Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee

Keine Frage, es ist sicherlich ein streitvermeidender Ansatz, Genehmigungen für provozierende Großmoscheen mit Minarette und Muezzin für Islamisten  nicht genehmigen zu wollen. Vor allem auch dann, wenn die Moscheen von brutalen Regimen vom Ausland aus politisch  gesteuert werden, beispielsweise durch Imane, die aus der Türkei und Saudi Arabien aus entsendet werden. Doch sollte man diesen Leuten dann die Moschee genehmigen, wenn sie kleiner und unauffälliger bauen?

Aktuell  sieht beispielsweise der Karlsruher AFD-Stadtrat Paul Schmidt in Bezug auf den  Moscheeneubau im hessischen Marburg einen wünschenswerten Ansatz für Karlsruhe und sagt:

„Dort haben die Architekten ganz bewusst auf die Verwendung islamischer Herrschaftssymbole verzichtet, da die – im Übrigen unabhängige – Gemeinde mit ihrem Neubau vor allem ein Zentrum schaffen wollte, wo Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Herkunft ein- und ausgehen können. Diesen Ansatz wünschen wir uns auch für unsere Stadt“

Die AFD spricht daher von einer gelungenen deutschen Moschee.

Wie nun? Wenn der Islam nicht zu Deutschland gehört, dann sollte es auch keine deutsche Moschee geben.

Laut unserem Faktentest ist dies auch im Endeffekt der Fall.

Fast alle Moscheen in Deutschland sind DITIB Moscheen, werden also vom türkischen Staat aus politisch gesteuert. Provozierend zu Heilig Abend haben sie vor 2 Tagen ihre politische Instrumentalisierung und Abhängigkeit zu Erdogan bestätigt.Der Rest der Imame in Deutschland kommt aus anderen teilweise noch schlimmeren Regimen.

Kaum ein Moscheeverband – ist als Religionsgemeinschaft in Deutschland anerkannt. Selbst der Grünen-Politiker Volker Beck warnt vor einer Anerkennung islamischer Verbände als Religionsgemeinschaft.  Der Islam und deren Verbände werden also auf absehbare Zeit nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt werden, da selbst die Grünen das nicht wollen.   Die Schlussfolgerung daraus ist, daß etwas, was nicht anerkannt ist, auch nicht zu Deutschland gehört. So wie es die AFD schon des öfteren formuliert hat. Das ist auch ein sehr gutes Indiz dafür, daß es den Buntpolitikern und deren Parteien gar nicht um die angebliche Religionsfreiheit ging, als sie Herrn Glaser als Bundestagsvizepräsident verhindern wollten. Denn wie können sie Herrn Glaser vorwerfen, daß er die Religionsfreiheit missachte, wenn sie selber als aufrechte Antifaschisten  die wichtigsten Islamverbände nicht als Religionsgemeinschaft anerkennen?

Doch das ist nicht der eigentliche Punkt. Der eigentliche Punkt ist, daß die Nicht-Anerkennung der islamischen Gemeinden als Religionsgemeinschaft belegt, daß die Integrations- und Multikultipolitik der Buntstasi insgesamt gescheitert ist. Es ist eben falsch zu meinen, Politiker dürften Fehler machen, und das damit begründen, man sei halt auch ein Mensch. Es gibt Dinge, da darf man keinen Fehler machen. Ein Pilot darf nicht einschlafen, und das Leben seiner Passagiere riskieren. Und ein Politiker darf nicht meinen, die Schleusentore aus Humanitärfrömmlerei zu öffen  und zu meinen, wir schaffen das schon.

Und die weitere wesentliche Schlussfolgerung daraus ist, daß es auch keinen  halben Anerkennungs- und Akzeptanzkurs der Islamverbände als Religionsgemeinschaft geben darf, wie es scheinbar einigen rechten Politikern vorschwebt, nach dem Motto, baut nur nicht zu hoch und zu breit, dann ist alles in Ordnung.

Eine unscheinbare Moschee in Marburg beherbergt daher -wenn wunderts-  wohl ebenfalls Salafisten oder Islamisten., auch wenn sie weder überdimensioniert noch ein Minarett hat.  Ein deutsch sprechender Muslim, der eine Ausbildung als Flugschüler machte, war nicht etwa ein gut integrierter Muslim, sondern der Attentäter vom 11. September.

Es macht daher derzeit wohl Sinn,   Altparteien in Sachen der Nicht-Anerkennung der Islamverbände als Religionsgemeinschaft zu unterstützen, und gleichzeitig dann allerdings auch den damit verbunden Kurswechsel einzufordern. Wer nämlich die linke Hand weit nach oben reckt, wenn es um Multi-Kulti und Islamisierung geht, gleichzeitig aber die linke Hand vehement zurückzieht, wenn es um die Anerkennung des anderen beispielsweise als Religionsgemeinschaft  geht, der offenbart daß diese bunte  Politik des Aufstandes der Anständigen inzwischen in einer Zwickmühle, oder in eine Sackgasse geraten ist.  Es zeigt aber auch, daß Bunte eigentlich oft gar nicht mehr anders können, als links zu reden und rechts zu handeln.

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s