Michael Stürzenberger interviewt Buntblödel

Beim Politischen Aschermittwoch der AfD am 14.2.2018 in Osterhofen versammelte sich eine Gruppe Vermummter mit Transparenten, um gegen die AfD zu demonstrieren. Sie positionierten sich hinter Plakaten mit martialischen Parolen wie „Nie wieder Faschismus“.

Der Journalist Michael Stürzenberger bot der Gruppe überwiegend Jugendlicher die Chance, ihre Positionen und Motive gründlich und detailliert zu erklären.

Während Stürzenberger sachlich blieb und die Interviewten siezte, irritierten die offensichtlich linken Demonstranten durch Patzigkeit. Sie duzten Stürzenberger, wussten ihre Positionen nicht zu definieren, und verloren sich in Worthülsen und Schlagworten. Gesicht zu zeigen war besonders für die Wortführer der Gruppe problematisch. Wer keine Argumente hat kompensiert dies durch Sonnenbrillen, Vermummung und Verdecken des Gesichts.

Die Gegendemonstranten zeigten sich nicht in der Lage, die Gründe ihrer offensiven Haltung auf einem gewissen intellektuellen und sprachlichen Niveau darzulegen.  Ohne es zu wollen, verrieten sie lediglich mageres Halbwissen, welches sie plump und einsilbig dahin rotzten, um sich dann wieder in Sprachlosigkeit zu flüchten und sich diskursunterlegen und ertappt weg zu drehen.

Wer kein Gesicht zeigt, führt Böses im Schilde.

Bilanz des Interviews:  eine Demaskierung indoktrinierter Linker. Offensive Parolen und nichts dahinter. Die Lehrer der Gehirngewaschenen werden schäumen. Langjährige Indoktrination mündet in Konfusion. Eine Blamage auf ganzer Linie.

Der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) zeigt auch hier sein wahres Gesicht. Nämlich eine Maske – und dahinter linksdrehendes Dumpfbackentum und heisse Luft.

Ein Gedanke zu „Michael Stürzenberger interviewt Buntblödel“

  1. Auch ohne Presseausweis darf man Interviews führen oder fragen stellen. Das hätte der Buntblödel wohl gern, daß man erst noch von einer autoritären Stelle einen Presseausweis beantragen müsste, der dann auch nur an genehme Journalisten ausgegeben wird. Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen Islamkritik und Hetze. Um die Frage zu beantworten: „Ist es schon Hetze, wenn man sagt das der Islam Gewalt propagiert und Frauen diskriminiert?“ – Nein, es ist halt seine Ansicht, aber die ist nicht deshalb richtig, nur weil er oder ein anderer Kritiker aus dem Spektrum sie vertritt. Und an sich ist es völlig unerheblich, ob etwas „Hetze“ ist oder nicht, weil man doch als echter Konservativer sich für die Meinungsfreiheit einsetzt. Zum Propagieren gehören immer Menschen. Und ja, es gibt Imame die Gewalt predigen, und eine moralische obere Instanz, wie bei der Kirche-
    der Papst – gibt es bei der Islam-Religion nicht. Jeder Imam predigt was anderes, und das macht es so gefährlich. Der Imam predigt – über das wir als Bürger und Staatsgewalt nicht bescheid wissen -, der Muslim ist in der Regel nur der Konsument. Der Kritikpunkt des konstruktiven Konservatismus muss in diese Richtung gehen. Pauschales Muslim und Islam-Bashing führt zu nichts. Und außerdem sind Aspekte wie Frauendiskriminierung und Gewalt nicht unbedingt Punkte, wo man jetzt einen gutmenschlichen Schreck bekommen muss. Man braucht ja ne Staatsgewalt und muss diese auch ab und zu propagieren, z.b. um gegen Kinderschänder vorzugehen, um sie notfalls mit Gewalt hinter Gitter zu bringen. Alles hat halt eine Grenze. Und ohne ein gesundes Maß an Diskriminierung und Gewalt haben wir eine Anarchie. In den Progromnächten – uind Jahren unter Stalin wurden alle Gotteshäuser niedergebrannt. die der „bunten Weltordnung“ im Wege stehen. Stalin wollte Gleichheit und „Antidiskriminierung“ um jeden Preis. Keine Religion und keine Besitzverhältnisse sollte ihn mehr dabei stören. Keine VIelfalt und Unterschiede zwischen den Menschen sollte es mehr geben. Die von US-Israel importierte neokonservative Kacksch…. unterstützt mit ihrem fanatischen Anti-Islam Kampf im Endeffekt das andere Extrem. Den Kommunismus und den Bunt-Faschismus. Stürzenberger selbst scheint das erkannt zu haben, in dem er sagt, eigentlich müssten doch die „Linken“ Islamkritiker sein. Ganz genau. Aber die Linken kämpfen halt jetzt noch gegen den authentischen deutschen Konservatismus, weil dieser im Moment noch stärker ist als der islamische Konservatismus. Mit dem knallharten Vertreten israelischer Interessen und dem Schwingen der Nazikeule ( halt gegen den Islam, und nicht gegen die Deutschen ( und Deutschland als Staat) beides konservative Lebensformen) erkenne ich keinen Unterschied zwischen den so genannten Anti-Faschisten und dem Anti-Islam Chip im Kopf von Stürzenberger, da beide Denkweisen ja zu 100% den Interessen Israels (schwacher Islam, schwaches Deutschland), und zu 0% den Interessen der Deutschen entsprechen. Denn unsere Interessen sind, sich für unsere Rechte und unsere Gesellschaft stark zu machen. Also wo bleibt die echte RECHTE?

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