Bamberg: Unmut ist nicht Schick aber Rechtens

Die Lokalpresse berichtet:

Am Amtsgericht Bamberg wurde am gestrigen Dienstag, den 23. Januar, die Frage behandelt, was eine Beleidigung im Internet ist und was nicht. Opfer der mutmaßlichen Beleidigung ist der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Doch der Verfasser wurde nun freigesprochen. Hintergrund ist eine Fotomontage der AfD, die im Herbst 2016 bei Facebook eingestellt wurde. Sie zeigte damals den Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Ein Anwalt aus Wuppertal kommentierte diesen Post mit den Worten: „Man stelle sich vor, der Heini wird im Gottesdienst geköpft und keiner schaut hin.“ Die Staatsanwaltschaft Bamberg hatte dies als Beleidigung eingestuft und eine Strafe von zwanzig Tagessätzen verhängt. Dies wollte der Anwalt nicht akzeptieren. Die vorsitzende Richterin hat ihn nun freigesprochen. Der Kommentar sei vielleicht geschmacklos, aber letztlich als Unmutsäußerung einzustufen und als solche eine freie Meinungsäußerung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Erzbischof Schick scheitert vor Gericht

Erzbischof Ludwig Schick und seine Mitarbeiter lesen aufmerksam Facebook-Kommentare und verfolgen diese bisweilen strafrechtlich:

Bamberger Erzbischof zieht vor Gericht [...] Ein Anwalt aus Wuppertal muss sich am Dienstag vor dem Amtsgericht Bamberg verantworten. Er hatte einen Strafbefehl wegen eines Hass-Kommentars auf Facebook nicht akzeptiert, deshalb wird nun verhandelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Facebook-Nutzer über Schick geschrieben: "Stell Dir vor, dieser Heini wird im Gottesdienst geköpft und niemand schaut hin." [...] Immer wieder registrieren Schick und seine Mitarbeiter Hetzbotschaften im Netz - "immer dann, wenn es eine entsprechende Äußerung des Erzbischofs gibt", wie ein Bistumssprecher sagte. Das sei zuletzt vor ein paar Monaten der Fall gewesen, als Schick gesagt hatte, dass Christen sich ein Vorbild daran nehmen könnten, wie viele Muslime ihren Glauben öffentlich leben und sich dazu bekennen. "Im Moment ist es ruhig", ergänzte der Sprecher.

Leitmedien hetzten Schick auf

Schick machte 2014 mit Aufrufen auf sich aufmerksam, Christen dürften sich nicht an PEGIDA-Demonstrationen beteiligen, denn PEGIDA sei mit christlicher Nächstenliebe unvereinbar. Damit lieferte Schick die Vorlage für Merkel, die in ihrer darauffolgenden Neujahrsansprache den Spaziergängern „Kälte im Herzen“ attestierte. Der Deutschlandfunk befeuerte Schick:

Liliane von Billerbeck (DLF): Aber nun haben wir diese Woche ja wieder Demonstrationen in Deutschland erlebt von Pegida, in Dresden hat diese antiislamische Organisation 15.000 Menschen auf die Straße gebracht, und da demonstrieren auch Christen mit gegen Ausländer, und unter den Ausländern wiederum könnten ja auch verfolgte Christen sein. Da wird gar nicht genau hingesehen. Macht Ihnen das keine Angst? Erzbischof Ludwig Schick: Das besorgt mich sehr, ich habe auch dazu aufgerufen, dass wir uns von Pegida distanzieren. Dort sind solche diffusen Vorstellungen, Rassismus, Nationalismus, aber auch diffuse Ängste, all das muss analysiert werden, da darf man nicht in einer pauschalen Verurteilung, Beurteilung stecken bleiben. Christen dürfen da nicht mitmachen. Wir wollen uns mit den Problemen, die es gibt, beschäftigen, aber nicht in einer Situation und in einem Umfeld von diffusen Ängsten und Radikalisierungen, die in Pegida eine Rolle spielen.

