Es geht uns alle an: Die Schlinge um Deutschland zieht sich zu.

CONSERVO, unser Partner-Blog publiziert unter der Leitung von Peter Helmes regelmässig interessante Beiträge namhafter Autoren. CONSERVO und BAYERN IST FREI verstehen sich als Gegenöffentlichkeit und bieten Lektüre aus dem konservativem Lager. Zuweilen auch Lesestoff aus dem Giftschrank, der von den Leitmedien – um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen – geflissentlich tabuisiert wird, und einer mehr oder minder vorauseilenden Zensur zum Opfer fällt.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Die Bedrohung und Unterwanderung durch Muslime in Deutschland.

(Auszug:)

„Das immer weiter unterschwellige Etablieren

von muslimischen Verhaltensweisen

in unserer Gesellschaft sollte uns Angst machen.

Nicht die Sprüche der Politiker,

sondern die täglichen Manipulationen direkt aus der Gesellschaft.

Die Anmahnungen, nicht korrekt zu sein,

die durch Muslime kommen, die subtilen Bedrohungen,

welche von etlichen Muslimen ausgesprochen werden,

die sollten uns Nachdenken lassen.

Das hat schon fast etwas von Stasi-Methoden.

Und die werden überall eingesetzt.“

(Michael Dunkel)

Über Jahrzehnte wäre ich niemals auf den Gedanken gekommen, ich könnte durch den Islam oder durch Muslime bedroht werden. Für mich war dies eine andere Religion, basierend auf dem alten Testament und für mich war es so in Ordnung.

Heute sieht es völlig anders aus.

Sobald man kritische Worte über die Lebensweise der Muslime in Deutschland äußert oder den Quran mit seinen Inhalten hinterfragt, gibt es von muslimischer Seite umgehend Angriffe, Beleidigungen und Drohungen.

In einer solchen radikalen Form, wie es Viele niemals für möglich halten würden.

Die Kämpfer für diese Religion sind mitten unter uns. Sie sind an Schulen zu finden, am Arbeitsplatz und im Freundeskreis an zu treffen. Sie verstecken sich auf FB und haben ihre Anhänger und Unterstützer.

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(c) CONSERVO

Das ganze läuft so unterschwellig ab, dass jedem Einzelnen, der davon betroffen ist, das Gefühl vermittelt wird, er habe sich abfällig verhalten, wenn er Kritik übt.

Schlimmer noch, es gibt Muslime, die dich gerade zu verfolgen, mit unterschwelligen Drohungen, die oft bis über die Grenze gehen.

Während wir uns noch mit Flüchtlingen beschäftigen und über deren Obergrenze diskutieren, ist die Unterwanderung der Religion längst in deutschen Familien, in den Schulen, auf den Straßen und in der Breite der Gesellschaft angekommen.

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Dabei geht es überhaupt nicht mehr darum, ob wir Flüchtlinge und Muslime in Deutschland haben, hier geht es einzig darum, deren Religion mit allen Facetten etablieren zu wollen.

Vielleicht hat ja der ein oder andere schon erlebt, wenn er kritische Äußerungen gegenüber dieser Religion gemacht hat, wie massiv der Gegenwind von Muslimen, Konvertiten und einfach nur unbedarften Menschen kam.

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Hasnain Kazim SPIEGEL-Korrespondent

Hier sind die eigentlichen Gefahren und wir lassen uns immer noch einlullen und besänftigen.

Was Medien teilweise in ihrer Naivität forcieren, ist Wasser auf die Mühlen derer, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschland in ein islamisches Land zu verwandeln. Ich habe mich lange zurück gehalten, weil ich nicht den Eindruck erwecken wollte, ich wäre gegen fremde Kulturen oder ein grundsätzlicher Verweigerer von Einwanderung.

Allerdings habe ich in dieser Zeit auch beobachtet, habe Reaktionen auf kritische Kommentare bekommen, von Muslimen, die nicht nur mir große Angst machen sollten.

Dabei spreche ich auch durchaus eine sehr große Gruppe unserer türkischen Mitbewohner an, die radikal oder sogar noch radikaler sind, wenn es um ihren Glauben geht.

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Alle bis jetzt gemachten Diskussionen, ob Dafür oder Dagegen, zeigen auch nicht annähernd die Fakten auf, welche schon lange in Deutschland vorherrschen.

Was an der Oberfläche zu sehen ist, sind Angriffe auf die Polizei und deren Verhöhnung. Was wir an der Oberfläche sehen, sind Kika-Beiträge, welche ja schon den Ist-Zustand dokumentieren.

