Studie: Rechtssein macht schöner

Rechts ist recht, links ist link, und die Früchte der rechten Einstellung zeigen sich in äußerer und innerlicher Schönheit.
Zwar ist das schöne Geschlecht im Durchschnitt linker im Sinne von chaotisch, politisch unbedarft, linkisch-dämlich, und dies in jungen Jahren ganz besonders, da Linkssein viel mit Gesinnungsethik und regressivem Verharren in Unreife zu tun hat.
Aber Schönheit geht mit konservativeren Einstellungen einher, wohingegen Linkssein hässlich macht. In einem gesunden Körper wohnt eben ein gesunder Geist.

Studie: Planmäßiges Handeln und gutes Aussehen sind mit konservativen Einstellungen korreliert

Das sagen schon eine Menge Denker und Forscher. und jetzt hat der Politologe Rolfe Daus Peterson die Hypothese auch noch mit statistischen Studien über Schönheit erhärtet:

Controlling for socioeconomic status, we find that more attractive individuals are more likely to report higher levels of political efficacy, identify as conservative, and identify as Republican. These findings suggest an additional mechanism for political socialization that has further implications for understanding how the body intertwines with the social nature of politics.

Studie: Linkes Verhalten um eine Standardabweichung krimnogener

Was könnte das nur sein?
Linke Einstellungen sind schon fast per Definition durch Zurückweisung von Verantwortung, durch Ablehnung von natürlicher Hierarchie, und durch Selbststilisierung als Opfer von Diskriminierung und Ausbeutung gekennzeichnet.
Linke („liberals“) sind in den USA um eine Standardabweichung krimineller als Rechte („Konservative“).
Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken.

Umgekehrt kann es sein, dass schöne Menschen aufgrund ihres frühen Erfolgs von vorneherein weniger in Versuchung kommen, sich auf linke Wege zu begeben, die ja stets mit dem Ressentiment der zu kurz gekommenen Kreatur zusammenhängen.

Buntpreisträgerin Caroline Emcke

Beim schönen Geschlecht bedeutet dies vielleicht im Schnitt früheres und glücklicheres Heiraten und damit dann eine Identifikation mit dem Interesse der Familie an wirtschaftlicher und politischer Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, wohingegen die weniger schöne Frau dazu neigen wird, sich politische Ansprüche auf Teilhabe am Reichtum der unterdrückerischen weißen Männer anzudichten oder schmeichlerischen Gurus zu folgen, die ihr solche zusprechen.


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2 Kommentare zu „Studie: Rechtssein macht schöner“

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