Pforzheimer Kreis: PEGIDA ist Christenpflicht, globalistische Propaganda ist Ketzerei

Einzelne Christengruppen wie der Pforzheimer Kreis um Rainer Rösl kritisierten Erzbischof Schick deshalb und erklärten es im Gegenteil zur Christenpflicht, PEGIDA zu unterützen:

Christen aller Konfessionen müssen bei PEGIDA mitmachen. [...] Augenzeugen berichten in Bezug auf stattgefundene PEGIDA-Demonstrationen, daß hier der deutsche Bevölkerungsquerschnitt im Sinne des viel zitierten “Normalbürgers” demonstriert und zwar für rechtverstandene Freiheit, für Demokratie im Sinne des Mehrheitsprinzips und für Rechtsstaatlichkeit auf deutschem Boden. Die Demonstranten machen dabei friedlichen Gebrauch von einigen der ihnen zustehenden Grundrechte, namentlich von Artikel 5 GG (Meinungsfreiheit), umrahmt von Artikel 8 GG (Versammlungsfreiheit). Seite an Seite mit Atheisten, Agnostikern und anderen, die derzeit nicht an Jesus Christus glauben, gehen Christen aller Konfessionen auf die Straße und demonstrieren auf Basis von Artikel 4 GG (Freiheit des Glaubens und Gewissens sowie des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses) für den Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Nichtchristen und Christen äußern hier ihre Weltanschauung in legaler Weise ohne Anwendung von Gewalt und ohne menschenverachtende Untertöne. Sie, Exzellenz, kommentieren hierzu: “Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass ...”
Abgesehen davon, daß sich die Demonstrationen gegen eine in Deutschland auf dem Vormarsch befindliche Lehre richten und nicht etwa gegen Menschen — weshalb die Vokabel “Rasse” a priori sachfremd ist — stellt sich die reale Situation in den PEDIDA-Städten in Wahrheit wie folgt dar: Den PEGIDA-Demonstranten gegenüber steht eine laut johlende hysterische Menge von offenbar linkspolitisch indoktrinierten, möglicherweise sogar bildungsfernen Personen, die in tiefer Unkenntnis der grundrechtlichen und grundgesetzlichen Verhältnisse, vom politisch-massenmedialen Establishment protegiert, gegen friedliche — zuweilen sicher auch verängstigte — Familienväter, Mütter und Kinder, Arbeitnehmer, Unternehmer, leitende Angestellte und andere weitere soziologisch definierbare friedfertige Menschengruppen ungestraft hetzen (dürfen). Die Polizeikräfte, die bei PEGIDA in vorbildlicher Weise ihre Pflicht erfüllen, haben sprichwörtlich “alle Hände voll zu tun”, um die PEGIDA-Demonstranten vor gewaltsamen Übergriffen der für eine demokratische Willensbildung wohl für immer Verlorenen zu schützen. In Würzburg floß leider bereits Blut!
In meinen Augen liegen die Anfangsmotive für diese Bewegung, die — wie vorstehend berichtet — aus der Mitte der noch existierenden bürgerlichen Gesellschaft stammt, in den fürchterlichen Bildern, die uns hier in Deutschland über die sozialen Computernetzwerke seit vielen Monaten erreichen. Aus Nordafrika und aus dem Nordirak erreichten uns zur Mitte des Jahres 2014 Bilder und Videos, auf denen zu sehen ist, wie abgetrennte blutüberströmte Köpfe von Menschen auf Einzäunungen von Vorgärten reihenweise aufgespießt prangen, sowie Bilder von auf Marktplätzen gekreuzigten orientalische Christen und gehenkten Kindern(!). [...] Sie, Exzellenz, kommentieren hierzu: “Dazu müssen wir die Werte des Christentums hochhalten, das Humanismus, Gleichheit in Würde und Rechten, Gerechtigkeit und Friede predigt.” [...] Niemandem anders als einem Bischof wie Ihnen — der Sie als Zölibatärer auf nichts und niemanden, insbesondere nicht auf eine eigene Familie mit Kindern Rücksicht nehmen müssen (ganz im Gegensatz zu den demonstrierenden Familien oder den abhängig Beschäftigten) — stünde es gut zu Gesicht, hier öffentlich und deutlich vernehmbar die christliche Unterscheidung der Geister zu predigen, die beim Vergleich von Bibel (NT) und Koran unterschiedlicher nicht sein können. Anstatt — selbstverständlich mit versöhnlichem Tenor — auf die nicht wegdiskutierbaren Gewaltaufrufe gegen Atheisten, Juden und Christen, die jedermann im unschwer zu erwerbenden Koran bei den medinischen Suren nachlesen kann, mit der frohen Heilsbotschaft des Christentums beherzt zu antworten, wozu Sie als Kleriker zusammen mit uns Laien im übrigen von keinem anderen als von Jesus Christus selbst beauftragt sind, kommentieren Sie: “Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird”.
Ausführungen zum mathematischen Wert eines Bruches bei Änderungen des Zählers oder des Nenners oder von beiden Faktoren gleichzeitig, will ich uns hier ersparen. [...] Im Jahr 2010 nahm ich an einem katholischen Gottesdienst in Baden-Württemberg teil, bei dem es mir durch Mark und Bein fuhr, als statt einer Predigt des Ortspfarrers eine offenbar auch als Religionslehrerin tätige Pastoralassistentin an den Ambo trat und im Zusammenhang mit einer Erzählung aus ihrer beruflichen Tätigkeit eine (kirchenrechtlich übrigens verbotene) “Predigt” mit dem Zitieren einer Koransure beendete. Erstmals in meinem Leben verließ ich einen “Gottesdienst” weit vor dem Schlußgesang.

