Geburtenzahl „in Bayern“ deutlich angestiegen

„Säuglinge kennen keine Farben“, behauptet United Colors of Benneton. In der medialen Berichterstattung sind bei solchen Meldungen die fotografierten Kinder zwar stets blond, aber man gibt sich ansonsten kindlich farbenblind. Das Familienministerium des Freistaats freut sich über Geburtenanstieg „in Bayern“ und sieht dies als Erfolg der eigenen Bemühungen um „Vielfalt“. Leitmedien schlüsseln die Zahlen regional genauestens auf und preisen gebärfreudige Schwaben, obwohl der Verdacht nahe liegt, dass die bayrischen Schwaben nur beim Fruchtbarkeitsimport fleißig waren und ansonsten mit dem Zahlen von Zinsen und Steuern ausgelastet sind. Schließlich gibt es gerade im schwäbischen Bayern immer mehr boomende Messerstädte.




Ein Gedanke zu „Geburtenzahl „in Bayern“ deutlich angestiegen“

  1. Ob die Freude nicht verfrüht ist? Das dürften vor allem moslemische Kinder sein, die uns in Teilen noch große Freude bereiten werden.

    Die Eltern deutscher Kinder müssen ran und Geld verdienen, damit das Geld reicht für die, die erst kurz bei uns leben.

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