Rückzugsgefechte linksdrehender Dumpfbacken

„Man muss die Linken einfach mal verstehen. Seit Merkel dachten sie, dass sie das Land komplett unter Kontrolle bekommen und dass sie ihre Geschäfte ungeniert abziehen können. Das Land hat sich zu ihren Gunsten geändert und für ihren Genderwahn, Asylindustriekomplex, Atomausstieg und Weltrettungsmist gab es mehr als offene Brieftaschen. Sie sahen überall nur noch Solarstrom und Hippiekultur aufblühen.
Und mitten in ihrem Wahn gibt es plötzlich den Wind der Realität, der ihnen ins Gesicht bläst. Da pissen sie sich halt ein.“

(Bernd Malmsheimer)

-iYHvd5FLn0

Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Selbstverständnis linker Aktivisten nimmt das lesenswerte „Netzlogbuch Prinz Eugen“ unter die Lupe:

Linkes Selbstverständnis sieht, machen wir es kurz, heute ungefähr so aus: Man gibt sich tolerant, weltoffen, freiheitsliebend und diskursfreudig. Man ist zukunftsorientiert und der Idee der sozialen wie auch der ökologischen Gerechtigkeit zugewandt und steht folglich unzweifelhaft auf der Seite des Guten. Soweit das Selbstbild.

Im Realitäts-Check besteht davon – nichts. Gehen wir einige Kristallisationspunkte linken Selbstverständnisses einmal kurz durch:

Toleranz: Nicht vorhanden. Im Gegenteil: Man fordert seitens der Linken massiv zur Diskriminierung und gesellschaftlichen Vernichtung des politischen Gegners und ganz generell Andersdenkender auf – bis hin zum unverhohlenen Gewaltaufruf gegen Sachen und Personen (die „Pack“-Strategie). Das entspricht exakt dem Befund der „repressiven Toleranz“, die Herbert Marcuse 1965 als Merkmal der westlichen Gesellschaften erkannte (im Gegensatz zur „befreienden Toleranz“). So wenden sich die Verhältnisse – einst die Repression beklagt, heute selbst Kerkermeister freien Denkens.

spd-antifa

Weltoffenheit: Gegenüber den Lebensäußerungen der christlich-abendländischen europäischen Kultur hält diese Offenheit sich in sehr engen Grenzen; das gilt auch für Ungarn, Rußland, Osteuropa überhaupt sowie für gewerbefleißige Ostasiaten. Man hält krampfhaft an längst erledigten Begriffen fest wie „Flüchtling“, „Geflüchtete“, „Fachkräfte“, „künftige Beitragszahler“, „Schutzsuchende“ usw., versucht die Illusion wider alle Vernunft aufrechtzuerhalten. Man weigert sich die Wahrheit selbst dann zur Kenntnis zu nehmen, wenn sie so offensichtlich ist wie ein Waldbrand 200 Meter vor der eigenen Haustür (soviel nochmals zum gestörten Realitätssinn).

Freiheit: Gilt nur für die eigene Weltanschauung – dann aber hemmungs-, scham- und schrankenlos. Alles andere wird im Sinne der repressiven Toleranz bekämpft (das war allerdings schon immer so und wird das Bild der Linken möglicherweise bis zu deren Untergang prägen).

26230407_1385418524903363_4883661410688215381_n

Zukunftsorientierung: Man zerstört nicht nur die Zukunft der europäischen Völker, sondern ganz nebenbei auch die Zukunft linker Projekte – oder hoffen Linke in ihrem gestörten Realitätssinn etwa allen Ernstes darauf, in einer religiös überformten, hochgradig explosiven Multikulti-Gesellschaft auch nur ein Sterbenswörtchen noch zu melden zu haben? Gut, dieses eine allerletzte Wörtchen vielleicht dann doch noch…

Diskursfähigkeit: Wenn es an Argumenten fehlt, ersetzen Drohgebärden und Lautstärke den Austausch über Sachfragen. Die intellektuelle Redlichkeit – daß man sich objektiv informiert, daß man seine Argumente in verkehrsfähige Formen bringt, daß man Gegenargumente kritisch aber ergebnisoffen prüft – liegt bei Null. An deren Stelle treten hysterisches Gebrüll und Gekeife (schon bei Frauen kaum erträglich, doch bei Männern einfach nur unappetitlich und peinlich) sowie ein primitives Dominanzgehabe (siehe Rassismus- oder Nazikeule), wie man es in dieser Reinkultur sonst nicht einmal an Primaten im Zoo studieren kann.