Auch in diesem schon recht alten Text finden wir ausführliche Bezugnahmen auf Schächtungen christlicher Priester, wie sie wenig später auch in europäischen Kirchen von muslimischen Fanatikern durchgeführt wurden. Hierauf bezieht sich offenbar auch das in Bamberg vor Gericht verhandelte Zitat.

Schick folgt leitmedialem Muster der Exkommunikation der Aufrechten

Während der Pforzheimer Kreis sich an der Islamophilie und häretischen Zeitgeistlichkeit seiner Oberhirten stört, übersieht er in seiner Kritik vielleicht den wichtigsten Punkt, nämlich die Vereinnahmung der „christlichen Nächstenliebe“ für eine Ideologie des Globalnomadentums, die keine Territorien und Völker, keine Nächsten und Fernsten und keinen Unterschied zwischen privater Fürsorglichkeit und politischer Verantwortung mehr kennen will. Auch diese Ideologie ist letztlich antichristlich ebenso wie sie gegen jegliches Naturrecht gerichtet ist.
Im Netz kam es zu Empörungswellen gegen Schick, bei denen diesem offenbar Worte in den Mund gelegt wurden:

Wüste Beschimpfungen, konkrete Drohungen: Bambergs Erzbischof Ludwig Schick hat genug und setzt sich öffentlich gegen gefälschte Zitate im Internet zur Wehr. Konkret geht es um das Zitat "Wer bei Pegida mitmacht, den erwartet das Höllenfeuer" - eine Aussage, die der Erzbischof nie getroffen hat, mit der er aber regelmäßig konfrontiert wird. "Es werden immer wieder gefälschte Zitate von Erzbischof Schick über Facebook in Umlauf gebracht. Vermutlich noch deutlich mehr, als wir finden beziehungsweise auf die wir aufmerksam gemacht werden", erklärt Maike Bruns von der Pressestelle des Erzbistums Bamberg.

Über den inkriminierten Satz des Rechtswanwalts vom Heini, der im Gottesdienst geköpft werden könnte, gingen die „konkreten Drohungen“, von denen die Buntpresse hier fabuliert, offenbar nicht hinaus, und die Aussage, Teilnahme an PEGIDA sei mit dem Christentum unvereinbar, lässt sich gemäß katholischer Theologie durchaus in dem hier kolportierten Sinne umformulieren. Zweifellos droht Schick seinen Schäfchen mit Ausgrenzung und Verlust des Seelenheils. Es geht in seinen Aussagen darum, dem verbliebenen katholischen Volk unter Androhung von Exkommunikation eine globalhumanitaristische (un)politische Weltsicht vorzuschreiben. Das verdient gerechten Unmut.

Exkommunikation liegt wieder im Trend

Fußballvereine exkommunizieren AfD-Mitglieder und -Wähler.
Politiker exkommunizieren das Pack.
Die Bundestagsabgeordneten grenzen die AfD von allerlei Ämtern, die ihr zustehen, aus und verhindern wirksam, dass die AfD Veranstaltungsräume in Gaststätten, Hotels etc erhält.
Die Moderne Großstadt lässt das Hirn schrumpfen und reaktiviert die atavistischen Mechanismen der Amygdala zuungunsten von Vernunft und Willen (präfrontalem Kortex). Da der moderne Weltbürger keinen Fremden ausgrenzen darf aber dennoch von der Amygdala gesteuert ist, verfällt er der selbstzerstörerischen Willkommenserotik und veranstaltet selbstzerfleischende Hetzjagden gegen das Eigene. Diesen Geisteszustand, für den auch Schick und sein Chef Bergoglio predigen, kann man durchaus als Verlust des Seelenheils sehen und insoweit mit dem Höllenfeuer vergleichen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




4 Kommentare zu „Bamberg: Unmut ist nicht Schick aber Rechtens“

  1. Die „Exkommunikation“ ist keine Einbahnstrasse.

    Politiker, Kleriker, Juristen, Medien- und Kulturschaffende „exkommunizieren“ das „Pack“, den „Pöbel“.

