Die Mörder sind unter uns. David Bendels klagt an.

David Bendels (32), Ex-CSU-Mitglied, Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Rechtssaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten sowie Chefredakteur des Deutschland-Kurier, platzt der Kragen. Im Gegensatz zu den Öffentlich-UNrechtlichen Medien, welche die Fälle von Maria L., der Nürnberger Rentnerin und jetzt Mia V. ähnlich wie die Kölner Silvesternacht mit der Strategie Aussitzen marginalisieren woll(t)en, berichten alternative Medien über Ereignisse, worüber die Meinungsmacher gerne den Mantel des Schweigens hüllen. Der nun folgende offene Brief von David Bendels wurde zuvor auf http://www.rechtundfreiheit.de, im Deutschland-Kurier und auf CONSERVO veröffentlicht.

„Ich klage an!

Der blutige Alptraum, der sich über Deutschland gelegt hat, hat einen neuen Namen. In Kandel, einer kleinen Stadt in der Südpfalz, hat ein Killer aus Afghanistan die 15jährige deutsche Schülerin Mia mit einem Messer grausam massakriert. In einem Supermarkt, am hellichten Tag. Wieder ein „minderjähriger“ afghanischer „Flüchtling“, der ein junges Leben eiskalt ausgelöscht und unsägliches Leid über eine ganze Familie gebracht hat.

Mias Eltern und ihren Angehörigen gilt mein tiefes und aufrichtiges Mitgefühl. Worte reichen kaum aus, um die Anteilnahme auszudrücken, die mich angesichts dieser grauenhaften Bluttat bewegt. So wie ich fühlen zahllose Menschen mit ihnen, mit Mias Freunden und Schulkameraden, während Regierung und Staatsmedien wie üblich schweigen und abwiegeln.

Es gab Zeiten, noch gar nicht so lange her, da war der 28. Dezember für Christen in Deutschland nur der Tag der unschuldigen Kinder, der der Erinnerung an den bethlehemitischen Kindermord in fernen Zeiten gewidmet war. Heute fragen sich Eltern, ob es ihr Kind als nächstes treffen kann, überlegen sich Frauen, ob sie abends oder an Silvester noch riskieren können, alleine auszugehen.

Der „tägliche Einzelfall“ ist zur neuen deutschen Normalität geworden. Messerattacken, Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und Terrorgefahr sind der neue deutsche Alltag. Das ist nicht von ungefähr und nicht über Nacht gekommen. Die Merkelsche „Willkommenspolitik“ der offenen Grenzen hat Deutschland in ein blutiges Tal der Finsternis verwandelt.

Es war unausweichlich, dass durch die unkontrollierte, rechtswidrige und ungesteuerte Masseneinwanderung auch religiöse Fanatiker, Terroristen, Kriminelle, Mörder und Wahnsinnige in unser Land kommen.

Im Dezember 2015 habe ich, damals noch als Mitglied der CSU, als Diskussionsteilnehmer in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ darauf aufmerksam gemacht und gewarnt: „Merkels irrsinnige Politik der offenen Grenzen wird Tote fordern.“
Der Grüne Jürgen Trittin und der „Spiegel“-Redakteur Markus Feldenkirchen attackierten mich aufgrund dieser Aussage in der Sendung als „rechten Hetzer“, CSU-Funktionäre und Unionshinterbänkler diffamierten mich als „populistischen Scharfmacher“, linke Medien titulierten mich als „herzlosen Radikalo“. Es wäre mir trotzdem lieber, ich hätte nicht recht behalten.

Wut, Entsetzen und Fassungslosigkeit sind die naheliegenden Reaktionen, wenn man von einer Bluttat wie dem Messermord von Kandel hört. Doch bei diesen Emotionen dürfen wir nicht stehenbleiben. Es wird noch finsterer werden in Deutschland, wenn nicht schleunigst Konsequenzen gezogen werden und politisch umgesteuert wird.

