Februar Kälterekord kostet deutscher Wirtschaft Millionen

Auch wenn Weihnachten und Januar  in diesem Jahr mal ausnahmsweise milder waren als sonst, so bleibt es jedenfalls eine Tatsache, daß in den letzten Jahren der Kälterekord im Januar   gebrochen wurde. Und auch im November kamen wir vor einigen Jahren gefährlich nah an einen Kälterekord ran. In diesem Jahr scheint nun der Februar die Minusrekorde nach unten zu brechen. 

Während die BRD- Buntpresse relativiert oder so tut, als sei das nun normal (vgl. heute in der Alpen-Prawda SZ auf der Seite 1)  berichtet die Auslandspresse in Österreich bereits über neue Februar Rekorde. Es ist unwahrscheinlich, daß es ein paar Kilometer weiter in Bayern (Reutte in Tirol liegt ein paar Kilometer vom bayerischen Allgäu weg) nicht auch solche Rekorde gibt, oder sich abzeichnen. Presse.com schreibt: 

Die minus 25,2 Grad in St. Michael im Lungau waren dort der seit Beginn der Messreihe im Jahr 1968 tiefste jemals im Februar verzeichnete Wert.  (…) Stellenweise wurden noch nie so spät im Jahr ganztägig so tiefe Temperaturen wie am Montag gemessen. Zum Beispiel lag die Höchsttemperatur am Montag in Reutte in Tirol bei minus 11,6 Grad. Die bisher tiefste Höchsttemperatur zu dieser Jahreszeit (Auswertung für Ende Februar bis März) war hier minus 11,0 Grad am 6.3.1971. Ähnliches gilt für Seefeld in Tirol: Hier kam die Temperatur am Montag nicht über minus 12,3 Grad hinaus. Der bisher tiefste Höchstwert so spät im Jahr war minus 12,2 Grad am 6.3.1971.

Die bayerische  Buntpresse tut also gut daran, diese Dinge nicht zu erwähnen und von einem Zufall und Normalität  zu sprechen. Sie passen nicht ins Bild einer Klimaerwärmung. Schon eher zutreffend war da unser Artikel, der nicht nur die Klimaerwärmung in diesem Winter anzweifelte, sondern auch alternative Klimaforscher wiedergab, die andeuteten, es könne zeitweise zum kältesten Winter aller Zeiten kommen. Und ja genau das gab es. Was es nicht gab, waren laut Klimaerwärmung fällige  Hitzerekorde im Januar und Dezember. Da hilft auch nichts, daß es etwas milder war zu der Zeit als sonst.

Insgesamt stellt sich ohnehin die Frage, was dem Steuerzahler die Kälte kostet. Fahrzeuge springen nicht an, Menschen erfrieren, die Krankheitsfälle steigen, die Heizkosten steigen, Salz -und Kiesverteiler sind im Dauerbetrieb, und viele Baubetriebe können ihre Winterpause nicht beenden. Die Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarktes muss warten. Von der vielen Kälte haben wir somit nichts – außer  Kosten.

Leitmedien verkünden hingegen das genaue Gegenteil. Demnach würde uns die Klimaerwärmung viel Geld kosten, vermutlich weil sie annehmen, daß aufgrund höherer Temperaturen der Meeresspiegel steigt und die Gletscher schmelzen.

Sie müssen es auch .Denn wenn man ein Problem konstruiert, wo keines ist, kann man eben leicht neue Steuereinnahmequellen erschließen, egal ob es Öko – oder Co2 Steuer heißt. Auch Firmen können ihr Marketing auf eine „tolle“ CO2 Bilanz Hysterie aufbauen, weil die ja so wichtig ist. Und so wäscht eben eine Hand die andere.

Anhang:

  • Inzwischen haben die Leitmedien die Jahrhundertrekordwerte nachgeliefert. Demnach erreichte man  beispielsweise auf der Zugspitze den bislang niedrigsten Wert zu dieser Zeit, der je gemssen wurde.

3 Kommentare zu „Februar Kälterekord kostet deutscher Wirtschaft Millionen“

  1. Auf der Rückfahrt von einer politischen Veranstaltung gestern Abend (27.2.) mit rund 60 Personen zeigte mein Thermometer im Auto gegen 23 Uhr -16,5°C in München an.
    Auf der Zugspitze wurden am Dienstag (27.2.) -30,5°C gemessen.
    DIE PRESSE (Wien) nennt für den 26. Februar
    -30,6°C Sonnblick
    -30,3°C Brunnenkogel (Tirol)
    und einen neuen Minusrekord in einem bewohnt Ort mit -25,4°C in Flattnitz (Kärnten) am 26.Februar, also noch kälter als im Lungau.
    Der bisherige Tiefstwert an einem bewohnten Ort war bisher -22,7°C in Seefeld am 14. Februar.
    https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5378637/Kaelte_Erste-FebruarRekorde-gefallen?from=newsletter&xtor=EPR-20003-%5Brss-newsletter%5D&xt_at=455e614898a02aef4b0d0483b1497e28f746935489eaf7f4207278b116870c1b

    Ein Kommentator in der PRESSE spottet über die Klima-Hysterie:

    „wann kommt endlich die Klimaerwärmung? Der Norden Europas hat einen der härtesten Winter der letzten Jahrzehnte, ebenso Osteuropa, Russland, Amerika usw,…. Die Russ. und Engl. Forscher hatten doch recht mit einem Jahrhundertwinter, alle hatten sie belächelt…..Hat nun doch die Sonne tatsächlich mehr Einfluss auf das Klima auf der Erde als wir Menschen – kaum zu glauben! Und wenn man sich die Tendenz der Sonnenflecken anschaut, ist das Tal erst in 4 Jahren erreicht, ab dann soll die Sonne wieder an Energie gewinnen. Nicht auszudenken wie kalt es jetzt wäre, wenn wir keine Klimaerwärmung haben würden. Da würden die neuen Kälterekorde jetzt nochmals mit neuen Kälterekorden getoppt werden?

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