Meine Heimat ist nicht bunt

„Wenn ich durch meine Heimat Bayern fahre, werde ich melancholisch und bitter.

Nicht etwa weil sie mich von Haus traurig stimmt – sie wird nur immer fremder.
Die Bauerndörfer sind verödet, die Händler von überregionalen Ketten verdrängt, oft war der Drogeriemarkt Schlecker letzte Einkaufsmöglichkeit.

Das obligatorische Gasthaus zwischen Maibaum und Kirche ist oft nur noch ein verkitschtes Klischee im „Komödienstadl“.
Gebäude werden dem Verfall preisgegeben, für die meisten Dorfstraßen im ländlichen Bayern würde sich jeder schwarzafrikanische Despot schämen.

Stattdessen werden immer breitere Autobahnen gebaut, die die Landschaft zerstören und lediglich dem Profit der Speditionskonzerne dienen, die Deutschland als Transitland für hunderttausende Ostblock – LKW mißbrauchen.
Ein kleiner Teil der Milliarden für Griechenland würde dem strukturschwachen Raum schon helfen.

In den größeren Orten ist die multikulturelle Umwandlung in vollem Gange:

Dönerbude statt Metzgerei
Spielhalle statt Wirtshauskultur
Moscheeverein statt Kirche.

Und wenn ein Herr Söder behauptet, noch nie eine Burka in Bayern gesehen zu haben:

Ich sehe sie beinahe täglich – ganz zu schweigen vom Kopftuch, das in so manchem Viertel das Straßenbild bestimmt.
Von den Metropolen München, Nürnberg und Augsburg brauchen wir nicht mehr zu sprechen, für Bayern, Franken und Schwaben sind die Städte verloren, sie haben mit unserer ursprünglichen Kultur nichts mehr zu tun und sind so austauschbar und beliebig wie jede andere Großstadt, geopfert der Globalisierung und der Multikulti – Ideologie.

Meine Heimat ist nicht bunt.

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Sie ist weiß-blau und schwarz-rot-Gold.

Meine eigene Heimat ist kaum wiederzuerkennen – dabei war das ländliche Bayern vom Chiemgau bis zum bayrischen Wald einmal das Herz Bayerns.

Hier sitzt unsere weißblaue Seele, hier wurde unsere Identität und unsere Traditionen geboren.

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Nur weil die Linken, die Grünen und die selbsternannten Weltbürger eine globalisierte, multikulturelle Gesellschaft wollen und von sich selbst behaupten, ihre Heimat „nur im Herzen“ zu tragen, als Nationalität „Mensch“ angeben, haben sie nicht das Recht, uns ihre Lebensart aufzuzwingen.

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Ich selbst, wie auch die meisten Deutschen, liebe meine Heimat sehr real.

Meine Heimat ist Bayern, meine Heimat ist Deutschland!

Fangen wir an, sie für uns zurückzufordern.“

Markus Kink

7 Kommentare zu „Meine Heimat ist nicht bunt“

  1. Tja, lieber Markus….
    …fordern lässt sich viel, erfüllen wenig. Geld regiert die Welt, Forderungen bleiben für Literaten. Das Volk fordert, Politiker versprechen – vor der Wahl, entscheiden nach Scheckbuch nach der Wahl.

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  2. Ich wohne in Augsburg und bin hier aufgewachsen. Wir hatten in der Schule noch „Heimatunterricht“. Augsburg mit seiner zweitausendjährigen Vergangenheit gehört zu den ältesten Städten Deutschlands. Inzwischen ist diese schwäbische Großstadt verloren.

    Da unser Vater Eisenbahner war, sind wir oft ins Allgäu gereist. Deshalb kenne ich die traditionellen Dörfer und die wunderschöne Alpenlandschaft. Inzwischen habe ich aber das Gefühl, dass mir das alles weggenommen wird. Das macht mich traurig und wütend.

    Meine Arbeitsstelle ist in der Innenstadt und ich gehe meist weinend dorthin. Man sieht nur noch ausländisch aussehende Menschen sowie kopftuchtragende Frauen. Schwarzafrikaner werden auch immer mehr. Außerdem gibt es große Gruppen von Romas und Sintis. Dass diese nicht gerade aus der Mittelschicht kommen, sondern aus sozial schwachen Schichten, ist offensichtlich.

    Hier noch eine Aussage in der Augsburger Allgemeinen: „In Augsburg lag der Anteil von Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund Anfang des vergangenen Jahres (2016) bei rund 43 Prozent – Tendenz steigend. Prognose: Zugewanderte sind in Augsburg bald in der Mehrheit.“

    „Dass Menschen mit ausländischem Pass, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung, überdurchschnittlich oft straffällig werden, stimmt zwar. Allerdings hat das nach Einschätzung der Polizei weniger mit der Herkunft zu tun als mit der sozialen Schicht und der oft geringen Bildung der Täter.“

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Prognose-Zugewanderte-sind-in-Augsburg-bald-in-der-Mehrheit-id37523202.html

    Gefällt 1 Person

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