Bargeld geht – Bitcoin kommt? – Warum für Patrioten Kryptos nützlich sind

Kryptowährungen gibt es inzwischen viele. Die bekannteste, Bitcoin ist inzwischen ein bekannte Marke geworden, ähnlich wie Facebook oder Amazon. Es gibt inzwischen auch bessere Nachfolger zu Bitcoin, wie etwa Litecoin, dessen Erfinder ein IQ von irgendwo jenseits der 140 hat.  Und da immer neue Kryptowährungen auf dem Markt drängen, wird der Hype auch noch eine Weile weitergehen. Zudem werden Hegdefonds Anfang 2018 in die Kryptowährungen einsteigen. Es gibt sicher die Idee, daß dann der Beste Zeitpunkt ist einzusteigen, wenn die Lügenpresse davor warnt und Panikverkäufe provoziert.  Und der beste Zeitpunkt zu verkaufen ist laut dieser Idee sicherlich dann, wenn die Lügenpresse versucht, die Anleger in Sicherheit zu wiegen.

Ähnlich wie das LED als „Neuheit“ bei allerlei Elektrogeräten verkauft wird, obwohl es das schon sehr lange gibt, werden auch die Kryptowährungen als etwas nie dagewesenes verkauft. Doch der Grund, warum sie beliebt geworden sind, ist wohl nicht die Neuheit, ja nicht einmal die Qualität des Produkts, sondern eher das aktuell grassierende Überwachungs- und Bankensystem, daß unsere Bürger still enteignet.  So ist  Geld  angelegt als Euro-Fiatwährung bei einer Bank alles andere als sicher. Dafür gibt es zudem weder Zinsen,  noch gelten bestehende Bankengeheimnisse auch für neugierige Geheimdienste. 95% der Einlagen sind ohnehin erst einmal weg, weil  Banken nur etwa 5% dieser Fiatwährungen tatsächlich als Bargeld zur Verfügung  halten. Die restlichen 95% sind nur Zahlen, die Sicherheit und Vertrauen suggerieren. Das die Banken ihren echten Geldbestand aufstocken werden, hat sich spätestens nach der Finanzkrise 2008  als Märchengeschichte entpuppt, schließlich wird seit dem weiter an der Bargeldabschaffung gearbeitet. Mit der 0-Zinspolitik wurde zudem der Anteil der Geldschöpfung aus dem Nichts ( Fiatgeld) durch die EZB weiter vorantrieben, sprich das restliche Bargeld wird immer weniger wert, und die 5%-Marke immer weiter unterschritten. Wurde also Geld benötigt, hat die EZB einfach  Kredit zu 0% vergeben, und noch Länder mit Minuszinsen gestraft, die fair und sauber gewirtschaftet haben.

Doch Zugriff zu Konten und Geld aus dem Nichts von der EZB hatten meist nur Großkonzerne und allerlei bunte international agierende Unternehmen. Die kleinen und mittleren nationalen Unternehmen haben es da schon schwieriger, an Fiatgeld von der EZB zu kommen. Denn die Banken unter staatlicher Aufsicht, die das Geld von der EZB zur Verfügung gestellt bekommen, verlangten ausgerechnet von jenen, die brav Steuern und Abgaben im Inland leisten, also den nationalen einheimischen Betrieben, am meisten Sicherheiten. Am schlimmsten haben es jedoch Patrioten und jene die sich offen dazu bekennen. So erhalten viele patriotische Bewegungen ja nicht einmal ohne Probleme ein Konto bei den Banken, geschweige denn Kredite „aus dem Nichts“. Und wenn, sind die Konten immer wieder aus „politischen Gründen“ von der Kündigung bedroht.

Was taten also Patrioten, um Projekte, die sie wollen, zu unterstützen? Sie spendeten beispielsweise in Bar. So war keine Bankverbindung nötig, um eine finanzielle Hilfe zu erhalten. Doch was passiert, wenn das Bargeld schleichend abgeschafft wird? Und Patrioten dennoch keine Bankverbindung haben, weil Banken ihnen ein Konto verweigern?

