Kriminelle Energie im El Dorado der Asylindustrie

Der Flüchtlingsnachzug steht im Mittelpunkt besorgter Egalitärfrömmler. Es vergeht kein Tag, an dem die Pressesprecher der Humanitärbigotterie Kleber und Slomka in humanitärpenetranter Weise mit Ponyhof-Idyllen und Kulleraugen kein völlig verzerrtes Bild vom Flüchtlingsnachzug zeichnen. Der Flüchtlingsnachzug hätte – nach Einschätzung von sogenannten Experten aus der bunten Filterblase – eine straftatenmindernde Wirkung: also weniger Messerstechereien, Äxte, Macheten, in Menschenmengen fahrenden Kraftfahrzeuge, Vergewaltigungen und Antänzereien. Das Gegenteil wird eintreten: Parallelgesellschaften, Spannungen, Konflikte und ein Bürgerkrieg.

Wir unterstützen die Familienzusammenführung. Aber in den Herkunftsländern der sogenannten „Flüchtlinge“ wie z.B. in Syrien, Nigeria, Somalia oder Eritrea. Abgesehen davon entspricht der Begriff „Flüchtling“ spätestens seit den 1980er Jahren einem Etikettenschwindel.  Die modernen „Luxusflüchtlinge“ sind keine Flüchtlinge im wahren Sinn des Wortes. Sie kommen über unzählige Grenzen aus sicheren Drittstaaten. Sie werfen ihre Pässe weg, betrügen nicht selten mit erfundenen Geschichte, Phantasienamen, Phantasiegeburtsdaten, Phantasiegeburtsorten und haben auch keine Skrupel, Mehrfachidentitäten und überlastete Angestellte durch zurechtgezimmerte Fluchtmotive in die Irre zu führen.

„Flüchtling“ – dieser Begriff ist ein für allemal entwertet. Ein wahrheitsferner Mythos, mit dem die Pharisäer, die Hälfte der Bevölkerung jenseits des Eisernen Vorhangs der Manipulation und Gehirnwäsche heuchlerisch hausieren gehen.

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Silvester 2017/18, Hamburg Jungfernstieg (c) Bor Bra

Viele Neu-Bürger betrachten dieses Land als Beutegesellschaft. Mit ausgeklügelten Systemen und Mehrfach-Identitäten plündern sie das Land der Dichter und Denker und ziehen alle Register der Ausbeutung und Ausplünderung von Kindergeld bis Straftaten.

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Die Mär von den „Flüchtlingen“ begann mit dem Schwindel von den „Fachkräften“. Eine nicht exakt zu benennende Dunkelziffer an Kriminellen ist in unser Land eingesickert. Und das mit Hilfe von Flüchtlingsräten, PRO ASYL, Kontaktleuten in Redaktionen und Parlamenten und Schlepper-Organisationen vor der Küste Afrikas wie z. B. „Sea Eye“.

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Die kriminelle Energie der Asylindustrie zum Schaden des deutschen Volkes zu ahnden, der bei Diskriminierung und Rassismus gegen Deutsche beginnt, und bei Vergewaltigung, Totschlag, Mord und Anschlägen nicht endet, wird Aufgabe eines Untersuchungsausschusses gegen die Verantwortlichen in der Asylindustrie sein.

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Markus Kink hat sich über das Thema „Flüchtlingsnachzug“ seine Gedanken gemacht. Der Familiennachzug bedeutet, daß eine Stadt von der Größe von Ulm, Salzburg oder Innsbruck zusätzlich gratis durchgefüttert werden muß. Gut informierte Kreise steckten uns die Information, daß allein Deutschland mit 40 Milliarden Euro pro Jahr astronomische Summen für ungebetene Gäste vernichtet.