Was wir an der Oberfläche sehen, sind das Abhängen von Kreuzen bei Gerichtsverhandlungen.

Was wir in der Breite nicht sehen, ist die Dominanz der Meinungen islamischer Verfechter, im kleineren Kreis, auf FB, in den Schulen und in entsprechenden Wohnvierteln.

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Aydan Özoguz (SPD) – ein Gast in unserem Lande nimmt kein Blatt mehr vor den Mund

Wir werden das niemals mehr „bei Seite“ wischen können. Denn was uns hier fehlt, im krassen Gegensatz zu allen Muslimen, ist der Fanatismus, den Glauben zu verteidigen und die Suren des Quran um zu setzen. Was uns fehlt, ist das Erkennen dieser dominanten Religion, weil wir unsere eigene eher als Nebensache empfinden und teilweise einfach ignorieren.

Genau in diese Lücke springen die Islamisten und streng gläubigen Muslime. Während wir noch streiten, wie viele muslimische Flüchtlinge noch nach Deutschland kommen dürfen, sind wir schon längst vom Islam übernommen worden. Es wurde nur noch nicht so realisiert.

Nachwort:

* Ich lasse mich nicht mehr in meinem Land, in dem ich aufgewachsen bin und dessen Kultur ich auch gelebt habe und lebe, maßregeln und zurechtweisen, von Muslimen oder anderen, die hier unter dem Aspekt bessere Zukunft, zu uns gekommen sind. Ich lasse mich nicht mehr unterdrücken, von Menschen, die mir ihre Ansichten ihre Lebensart aufzwingen wollen. Ich will nicht mit einem Messer im Bauch da liegen, nur weil ich in meinem Land Respekt fordere. Mir reicht es einfach und ich lasse mich nicht von Naiven als Rechter beschimpfen.

Das immer weiter unterschwellige etablieren von muslimischen Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft sollte uns Angst machen. Nicht die Sprüche der Politiker, sondern die täglichen Manipulationen direkt aus der Gesellschaft. Die Anmahnungen, nicht korrekt zu sein, die durch Muslime kommen, die subtilen Bedrohungen, welche von etlichen Muslimen ausgesprochen werden, die sollten uns Nachdenken lassen. Das hat schon fast Stasi-Methoden. Und die werden überall eingesetzt.

* Ich habe mich oft noch selbst eingeschüchtert, mit dem Gedanken, meine türkischen FB-Freunde oder andere Muslime könnten mich für einen Fremdenhasser halten, der ich nie war und auch heute nicht bin. Ich habe mich eingeschüchtert damit, das ich dachte, ich könnte Jemanden verletzen. NEIN, ich verletze keinen damit, wenn er sich nämlich unserer Gesellschaft anpasst, mit uns unser Leben leben will, dann kann ich ihn nicht verletzen. NUR, wenn er genau so denkt, wie viele Islamisten denken, dann ist er auch beleidigt. Nur dann werde ich mich auch nicht ducken. Da sollten ganz Viele drüber nachdenken! Peter Wiesel, Rainer Berendsen werden mich da sofort verstehen.

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Deniz Yücel   –     (türkischer Journalist)

* Ein Kommentar dazu von Ulla Knapp-Nötzel (auf Facebook):

Wir verteidigen unsere Werte und wehren uns vehement, als Rechte(r) tituliert zu werden; das wirft schon die Frage auf.. warum eigentlich? Heißt es nicht „Wer sich verteidigt, klagt sich an „? Ich bin es leid, mich dort verteidigen zu müssen, wo mich keine Anklage trifft. Die kranke, penetrante und fanatische Art und Weise, wie Muslime Ihren „Glauben“ uns aufzwingen wollen ,ist das eine; aber wie steht es um meine Einstellung zu den christlichen Werten, mein Engagement…was tue ich für meinen Glauben ??….. da muss der zugewanderte Islamist spüren, dass Christsein die gleichen Kräfte freisetzen kann …. WAS wir brauchen, ist die Installation einer ALLIANZ gegen die Okkupation von fanatischen Islamisten …. und es muss uns egal sein, wie das Einstehen für das Vater-und Mutterland und all der uns vertrauten Lebensart von Kleingeistern genannt wird….. ich weiß, einfach ist das alles nicht …

Aber wir müssen es versuchen, immer und immer wieder. Aufgeben? – Nein, niemals !