Abdul D., der Mörder Mias, reiste im April 2016 illegal nach Deutschland ein – so wie Millionen andere „Asyl“-Immigranten. Er war als Gewalttäter polizeibekannt. Er hatte das Mädchen wiederholt bedroht, die Eltern hatten ihn angezeigt, doch die Polizei konnte sie nicht schützen.
Wir müssen den Mut aufbringen, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen und ihnen ihre unbestreitbaren Verfehlungen öffentlich vorzuhalten.

Ich klage an:
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Minister, die das Recht gebrochen, die Grenzen geöffnet und unser Land durch unkontrollierte Massenzuwanderung ins Chaos gestürzt haben.

Ich klage an:
Untätige Landesregierungen und dreiste Asyl-Lobbyisten, die verhindern, dass illegale Einwanderer das Land verlassen müssen, die Polizei und Behörden die Hände fesseln und Maulkörbe verpassen und so verhindern, dass Recht und Gesetz angewandt und durchgesetzt werden.

Ich klage an:
Willfährige, regierungsfromme Medien, die die überhandnehmende Einwanderergewalt gegen Deutsche kleinreden und verschleiern und den brutalen Mord von Kandel als „regionales Ereignis“, „Streit“ und „Beziehungstat“ abtun, während sie jeden Zwischenfall aufbauschen, der in das Klischee vom bösen, „ausländerfeindlichen“ Deutschen passt. Wo sind jetzt die Lichterketten, Sondermeldungen und „Brennpunkte“, die sofort bei der Hand waren, als ein verwirrter Angetrunkener dem CDU-„Willkommens“-Bürgermeister von Altena einen Kratzer zugefügt hatte?

Ich klage an:
Eine skrupellose Asylindustrie und ihre gutmenschlichen und politkorrekten Helfershelfer in Medien und Politik, die jeden Kritiker von Rechtsbruch und Masseneinwanderung in die „rechte Ecke“ stellen, als „Rassisten“ und „Ausländerfeind“ und mit Zensur und Gesinnungskontrolle mundtot zu machen versuchen.

Dieser Wahnsinn muss ein Ende finden!

Frau Merkel, Sie haben Blut an Ihren Händen. Das Mädchen Mia, das in Kandel niedergemetzelt wurde, die Studentin Maria, die vor einem Jahr in Freiburg ermordet wurde, und all die anderen jungen und alten Deutschen, die von der Hand fahrlässig und unkontrolliert in unser Land gelassener Krimineller, Terroristen und Psychopathen, die sich als „Flüchtlinge“ ausgeben, umgebracht worden sind und künftig noch getötet werden – das alles sind Ihre Toten.

Sie haben sie nicht persönlich gemordet, gewiss; aber sie tragen die volle politische Verantwortung dafür. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass Mörder in unser Land gekommen sind, von der Asylindustrie verhätschelt wurden und trotz Lüge, Betrug und schwerster Verfehlungen bleiben durften und glauben mussten, sie könnten sich alles erlauben.

Warum schweigen Sie? Warum meiden Sie diesen Tatort, so wie all die unzähligen anderen Tatorte deutschenfeindlicher, unmenschlicher Gewalt?

Warum trinken Sie Tee mit Imamen und empören sich über „Islamfeindlichkeit“, wagen es aber nicht, den Angehörigen von Opfern jener Mörder, Vergewaltiger und Terroristen, die Sie ins Land gelassen und gelockt haben, ins Gesicht zu sehen?

Fühlen Sie sich schuldig? Ich denke, Sie sind es. Können Sie nachts noch ruhig schlafen? Können Sie sich morgens noch im Spiegel anschauen? Ihre Kälte, Ihre Empathielosigkeit, Ihre Weigerung, auch nur zur Kenntnis zu nehmen, was Sie mit Ihrem egoistischen Willkommensputsch den Bürgern dieses Landes zumuten, lässt mich schaudern.

Ihre Raute der Gleichgültigkeit ist zur Blutraute geworden.

Das Maß ist voll, Frau Merkel. Hören Sie auf, dieses Land noch weiter zugrundezurichten.