Soziale Gerechtigkeit: Wird bei heutigen Linken ausschließlich über Hautfarbe (möglichst dunkel) und Herkunft (möglichst weit weg) definiert – und soweit es die Gesinnungsgenossen selbst betrifft, denen man gern auf Kosten des Steuer- und Abgabenzahlers alles zur weit gefassten Bedürfnisbefriedigung Erforderliche zugesteht. Der deutsche Armutsrentner, der in vierzig oder mehr Arbeitsjahren alles inklusive seiner eigenen Erniedrigung finanziert hat, und die alleinerziehende Mutter mit drei Kindern hingegen interessieren nicht (zumal dann nicht, wenn sie das „falsche Bewusstsein“ haben).

„Links“ ist heute eine Gemengelage aus unverdautem Halbwissen, unklaren Gefühlen, Modediktat und verbiestertem Moralismus.

http://www.sezession.de/55689/die-linken-selbstbild-und-wirklichkeit.html

 

Anhang:
weitere links

Zitat:
„Links kennt keine Grenzen. Ob du kochst wie Biolek oder Menschen entführst wie Markus Wolf: Hauptsache, die fünf Buchstaben zieren dein Button. Während Rechts das politische Todesurteil bedeutet, ist Links das ’Sesam-öffne-dich’ ins Reich der Guten, weshalb besonders Unsichere das Wörtchen wie eine Grubenlampe vor sich hertragen … Wer links ist, braucht kein Schamgefühl, keinen menschlichen Anstand, kein Geschichtswissen: Er befindet sich a priori auf der Seite der Guten.“

(Freya Klier)

„Gleichheitsterror ist Faschismus in Reinform.“

(Beatryx Chabeso Pirchner)

https://bayernistfrei.com/2018/02/06/popper-intoleranz/

https://bayernistfrei.com/2017/03/28/popper/

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

https://bayernistfrei.com/2018/01/22/berlin-schrumpft-hirn/

http://www.pi-news.net/2017/12/von-der-dominanz-linker-meinungsfuehrerschaft/

https://vitzliserben.wordpress.com/2017/09/18/linke-dumpfbacken-sehen-im-politischen-delirium-braune-maeuse/

Kommentare:

Es ist schon auffallend, wenn auch nicht überraschend, dass von links hauptsächlich Legnung und Diffamierung kommt. Dabei war Leugnung doch mal eine rechte Spezialität…

Natürlich haben Linke sowas wie Argumente oder gar Belege nicht nötig, denn jeder der nicht alle linken Legenden auswendig aufsagen kann, ist ja ein dummer und blöder Nazi.

Aber es fällt eben immer mehr Menschen auf, dass der linke Kaiser auf seinem Rückzugsgefecht keine Kleider mehr an hat.

Besonders deutlich wird das bei der Leugnung der Migrationskosten, der Leugnung der Migrationsmotive, Fehleinschätzungen bei der Integrationswilligkeit und Integrationsfähigkeit oder der Leugnung der Folgen von Merkels Grenzöffnung und der Beteiligung der Bundesmarine an der illegalen Schleusung von Menschen via Seenotrettung mit Anlandung am falschen Ufer.  (Isidorus)

3 Kommentare zu „Rückzugsgefechte linksdrehender Dumpfbacken“

  1. „Nightmare on Elmstreet“ – Wenn sich das humanoide Weibchen (Frauen sehen anders aus) dort oben noch etwas tätowieren ließe. wäre sie auch bald zur Gänze schwarz und nicht mehr weiß und könnte dann als schwarz-buntes Gesamtkunstwerk am nächsten Mutantenball den Vorsitz im Pandämonium geben. – Kotz.

    Gefällt mir

  2. Oh Gott, das kleine pubertierende, orientierungslose Hascherl der 1968er Kinder-Generation kann einem nur leid tun, schaut es so verbissen drein, hat aber noch nie Not gelitten, außer Schmerzen beim Tatoo-Stechen. An das Kleine will kein weißer Mann, aber unsere Asylanten haben vielleicht noch Spaß am „Erlebnis“.
    Wenn solche Gestalten unsere Zukunft sind, können wir einpacken.

    Gefällt 1 Person

  3. Der Widerstand gegen die linke Geisteskrankheit beginnt in der eigenen Verwandschaft, geht über den Bekanntenkreis in den Wohnort, in die Region …. Ghandi hat auch einmal klein angefangen und eine Impfung gegen die Linksinfektion ist nicht in Sicht.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s