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

5 Kommentare zu „Es geht uns alle an: Die Schlinge um Deutschland zieht sich zu.“

  1. Ich bin überzeugter Atheist aber ein ebenso überzeugter Anhänger christlicher Werte, welche die Grundlage unserer Gesellschaft bilden. Die muslimische Primitivreligion, getragen von ungebildeten, hochfrustrierten ( weil leistungsunfähigen) Hirtenjungen ist mir zutiefst zuwider. Aber solange wir Deutschen jammern, tuscheln und endlos debattieren passiert rein gar nichts. Einer professionell organisierten und handlungsorientierten christlichen Reconquista würde ich mich sofort anschließen und das öffentlich jederzeit vertreten. Mistgabeln bekämpft man nicht mit Gummibärchen. Vorschläge sind willkommen.

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  2. Eine meiner Schwestern hat sich aus Frankreich einen gebildeten vermeintlich liberalen Araber mitgebracht, der hat ihr dezent das Gehirn gewaschen, zusammen haben sie die Kinder zu „Gläubigen“ abgerichtet und nun ist meine Herkunftsfamilie komplett zerstört. Lasst Euch das eine Warnung sein.

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  3. „Ich sage den Franzosen, ich sage Europa und dem Westen insgesamt, aber ich sage auch den Journalisten: Wacht auf! Hört auf, den politischen Islam zu unterstützen. Seid nicht naiv, diese Leute kennen keine Toleranz und bedrohen sogar die Muslime, die ihrer Meinung nach noch zu moderat sind.“ (Charlie Hebdo-Chefredakteur Gérard Biard, JF 2011/46)

    Merkels Bereicherer
    Zitat: „Eine weitere Ursache der Fehleinschätzung des Islam liegt in der bei Westlern häufig anzutreffenden Toleranznaivität. Toleranz ist eine der wertvollsten menschlichen Errungenschaften, aber sie kann nur funktionieren unter Toleranzfähigen. Wenn ich etwas mir Fremdes bei meinem Nachbarn dulde, er aber nicht bereit ist, meine ihm fremden Eigenschaften zu akzeptieren, zwingt mich meine Toleranz zur Anpassung, Selbstaufgabe und macht mich auf Dauer zum Deppen. Wenn also im Westen tausende Moscheen gebaut und betrieben werden dürfen, aber Christen in den meisten islamischen Staaten jede öffentliche Religionsausübung verwehrt wird, ist dies ein Toleranzmissbrauch. Sogar im weltlichsten aller islamischen Länder, der Türkei, müssen die Leiter der katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden auf der Diplomatenliste des deutschen Generalkonsulats geführt werden, damit sie in Istanbul Gottesdienste feiern dürfen, wogegen die knapp 500 Imame an den Moscheen der türkischen Muslime in Deutschland vom staatlichen „Präsidium für Religionsangelegenheiten“ entsandt werden, ohne dass Deutschland irgendein Mitspracherecht besitzen würde. In der ganzen Türkei gibt es einen einzigen ausländischen Geistlichen mit offizieller Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung. Doch auch dieser katholische Geistliche, Rainer Korten in Antalya, darf keine deutschen Gefangenen in türkischen Haftanstalten betreuen. Allen Toleranz-Legenden zum Trotz waren und sind auch die geduldeten Minderheiten im Islam als nichtmuslimische Untertanen nicht den Muslimen gleichgestellt. Freilich hüten sich diese religiösen Minderheiten, Repressionen öffentlich zu machen, um nicht ihre Lage weiter zu erschweren. Die aus Ägypten stammende britische Historikerin Bat Ye`or behauptet sogar, Christen in muslimischen Ländern würden um so eindringlicher das gute Verhältnis zwischen Islam und Christentum beschwören und die geforderte Kritik an den Zionisten und an dem Staat Israel üben, um den Muslimen zu gefallen.“

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  4. Ich bin der Meinung, daß man Intoleranz -allgemein diejenige bei Moslems oder speziell die bei Türken, die sich in Deutschland festgesetzt haben- keinesfalls mit Toleranz begegnen sollte. Schluß mit nicht angebrachter Freundlichkeit! Auch die in Deutschland lebenden Türken haben ihr eigenes Heimatland – nämlich die Türkei. Deshalb bin ich eigentlich dafür, die Türken zur Rückkehr in die Türkei aufzufordern; denn es ist ein Skandal, daß zwei Drittel der türkischen Population in Deutschland ihr widerliches Scharia-System gegenüber unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung favorisieren. Wir haben uns mit unserer Toleranz einiges Unangenehme in den Pelz setzen lassen; jetzt sollten wir rigoros an unsere eigenen Interessen denken. Schluß mit lustig!

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