Merkel: Europa steht tief in Afrikas Schuld

Europa stehe gegenüber Afrika in „tiefer Schuld“, mahnt Merkel in Davos und warnt uns abgehängte Globalisierungsverlierer erneut, wir müssten die Fluchtursachen bekämpfen, Abschottung sei keine Lösung, denn die Menschenwürde ende nicht an Europas Grenzen, es könne nur um weltweiten Wohlstand für Alle gehen, der multilateralistisch von Politikern geschaffen werden müsse. „Wir müssen“ lautete der Refrain der Rede.

Prof. Thomas Rauscher hatte an diesem entscheidenden Punkt den Finger in die Wunde gelegt und antirassistische Empörungstölpelei ausgelöst, an der sich StudentInnen, Universität und Kultusministerium beteiligten. Bunte Lernmuffel können nicht anders. Wer den Afrikanern die Schuld an ihrer Misere gibt, muss Rassist sein. Er denkt bestimmt ähnlich wie Marc Faber. Das geht gar nicht. Ergo sind wir schuld. So einfach ist das Weltbild der Guten. Und so hermetisch.

Anhang

Ugandas Präsident Museveni erklärt gerade: „Amerika hat einen der besten Präsidenten aller Zeiten. Herrn Trump. Ich liebe Trump. Ich liebe Trump, weil er zu Afrikanern offen spricht – ich weiß nicht, ob er falsch zitiert wurde oder was auch immer – aber wenn er spricht, mag ich ihn, weil er offen spricht. Die Afrikaner müssen ihre Probleme lösen, sie müssen stark sein. In dieser Welt kann man nicht überleben, wenn man schwach ist. Und es ist die Schuld der Afrikaner, dass sie schwach sind.“
Merkel wiederholt in Minute 19 auch den Grundsatz, dass Großbritannien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt nur dann bekommen könne, wenn es den europäischen Regeln der Personenfreizügigkeit folge. Diesbezüglich dürfe es keine Kompromisse geben. Mit eben dieser Kompromisslosigkeit hatte Merkel Großbritannien erst aus der EU vertrieben.


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Ein Gedanke zu „Merkel: Europa steht tief in Afrikas Schuld“

  1. Schuld, Scham und Schande sind die Grundpfeiler Heiliger Dreifaltigkeit, einfältigen Sündern Gehorsam, Unterwürfigkeit, Demut einzuimpfen von Kindesbeinen ein.

    Der antiautoritäre Furor der 68iger versuchte vergeblich, sich aus der Zwangsjacke von Schuld, Scham und Schande zu befreien. Die meisten der damaligen Rebellen marschierten munter durch die Institutionen, nach dem Motto: „Die größten Kritiker der Elche sind selber welche.“

    Und so sitzen die arrivierten 68iger in Sesseln und furzen das Jahrtausende alte religiotische Sündenbekenntnis von Schuld, Scham und Schande. Das war, ist und bleibt wohl so.

    Einige anarchische Aufsässige von funkelnder Brillanz sind durch das Meer von Schuld, Scham und Schande geschwommen und befreit an einem Ufer von schuldloser, unverschämter Lebenslust angekommen.

    http://n0by.blogspot.de/2018/01/merkel-wahlen-leichen-zahlen.html

    Von dort höhnt die Devise, die immer mehr hören:
    „Merkel wählen – Leichen zählen“

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