IB-Stammtisch in FFB noch nicht strafbar: Stilles Verbot geplant

Bunt ist verärgert. Sie haben davon Wind bekommen, daß Bürger sich zusammengefunden haben, um den „Bundestag des kleinen Mannes“, einen so genannten Stammtisch,  zu veranstalten.

Die Gründung eines Stammtisches mit dem Namen „Identitären Bewegung“ in Fürstenfeldbruck sei noch nicht strafbar, stellen die überzeugten Menschenrechtler verärgert fest. Gott sei dank nimmt jedoch trotzdem wenigstens der Verfassungsschutz die Verfolgung auf, um nach den Rechten zu sehen. Auch die stets die politische Buntneutralität achtende Polizei ist  nicht begeistert, wenn sich radikale Tendenzen in Fürstenfeldbruck breit machen.

Als wahre Vorreiter des Kampfes gegen radikale Tendenzen sind jedoch sowohl in Deutschland als auch in Österreich Qualitätsparteien wie die  Sozialdemokraten bekannt, also jene, bei denen dank der absolut freien Staatsmedien  „zufällig“ genau einen Tag nach der Landtagswahl in NÖ eine Nazi/NS-  und Kindesmissbrauchsaffaire bekannt wurde.

Abriss Kronenzeitung. Zum Artikel auf Abrissbild klicken.

Sozialdemokraten sind führend  im  breiten bunten Bündnis, daß rechte  bayrische Stammtische zu verhindern weiß, um stille Verbote  durchzusetzen.  Neben den Sprach und- Denkverbotsgesetzen „NetzDG“  treten sie auch im nicht-virtuellen Raum unter  Decknamen wie „München ist bunt“ oder „Kein Bier für Nazis“ auf, um jedliche gefährliche Stammtische und Zusammenrottungen zu verhindern. Fest steht: Überall wo junge Menschen zusammenkommen, droht Gefahr. Niemand weiß, ob die irgendwann mal das Glas und damit die Hand zu hoch heben, oder sich mal volksverhetzend gegenüber Weltkanzlerin Angela Merkel äußern. Und wenn man da als breites gesellschaftliches Bündnis nicht immer zu spät kommen will,  muss man eben schon im Vorfeld solche schlimmen Sachen im Keim ersticken.

Hier versucht sich die Identitäre Bewegung für ihren Stammtisch zu rechtfertigen:

Dabei ist es doch gesellschaftlicher Konsens, nicht rechtsradikal, sondern UNRECHTsradikal zu sein. Schließlich dürfen gesellschaftliche Regeln wie „Leben und Leben lassen, Respektvoller Umgang mit politischen Mitbewerber“ nur für Bunte gelten, bzw. für die, die dazu erklärt werden. Und natürlich gehen auch die (weltlichen) Menschenrechte den gesellschaftlichen Rechten vor, oder anders ausgedrückt, die EU dem Nationalstaat.

Anhang:

 

  • Die Sozialdemokraten müssen sich nicht sagen lassen, wie man den antifaschistischen Kampf gegen die alltagsrassistischen Bürger gewinnt.   In Kärnten beispielsweise haben die Sozialdemokraten eine Schule umbauen lassen, damit die Schule kein Schandmal mehr ist.  Im Kampf gegen Faschismus darf es eben keine Rolle spielen, ob es 2,5 oder 10 Millionen Euro kostet.
  • Israel kritisiert die neue Gesetzgebung der polnischen Regierung, die Aussagen wie „polnisches Konzentrationslager“ künftig unter Strafe stellt. Mit dem neuen Gesetz könnten dann Organisationen/Personen, die in der Vergangenheit mit sollen öffentlichen Äußerungen aufgefallen sind und sich erneut so äußern, etwa das ZDF oder Ex-US-Präsident Obama verfolgt werden.  Eine Strafe für den linksliberalen französisch-amerikanischen Sender TV-N wegen Fake-Berichterstattung ist in Polen allerdings nicht vollzogen worden,  weshalb diese sich nun ermuntert sahen, einen Propagandafilm zu bringen,  der  versucht, polnischen Nationalismus in Verbindung mit Hitler zu bringen. Dabei vertreten alle relevanten nationalistischen Organsationen genau das Gegenteil, nämlich die konsequente Bekämpfung kommunistischer und sozialistischer Bestrebungen.

Wie auch der Vater von Kaczynski, waren es die Nationalisten, die den Warschauer Aufstand gegen den NationalSOZIALISMUS in die Wege leiteten. Deutsche Staatsmedien kämpfen hier natürlich fest an der Seite der undemokratischen NGOS und verbreiten Fake-News, wie etwa, daß die polnische Öffentlichkeit unter Schock stehe, weil sie angeblich der TV-N Darstellung glauben schenken. In Wahrheit weiß jeder in Polen, daß TV-N  TV-Niemcy ist und nicht die Wahrheit erzählt.  Die polnische Regierung steht wohl eher unter Druck der EU und traut sich offenbar nicht, die Feinde Polens und der freien Völker konsequent zu verfolgen. Es scheint so, als ob die Allianz der Briten und der Ungarn mit Polen noch nicht ausreichend ist. Punkten konnte die polnische Regierung beim deutschen Volk zuletzt mit der Kritik an der deutschen Justizgesetzgebung. Es bleibt abzuwarten, inwieweit es Polen gelingt, wieder Kontrolle über ihr eigenes Land zu bekommen.

  • In der WiWO ist ein interessanter Artikel erschienen. Der Professor zauberte  vielen Patrioten wohl mit seiner Aussagen ein Lächeln auf die Lippen. Merkel sei demnach Deutschlands größtes Problem.

 

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