Die Lüge vom Fachkräftemangel; Fachkräfte für Mord und Totschlag

Von Isabella Klais /
Aufbruch – Wir für Deutschland!

Nach einer im Dezember 2017 veröffentlichten Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft arbeiteten 60 Prozent der Beschäftigten aus den wichtigsten Asylländern in Jobs, die eine Qualifikation erfordern. Besonders unter Afghanen befänden sich viele Fachkräfte.

Diese Studie spielt – bewußt oder unbewußt – mit Zweideutigkeit, einmal abgesehen davon, ob die Zahlen einer Überprüfung standhalten.
Zur Klärung: Hier ist nur von den Beschäftigten die Rede. Die entscheidende Frage aber ist, wieviele von denen, die sich hier als Asylbewerber aufhalten, überhaupt einer Beschäftigung nachgehen.
Das Institut war in einer früheren Studie schon einmal ehrlicher. Etwa 35% verfügen über keinerlei Schulbildung oder haben diese abgebrochen. Wenn man zu diesen die erwähnten 40% hinzuzählt, die nur Hilfstätigkeiten verrichten, haben wir es nur mit 25% zu tun, die sinnvoll hier einzusetzen sind. Bei 75% handelt es sich um die Bildungsversager dieser Welt, die uns nur belasten und keinerlei Gewinn versprechen.
Gerade die Wirtschaftsvertreter, die sich vollmundig für den Import von Asylanten aussprechen, müssen zugeben, in ihren Werken keinen einzigen solchen zu beschäftigen.

Wenn dann noch behauptet wird, die größte Anzahl der Fachkräfte komme aus Afghanistan, mutet dies in Anbetracht des von einem Afghanen in Kandel begangenen Mordes an einer 15-jährigen Deutschen besonders zynisch an.

Tatsächlich besteht in Deutschland überhaupt kein Fachkräftemangel; zumindest nicht so, wie er von Lobbyisten der Wirtschaft und ihren bezahlten Auftragnehmern in der Politik dargestellt wird. Es bestehen nur Engpässe in bestimmten Berufen, an bestimmten Orten und natürlich bei Lohnsklaven, die die erwünschte Tätigkeit zu Spottpreisen auszuüben gewillt wären.
Gerade das Institut der Deutschen Wirtschaft hat sich bei seiner Prognose zum Fachkräftemangel in der Vergangenheit eklatante Irrtümer geleistet.
Aber selbst, wenn man einen Fachkräftemangel unterstellt, muß man zu seiner Behebung Fachkräfte bereitstellen – und keine Versager.

Dessen ungeachtet, rechtfertigt nichts den Import von unzivilisierten Bestien, die aus Regionen stammen, wo die alltäglichsten Konflikte sofort mit Waffen ausgetragen werden. Solche Verbrecher sind nicht integrierbar und hier zur Gänze unerwünscht. Der Mord in Kandel ist kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine Kette ein, in der jedes Glied ein Opfer unseres derzeit herrschenden Unrechtsregimes darstellt.

Anhang

Die ZEIT berichtete im Dezember von der tendenziösen IW-Studie.
Die WELT rückt die Schieflage zurecht.
Das Manager-Magazin sieht ein Märchen vom Fachkräftemangel.
Mias Valentins Eltern hatten den Täter schon vor dem Verbrechen angezeigt.
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Täglich erfahren wir von barbarischen Verbrechen primatenhafter Zuwanderer aus der südlichen Elendszone. Einiges wird fassen wir hier zusammen. Dabei verweisen wir auch auf Pamela Mastropietro, die einem kannibalenhaften Ritual zum Opfer fiel.





2 Kommentare zu „Die Lüge vom Fachkräftemangel; Fachkräfte für Mord und Totschlag“

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