Ermittlungen: Teilen von Inhalten der SZ und Staatsfunk möglicherweise strafbar

Wer Inhalte der bunten Staatsmedien  teilt, macht sich möglicherweise strafbar. Konkret geht es um das Teilen von Artikeln des Staatsfunkes, bei dem durch das Teilen ein Staatsfunk-Vorschaubild erscheint, bei der die Flagge der Kurdenmiliz YPG gezeigt wird.

Bento beschwert sich:

Johannes König, 27, Cellist der Münchner Philharmoniker. Theoretisch droht ihm nun bis zu ein Jahr Haft. Allerdings ist das Vorgehen der Polizei ziemlich fragwürdig. Schließlich hat König lediglich den Link geteilt, das Vorschaubild zum Artikel zieht Facebook sich automatisch.

Insgesamt geht es wohl um mindestens 11 Personen, die wegen teilen eines Staatsfunk-Artikels angezeigt wurden. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft 

Die Staatsanwaltschaft rechtfertigte das Vorgehen. Laut einem Sprecher dürfte der BR  die verbotenen Symbole zeigen, das gelte aber nicht für die Nutzer eines Mediums. Mit anderem Worten: Unantastbare Staatsmedien dürfen verbotenes zeigen,  die Bürger nicht. Dabei hat ein Staatsmedium mit seinen eingetriebenen Zwangsgebühren mit dem Verbreiten solcher Symboliken viel mehr Außenwirkung. Aber was interessieren denn alternative Fakten wie dieser, wenn man den staatlichen Fakt hat, daß die Bürger mit ihren Hasskommentaren und Flaggen im Netz die Gefahr sind.

Es scheint laut Medienberichten erdrückende Beweise zu geben, daß die YPG  mit der  verbotenen  Terrororganisation PKK zusammenarbeitet.  Die  Terrororganisation PKK ist für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich, doch selten finden die Attacken einen breiten Raum in der Öffentlichkeit . In Istanbul kamen bei einem Terroranschlag Ende 2016 achtunddreizig  Menschen ums Leben. Die sozialistisch-bunte Kurdenmiliz bekannte sich zum mörderischen Terroranschlag. Anstatt daran zu errinnern, lassen Bunte Medien und linksliberale Kreise in Deutschland  keine Gelegenheit aus, sich mit den Tätern indirekt zu solidarisieren:

Wenn also in Istanbul 38 Türken bei einer Terrorserie ermordet werden, fordert die Vereinigte Bunte  somit die Legalisierung der PKK-Terroristen. Der Staatsfunk BR stellt gar folgende Frage:

Terroristen oder Freiheitskämpfer?

Darunter dann in der Überschrift gleich tendenziös:

Deutsche im Kampf gegen den IS

Ist das also dann die selbstgegebene  BR-Staatsfunk Antwort , daß die sozialistischen Horden, bei denen es erdrückende Beweise für die Zusammenarbeit mit der PKK zu geben scheint, also dann „Freiheitskämpfer“ und „Deutsche“ sind  im Kampf gegen den IS?

Gleichzeitig wundert man sich dann, daß sich Türken in Deutschland vom Buntstaat und den Buntmenschen in der BRD noch mehr entfremden, als es aufgrund ihrer kulturellen Prägung ohnehin schon oft gegeben ist.

Mit den Ermittlungen wegen dem Teilen von Staatspropaganda stellt die Vereinigte Bunte mal wieder mehr unter Beweis, daß vieles von dem, was sie schreiben und teilen, sie womöglich nicht einmal selbst glauben.

Unabhängig der strafrechtlichen Relevanz ist es meiner Ansicht nach ohnehin nicht ratsam, solche staatlichen Qualitätsmedien zu teilen.  Alternative Blogs und Artikel  bieten auch aufgrund der fehlenden sozialistischen  Zwangsfinanzierung  wohl mehr Unabhängigkeit und damit Glaubwürdigkeit an.

 

 

 

3 Kommentare zu „Ermittlungen: Teilen von Inhalten der SZ und Staatsfunk möglicherweise strafbar“

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