenschaft gezogen werden. Laßt uns ihnen dieses Versprechen geben – und vor allem einlösen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/afghanischer-präsident-bietet-taliban-politische-anerkennung-an/ar-BBJGEGP?li=AAaxdRI&MSCC=1519815689&ocid=spartandhp

 

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