Treten Sie zurück, Frau Merkel, und machen Sie endlich den Weg dafür frei, damit Deutschland wieder zu Normalität, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit zurückfinden kann.

David Bendels

Lichtenfels, 28. Dezember 2017

www.rechtundfreiheit.de
www.deutschland-kurier.org

Anhang:

https://bayernistfrei.com/2017/12/29/kandel-tat/

http://vera-lengsfeld.de/2017/12/29/warum-ard-den-mord-in-kandel-verschwiegen-hat/

https://conservo.wordpress.com/2017/12/30/weilers-wahrheit-und-die-bluttat-in-kandel/

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/12/29/wie-mord-von-afghanistan-nach-deutschland-kommt/

https://philosophia-perennis.com/2017/12/30/poss-spd/

https://philosophia-perennis.com/2017/12/30/volker-poss/

https://twitter.com/Dora_Bromberger/status/946807153821708290/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2017%2F12%2F30%2Fvolker-poss%2F

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Volker Poss (SPD); Bürgermeister von Kandel Posting von Petra Börnemeyer

https://vk.com/wall-113930409_2968

https://www.welt.de/vermischtes/article150350700/Wir-haben-uns-Kriminalitaet-importiert.html

http://www.pi-news.net/2017/12/abdul-d-afghane-15-jahre-moerder-eines-deutschen-kindes/

Kandel: Wir dürfen nicht länger schweigen!

http://der-kleine-akif.de/2017/12/30/die-feinde-sind-unter-uns/

http://n0by.blogspot.de/2017/12/mit-mias-mord-ins-neue-jahr.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/31/noch-offene-fragen-im-fall-des-kandel-killers/

https://nixgut.wordpress.com/2017/12/28/kandel-rheinland-pfalz-15-jhrige-von-afghanen-15-in-drogeriemarkt-erstochen/

https://sciencefiles.org/2017/12/29/wahlen-sie-den-offentlich-rechtlichen-manipulationsversuch-des-jahres-2017/

Das #HollsteinSyndrom greift um sich. Leitmedien setzten Schrammen und Pflaster eines CDU-Bürgermeisters #AndreasHollstein groß in Szene und verschweigen zugleich die geballten täglichen Bestialitäten, die das Pack ertragen muss, damit die Hollsteins in ihrer egalitärfrömmlerischen Komfortzone verbleiben können.

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Mia und ihr Mörder (c) Islamnixgut

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n0by ergänzt:

Emotional erregt empört sich
Tom Fabris am 28. Dezember um 18:30
bei Facebook:

„Geht, und geht schnell.

Ein Kind im DM abstechen. Eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigen. Eine Frau vor die Bahn werfen, eine die Treppe runtertreten. Frauen neben der Straße vergewaltigen, aber ebenso Männer, Kinder, Pferde oder Ponies. Einen Hund auf offener Straße anzünden. Eine Frau hinterm Auto durch die Stadt schleifen. Säure ins Gesicht der ExFrau. Mit dem LKW in eine Menschenmasse rasen. Oder mit dem PKW. Mit dem Messer durch Edeka marodieren. Abgestochen werden, weil man nicht Platz gemacht hat. Oder weil man geguckt hat. Ein Mädchen zu dritt vergewaltigen und nackt auf die Straße werfen. Eine zerstückelte Frau mitten im Wedding entsorgen.

Mir reicht es.

Ich kann mich an Zeiten vor 2015 erinnern, in der jede dieser Taten eine Ungeheuerlichkeit des Jahrzehnts gewesen wäre.

Und dennoch gibt es Menschen, die nicht nur die Augen und Ohren vor all diesem Leid verschließen, sondern noch die aus ganzem Herzen gegen die hetzen, die noch sowohl Mitgefühl als auch Überlebenswillen haben. “

Im GelbenForum wiederum erklärt ein Einsender die einzigartige Gefühlssituation vermutlich sogar einer Mehrheit, welche gegen gegen Deutsche kollektiv offen rassistisch eingestellt ist.