    Das „Pack“, der „Pöbel“ befreit sich aus Denk- und Anschauungsmustern, welche Politiker, Kleriker, Juristen, Medien´- und Kulturschaffende als vorbildlich vorgeben.

    Hinter Zwangsmaßnahmen wie Exkommunikation, Inquisition und Zensur beginnt erst die FREIHEIT!

    Gefällt 3 Personen

  2. In seinem offenen Brief schrieb Rainer Rösl des Weiteren an Erzbischof Schick:

    „Clerical correctness als häretische Steigerung der political correctness
    Anstatt — selbstverständlich mit versöhnlichem Tenor — auf die nicht wegdiskutierbaren Gewaltaufrufe gegen Atheisten, Juden und Christen, die jedermann im unschwer zu erwerbenden Koran bei den medinischen Suren nachlesen kann, mit der frohen Heilsbotschaft des Christentums beherzt zu antworten, wozu Sie als Kleriker zusammen mit uns Laien im übrigen von keinem anderen als von Jesus Christus selbst beauftragt sind, kommentieren Sie:

    “Unser Problem ist, dass das Christentum schwächer wird und nicht, dass der Islam stärker wird”.

    Ausführungen zum mathematischen Wert eines Bruches bei Änderungen des Zählers oder des Nenners oder von beiden Faktoren gleichzeitig, will ich uns hier ersparen.

    Zu Ihrem vorstehenden Zitat muß ich Ihnen persönlich und aus eigener Erfahrung leider entgegnen, daß ich seit mindestens dem Jahr 2007 beobachte, wie ein links-grünes mittels medialem Dauerfeuer vermitteltes Meinungs- und Denkdiktat, das unter dem Begriff “political correctness” in Deutschland mitterweile eine beispiellose Dominanz — beginnend im Jahr 1968 — gewonnen hat, nun auch in unsere Kirche in Deutschland nachweisbar eingedrungen ist, die ich bis dato als letzten (geistigen) Zufluchtsort immer noch sehr gerne aufgesucht hatte. “
    http://www.pforzheimerkreis.de/standpunkte/20141221_Standpunkt2_BriefBischofSchick.htm

    Gefällt 2 Personen

  3. Hier stolpert mein anarchisch-Alt68-konditionierter Geist, mein Gefühl über diesen Schlusssatz:

    Zitat:
    “ wie ein links-grünes mittels medialem Dauerfeuer vermitteltes Meinungs- und Denkdiktat, das unter dem Begriff “political correctness” in Deutschland mitterweile eine beispiellose Dominanz — beginnend im Jahr 1968 — gewonnen hat, nun auch in unsere Kirche in Deutschland nachweisbar eingedrungen ist, die ich bis dato als letzten (geistigen) Zufluchtsort immer noch sehr gerne aufgesucht hatte. “
    Zitat-Ende

    Wer meine Reiseberichte – und sei es nur in ihren Bildern – bei http://nobydick.de überfliegt, findet immer wieder zurück in „unsere Kirche“.

    Hiermit ist für mich ein „umbauter Raum“, ein „Raum der Stille“, eine „museale Sammlung von Kunstschätzen“ gemeint, auch häufig durchflutet von Orgelklängen, Gesang bis hin zum Gebrabbel von Popen und Priestern in vielerlei Sprachen.

    So hebt sich „unsere Kirche“ ab von dem, was „meine Kirche“ oder besser der Gebrauch und Genuss „meiner Kirche“ ist als Ruheort von dem umtriebigen Geschäftsbetrieb um diese Orte drum herum, die Stadt, ihr Lärm, Gestank, ihre Kaufrausch- und Vergnügungssüchtigen.

    So vergnügt sich mein bescheidenes Sinnen und Trachten in jeweils meiner „Kirche“, also der Halle, die mir offen steht – was übrigens mir als „Ungläubigem“ in Marokko verwehrt ist – mit Ausnahme der Moschee in Casablanca Mohammed gegen Eintrittspreis versteht sich.

    „Unsere Kirche“ allerdings als ideologisch gesellschaftlicher Überbau mit ihrem Klerikalpersonal geht mir ebenso an allem vorbei wie das Politpersonal im Parlament, das sich um den Erhalt ihrer Macht und Pfründe müht.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.