Ja, Gold für Deutschland im Eiskunstlauf

Egal ob Jesse Owens, Phelps oder ein Herr White. Im Mittelpunkt der Berichterstattung zu Olympia sind in der BRD immer US-Amerikaner. US-Amerika hat nach dem Krieg in Deutschland die freie Qualitätspresse aufgebaut.

(politischer Kommentar) Ich verstehe es nicht. Es gibt sovieles, das aufzuzeigen wäre bei den öffentlich-rechtlichen Medien. So zappte ich beispielsweise in das abendliche Heute-journal vor ein paar Tagen. Berichtet wurde zwar zu Beginn des Sportteils kurz über die Erfolge deutscher Sportler, doch Hauptthema war dann in den „Qualitätsmedien“ zum Abschluss ein „amerikanischer Superstar“ der im Bereich Snowboarden einen Erfolg feierte.  Damit werden dann die deutschen Helden abgewertet und die Aufmerksamkeit zum Ende hin auf die USA gelenkt.   Denn das zuletzt gehörte bleibt im Gedächtnis. Und so sollen im Kopf der Zuschauer eben keine deutschen Helden bleiben, sondern eben  ein vermeintlicher amerikanischer „Superstar“. Und irgendwie fällt es mir gerade ein, warum hab ich von einem Olympia der letzten Jahre eigentlich immer noch einen Michael Phelps im Kopf? Hmm, weil Medien halt massiv über die US-Amerikaner noch heute  berichten, anstatt beispielsweise Deutschen und ihre Helden in den Mittelpunkt zu rücken und aufzubauen. Eine gesunde Nation braucht Vorbilder.  Sport 1 bringt die Denke der „Vereinigten Bunten“ auf dem Punkt. Laura Dahlmeier sei eine Randnotiz, einziger Weltstar sei demnach natürlich ein Amerikaner. Um die Abwertung des Deutschen perfekt zu machen, wird der Vorname „Laura“ weggelassen und nur noch gefragt „Wer ist Dahlmeier?“.  Deutsche als Randnotiz, nicht Wert, daß man überhaupt den Namen komplett sagt, Weltstar zu sein ist erstklassigen Nationen wie den USA vorenthalten. Die Geringschätzung des Eigenen gehört hierzulande fast zum guten Ton. „Freude über deutsche Medallien“ kommt mit leicht heuchlerischem Unterton daher.

Ein anderes Beispiel ist der Bundesinnenminister in der FAZ. Dort heißt es an zentraler Stelle:

Der Bundesinnenminister freut sich bei seinem Besuch in Südkorea über die deutschen Erfolge und lobt die harte Linie gegen Russland.

Deutsche Erfolge werden hier mit einem zweiten Thema, dem amerikanischem Interesse nach einer „harten Haltung “ gegen Russland verbunden. Damit werden nicht nur die Deutschen Erfolge, sondern auch der Sport an sich abgewertet. Denn Sport soll verbinden und politisch neutral sein.   Und ein Lob dafür, das saubere russische Sportler nicht unter ihrer Flagge auflaufen dürfen, und damit aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert werden, ist nur ein widerliches Beispiel von legalem und gewünschtem  „Bunt-Rassismus“ im Interesse der  „westlichen Wertegemeinschaft“, der weder auf öffentlich publizierte Kritik stößt, noch nach ihrer eigenen unfreien „Hass-Kommentar“ Gesetzgebung verfolgt wird. Gruppenbezogene bunte Menschenfreundlichkeit eben, zu der sich Deutschland „verpflichtet“ fühlt.

Dinge wie diese sind für mich Anlaß zur Kritik. Das ein offenbar eingebürgerter Franzose und eine Dame des Kunststaates Ukraine für Deutschland antritt, ist für mich auf der anderen Seite eher ein Punkt der Freude. Und ja, es sind für mich „deutsche Medaillen“, auch wenn da viele Rechte und Linke ( für die es ohnehin keine Nationen gibt) widersprechen werden. Ich freue mich, wenn Ukrainer und Franzosen eingebürgert werden. Ich mache mir keine Sorgen, daß sich diese Leute nicht integrieren. Und auch wenn manche Deutschkenntnisse noch fehlen, wird es nicht lange dauern, bis man diese Unterschiede nicht mehr merkt. Sie sind auf dem Weg richtige Deutsche zu werden, und das zählt. Da interessiert mich dann nicht, daß bunte Schuldkultler eine „Germanisierung“ aus historischen Gründen ablehnen. Letztlich wird ohnehin Deutschland jeden Mann und jede Frau brauchen, um die Islamisierung des Abendlandes noch zu stoppen. Und deshalb sag ich ganz klar: Ja, es war deutsches Gold im Eiskunstlauf.

Ein Gedanke zu „Ja, Gold für Deutschland im Eiskunstlauf“

  1. Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Und obwohl ich kein Freund des Eistanzes bin und mir sowas nie anschaue, so ist dieser Gold-Tanz durchaus und absolut sehenswert.

    Das ist eine Form der Zuwanderung, welche ich wirklich begrüße. Aber nicht diese unkontrollierte Invasion von zumeist Analphabeten, Halbkriminellen und dummen Glücksrittern …

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