„Nach allgemeinem Sprachgebrauch wird beim Begriff „linksprogressiv“ das eingedeutschte „progressiv“ im Sinne vom amerikanischen „progressive“ übersetzt. Das sind also dann sozusagen diese SJWs (soziale Gerechtigkeitskrieger) hier, die die moralische Richtung vorgeben: https://www.youtube.com/watch?v=ZdL3wMe6DuQ
Und auf die kommt es an: Diejenigen, die im kulturmarxistischen PC-Gaga am lautesten gesinnungsethische, politisch-korrekte Forderungen stellen, setzen sich durch. Da kommen aber leider Forderungen/Aussagen, die i.d.R. leider b̶̶r̶̶u̶̶n̶̶z̶̶b̶̶i̶̶s̶̶l̶̶b̶̶l̶̶ä̶̶d̶ naiv sind raus.

„Offene Grenzen in den mit am besten ausgebauten Sozial- und Wohlfahrtsstaat der Welt bei Abermillionen potenziellen Glücksrittern und Versorgungssuchern.“

„Das Problem ist nicht das importierte Taharrush, sondern häusliche Gewalt, hier muss angesetzt werden.“

Bis kurz vor dem G20-Gipfel: „Linksradikalismus ist ein aufgebauschtes Problem“

Kein Mensch ist illegal und Grenzen passen nicht zu einer offenen und bunten Gesellschaft.“

„Wir sollten unbedingt hart dafür kämpfen, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und deswegen die gängigen 67 Geschlechter aus den Genderwissenschaften eingeführt werden müssen!“
Zitat-Ende

Nutznießer der Deutsch feindlichen Ideologie profitieren von Studien der Geschwätz-, Sozial- und Politikwissenschaften besonders für Positionen in der Sozial-, Asyl- und Proganda-Industrie der Medien. Mit dieser links gestrickten Ideologie beeinflussen Gewinner der Asyl- und Sozialpolitischen die öffentliche Diskussion.

Wenn denn von Millionen Migranten eine angemessene Anzahl, die Presse berichtete von 2000 pro Woche, in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen kommt, muss die Allgemeinheit, der Steuerzahler, eben den Teil der Migranten alimentieren, welche der öffentlichen Daseinsfürsorge anheim fallen: Freie Daten, freies Wohnen, freie Energie, freie Transportmittel, freie Gesundheitsfürsorge, freie Verpflegung, freie Urlaubsheimfahrten in verlassene Kriegs- und Krisenregionen. Das klingt nicht nur absurd, das ist es auch.

Ebenso muss die Allgemeinheit damit leben, dass sich jugendliche Migranten außer Rand und Band untereinander entlang ihrer eigenen ethnischen Konflikte „zerfleischen“, wie auch Deutsche angreifen, teilweise ohne dass Polizei oder Justiz gegen niederschwellige Aggressionen etwas machen oder etwas machen können. „Nun sind sie nun mal da“, wir müssen sehen, wie wir damit zu Recht kommen!

Noch bleibt eine größere Empörung aus, welche mehr Menschen von den Altparteien fort zu der AfD treibt. Es gilt mit Verlaub bei allem Zynismus und Sarkasmus der Allgemeinplatz: Es muss erst sehr viel schlimmer kommen, bevor sich etwas bessert.

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7 Kommentare zu „Die Mörder sind unter uns. David Bendels klagt an.“

  1. Wenn Blut auf den Straßen fließt, investiert eine sehr reiche, sehr kleine Minderheit beispielsweise in Waffen und Sicherheitssysteme.

    Schon mehr setzen sich an die Tastatur und empören sich.
    Einige wenige bekommen dafür Geld, anderen reicht ein wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung.

    Doch die Mehrheit entspannt sich beim Fernsehen und kümmert sich um nichts. Es floss ja nicht eigenes Blut.

    Gefällt 2 Personen

  2. In der Hitlerzeit haben die Eltern ihre Kinder stolz der SS angedient und geopfert. Heute lassen die verblendeten Deutschlandhasser ihre Kinder von kulturell zurückgebliebenen Eindringlingen abschlachten.

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