Das Schweizervolk bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

EIn Plakat der Schweizerischen Volkspartei. In der Schweiz finden regelmässige Volksentscheide statt. Und gerade auch deshalb scheint die Schweiz auch auf einen gesunden Weg zu sein.

Ab 1. Januar 2018: In der Schweiz gehen ab sofort weitere Bürgerrechte des Gesellschaftsvertrages  dem demokratiefeindlichen  Menschenrechtsschwindel vor!  So können künftig nur noch jene die schweizerische Staatsbürgerschaft erhalten, die über eine Niederlassungserlaubnis verfügen und in den letzten 3 Jahren keine Sozialhilfe empfangen haben, bzw. diese bereits zurückgezahlt haben. Das neue BürgerRECHTSgesetz beinhaltet auch inzwischen ernstzunehmende Anforderungen zur Integration allgemein. So ist inzwischen auch ein Kriterium, daß die Einbürgerungsbegehrenden Kontakt zu Schweizern pflegen.

Ferner schließt bereits eine bedingte Freiheitsstrafe von drei Monaten eine Einbürgerung aus. Zum Vergleich:  In Deutschland liegt  die Messlatte bei 3 Jahren Freiheitsstrafe, damit ernsthaft überhaupt eine Regelabschiebung ernsthaft geprüft wird. Deshalb ergehen viele Urteile hier auch bei schweren Delikten wie Vergewaltigungen zu maximal 2 Jahren und 6 Monaten. Wie die „Basler Zeitung“ berichtet, haben allein in Zürich aufgrund der nun geltenden Neuerungen in der Schweiz im Jahr 2017 mit 6000 mehr als doppelt so viele Personen Antragsunterlagen angefordert als im Jahr zuvor. Die Auswirkungen der Neuregelung sind auch anderorts in der Schweiz zu bemerken. Der Grund könnte auch darin liegen, daß die sozialdemokratische Staatspräsidentin Mauch rund 40.000 Briefe an Ausländer verschicken ließ, wo sie über die neuen nicht humanitärfrömmlerischen Regelungen aufmerksam gemacht hat.

Schon seit Jahrzehnten ist die Schweiz nicht Mitglied des humanitärfrömmlerischen EU-Clubs, was der Schweiz sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich immense Vorteile beschert hat. So können dort immerhin noch erfolgreich Volksentscheide durchgeführt werden, die gegen „EU-Richtlinien“ verstoßen. Und wirtschaftlich gesehen erweist sich der Schweizer Franken als starkes Bollwerk, gegen die der FIat-Euro keine Chance hat. Die Schweiz profitierte von einer gigantischen Kapitalflucht aus dem Euro-Raum. Das Schweizervolk arbeitet viel und lang, die Preise sind hoch, aber auch die Einkommen sind im Verhältnis zu denen in Deutschland um ein vielfaches höher. Discounter zahlen beispielsweise 4000 Franken Mindestlohn, in Deutschland zahlt der selbe Discounter nur 2000 Euro, also nur etwas mehr als  die Hälfte. Möglich ist das auch dadurch, daß der Schweiz die EU nicht Mindeststeuersätze vorschreiben kann. Auch Osteuropäer, Wissenschaftler und Forscher treibt es daher immer öfter eher in die Schweiz. Das kleine Land  kann und will  jedoch nicht für unbegrenzt viele Ausländer Arbeit und Platz bieten. Deshalb ist ein selbstverantwortlicher Politikwechsel auch in anderen Ländern sinnvoll, um Abwanderung und Arbeitsplatzverlagerung zu vermeiden. Die ersten waren die Briten, die nun mit dem Brexit einen solchen Schritt wagen. Und für die rechtspopulistischen Regierungen in Europa könnte dieses neue Schweizer Gesetz Vorbild sein. Wir sind gespannt, wer diese Idee aufgreifen wird.

 

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