„Expertise (Satire, eventuell auch nur Hohn und Spott)

„Bis zu 60.000 Menschen würden nach Deutschland kommen, wenn der Familiennachzug ermöglicht werde, sagt ein Experte“

Vermutlich monatlich, aber so ein kleines Detail kann man als hochbezahlter und vielbeschäftigter Migrationsexperte schon mal verschusseln. Er sagt: „Bis zu 60.000 Menschen würden nach Deutschland kommen, wenn der Familiennachzug ermöglicht werde…“ und meint in Wirklichkeit: Ich habe keine Ahnung, keinen Plan, allerdings auch keine Skrupel dafür eine Menge Steuergelder zu kassieren. Wes Geld ich nehm, dess Zahlen ich präsentier…

Experte – das klingt in meinen Ohren mittlerweile beinahe schon wie eine Drohung oder eine Beleidigung.

Experten, die Huren der sogenannten Meinungsforschung. Was muss man als Migrationsforscher denn so studiert haben? Oder sind das alles abgebrochene Tanztherapeuten?

„Auch wenn der Krieg dort ende, werde es allerdings weiterhin Verfolgung geben“ erklärte Experte Brücker.
Klar, in Kriegszeiten bleibt der eine oder andere Haftbefehl schon mal liegen, ganz normal, dass die syrische Polizei nacharbeiten muss.

Man solle sich doch selbst einmal in die Lage eines Flüchtlings versetzen.
Gut, mache ich. Einen Moment…jetzt:
Verdammt! Ich habe meine Familie im Kriegsgebiet vergessen!

Und zur Einschätzung dieser sogenannten „Expertise“:

Der „Experte“ Herbert Brücker im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung im August 2015 : „Der Sozialstaat kann erheblich gewinnen“ (durch die Masseneinwanderung)

Außerdem ist Prof. Brücker Mitglied der Kommission, die für die Friedrich-Ebert-Stiftung das „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ erarbeitet hat. Komissionsvorsitzende ist Frau Özoguz, selbstverständlich SPD. Derselbe Herr Brückner hat noch 2015 die Bertelsmann-Stiftung zitiert, wonach jeder Migrant durch Steuern und Abgaben 3.300 € zum Staatshaushalt beitragen würde. Keine weiteren Fragen.

An dieser Stelle würde ich gerne mal wieder ein Angebot platzieren:

Liebe Ministerinnen und Minister, liebe Einkäufer in den Ministerien und Behörden, hiermit unterbreite ich Ihnen folgendes Angebot:

Egal zu welchem Preis Ihnen eine Studie offeriert wird – ich mach´s für die Hälfte! Sie haben richtig gelesen, zum halben Preis.

Meiner werten Einschätzung zufolge bin ich bereits Experte für Multikultigeschwätz, Islamophobiebeschwichtigung, Integrationsblabla und Gendergedöns und auch bei Themen wie „Leben im Elfenbeinturm“ oder „Flughafenneubau“ bin ich bestens im Bilde. In alle anderen Themenbereiche kann ich mich binnen 48 Stunden einarbeiten, um auch hier belastbarste Ergebnisse bieten zu können.

Von allen Aufträgen erhalten Sie selbstverständlich die übliche „Rückvergütung“ von 15% in kleinen, nicht fortlaufend nummerierten Scheinen und hinterlegt in dem Ihnen bekannten Schließfach.

Über Ihren geschätzten Auftrag würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Kink

Experte für Expertisen aller Art
PS: Als langjähriger deutscher Bestandsbürger möchte ich dringend dazu raten, den Familiennachzug deutlich auszuweiten. Denn wenn bei diesem Minimalzuzug von 50 – 60.000 Personen pro Jahr gleichzeitig die Massenabschiebungen in diesem Tempo weitergehen (Erst gestern 19 Afghanen) wird Deutschland bald menschenleer sein!“

https://www.welt.de/…/Fluechtlinge-Migrationsforscher-beton…

4 Kommentare zu „Kriminelle Energie im El Dorado der Asylindustrie“

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