Neujahrsansprache des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

In der Neujahrsansprache 2018 verspricht Horst Seehofer weiter mit aller Kraft für Bayern arbeiten zu wollen. Ihm geht es darum, daß es den Menschen gut geht. Seiner Meinung nach hat man vieles erreicht, etwa das Straubing nun Universitätsstadt sei und es neue Konzertsääle und Museen gibt.  Und das alles ohne Schulden.  Wir feiern nun ein ganzes Jahr 200 Jahre Verfassungsstaat und 100 Jahre Freistaat Bayern. Ferner spricht er einen Dank u.a. an unsere Rettungskräfte, Polizisten und Soldaten aus. Er baut auf eine neue Partnerschaft mit Tschechien und dankt hierfür auch den Sudetendeutschen.

Ferner spricht er auch von einem Wandel  und sehr oft von „Menschen“.  Noch ist die Politik auch gerade vor den Landtagswahlen  darauf aus, zu versuchen, sich von den fiktiven Menschenrechten wegzubewegen. 

Eine positive Entwicklung. So gibt es Vorschläge aus Bayern, daß bei Flüchtlingen Altersprüfungen zur Pflicht werden. Auch sollen angebliche Leistungsansprüche wildfremder Menschen ((Asylleistungen) gekürzt werden. Dies alles stößt auf Widerstand bei der Vereinigten Bunten. Die Ärztekammer sieht darin ein Verstoß gegen das „Menschenwohl“. Freilich, am Ende zählt, ob man sich gegen diese Bunten durchsetzen kann, und  ob auch gesellschaftlich ein tatsächlicher Sinneswandel weg vom Gutmenschentum stattfindet. Je mehr Druck von Patrioten und anderen Parteien wie der AFD  kommt, desto mehr wird da sicher drin sein. Man kann nur hoffen, daß dieser Druck kommt.

Anhang:

Neujahrsansprache Russland:

 

 

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