Silvester-Erlebnisbericht von Clemens A. Koch

Die Bundesrepublik wird für viele Bundesbürger immer unattraktiver, was feiern und erleben betrifft. Viele zieht es inzwischen – beispielsweise zu Silvester – in den Osten. Ein Beispiel hierfür ist der veröffentlichte Bericht von Clemens A. Koch auf der Facebook-Seite Bundschuh-Patrioten:

No future hingegen für Silvester im Westen ohne starke Polizeiaufgebote, Zivilbeamte und Merkel-Poller

Typische rechte #FakeNews machen mal wieder die Runde. Es findet doch weder eine #Islamisierung noch eine #Überfremdung statt. Wir sehen hier unsere Söhne und Töchter. Deshalb ist auch das #NWort #Nafri #rassistisch. Und zudem feiern hier alle ganz friedlich. Unsere Töchter sind aufgrund der rechten Panikmache eh daheim geblieben.

Vgl. auch Schlampenrakete https://vk.com/wall-113930409_3070 und Straßenschlacht https://vk.com/wall-113930409_3104.

 

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Silvester 2017/18, Hamburg Jungfernstieg;  (c) Bor Bra

Wir bieten unseren Lesern den Erlebnisbericht von Clemens A. Koch aus Dresden und Prag in einer alternativen Version ohne Seitenblicke auf Silvester im Westen.

Anhang:

  • Eine junge Welt-Journalistin findet die Leser ihres Blattes igitt und unterstellt ihnen „Rassismus“, weil sie den Tenor eines unoriginellen antirassistischen Hetzartikels des „Afrodeutschen“ Martin Niewendick ablehnen, der ähnlich wie Welt-Kollege Deniz Yücel und Spiegel-Kollege Hasnain Kazim in ethnisch-rassischen Befindlichkeiten stecken geblieben ist. Ein Blick in die Kommentarspalte hätte genügt, um die Unterstellung der beleidigenden journalistischen Nachwuchsfachkraft zu entkräften.  Mehr dazu im sozialen Netzwerk vk.