Nun dann kommt die Möglichkeit der Krytowährungen ins Spiel. Hier kann man anonym bezahlen, anonym spenden. So werden nämlich die mit einer IBAN zu vergleichenden Einzahlungsadressen bei Kryptowährungen nach jedem Zahlvorgang verändert. Jede Adresse (Krypto-IBAN) funktioniert nur einmal. Wichtig dabei ist allerdings genaues Arbeiten. Wer an die falsche Einzahlungsadresse sendet, für den ist das Geld verloren. Das gleiche gilt, wenn man sein Konto nicht ausreichend vor Fremdzugriff schützt. Für Chaoten aller Art, die nicht selbstverantwortlich für die Sicherheit ihres Vermögen sorgen wollen oder können, sondern die Verantwortung an Staat und Banken abwälzen wollen, sind daher Kryptos sicher das falsche Produkt.

Der Vorteil der Kryptowährungen liegt auch in der Begrenzung der Geldmenge. Anders als bei Fiatmoney, das von der Zentralbank aus dem Nichts in beliebiger Höhe geschöpft werden kann, ist das Schöpfen der Kryptowährungen eben nicht in beliebiger Höhe möglich. Die Geldmenge ist hier begrenzt. Denn das Schaffen neuer Coins erfordert hohe Rechenleistungen, und damit einen hohen Strom- und Energiebedarf.  Es gibt inzwischen Coin. Vermehrungsfabriken ( so genannte Mining-Farms), vor allem auch in China,  weil hier die Stromkosten niedriger sind als in der teuren BRD mit der Geschäftsführerin Merkel.  Es gibt hier also weder unter Merkel noch mit Schulz die Möglichkeit „hohe Energie“ zu produzieren. Das verhindert schon der Aluhut-CO2-Bilanz Wahn.

Und während  die EU das Bargeld eingrenzt und mit alter Technik Sanktionen durchsetzen will, desto mehr wird der frei denkende Bürger aber auch die verhassten „bösen“ Staaten sich neue Möglichkeiten schaffen. Es profitieren z.B. Währungen und Systeme die nicht über staatliche Banken zu erreichen sind.  Auch Russland und Putin werden damit locker flockig die Sanktionen umgehen können. Nicht umsonst plant Russland schon im kommenden Jahr eine eigene Kryptowährung. Nordkorea hat per Diebstahl an Südkorea ebenfalls schon die Sanktionsspirale  durchdrungen. Denn hat man erstmal die Bitcoins, so kann man sie in jede andere Währung wieder problemlos umwandeln.

Es wundert daher nicht, daß China aber auch Russland derzeit weiter aufsteigen können, während die EU sich selbst auf die Beine steigt. Die denkenden Deutschen haben es also selbst in der Hand, ob sie vom Kuchen etwas abhaben wollen, oder ob sie Merkel und der EU weiter vertrauen wollen.

Wer ein bißchen mit Kryptowährungen experimentieren will, sollte sich beeilen. Vor allem innerhalb der EU werden die Daumen – und Kontrollschrauben angezogen.  Tausende Formalitäten sollen eingeführt werden, weil dem Bürger keine Eigenverantwortung zugetraut wird. Beim österreichischen Bitpanda muss man sich daher für alle Funktionen inzwischen mit Video  identifizieren, bevor man neben Kontos ( so genannte Wallets) in den Kryptowährungen   auch nennenswerte Einzahlungen vornehmen kann. Doch auch ohne Videoidentifizierung  lassen sich immerhin noch kostenlose Einzahlungsadressen in verschiedenen Krypto-Währungen ermöglichen. Beim polnischen Bitbay ist hingegen auch für volle Funktionen noch keine Videoidentifizierung erforderlich.

Letztlich kann die Technik für Patrioten dann nützlich werden, wenn die Ein – und Auszahlungen funktionieren und so keine Buntstasi mehr solche Vorgänge wie bei alt hergebrachten (gekündigten) Bankkontos verhinden kann.

 

Ein Gedanke zu „Bargeld geht – Bitcoin kommt? – Warum für Patrioten Kryptos nützlich sind“

  1. Dafür kommt ja jetzt der Edis Rettungsschirm ,da profitieren dann nur noch die fast schon pleite Banken davon.
    Und der wird dann auch die Kryptowährungen aushebeln also egal wie man es macht ,die EU sorgt schon vor das dem Deutschen Sparer alles sogar das letzte Hemd genommen wird.

    Weil sollte der Edis-Rettungsschirm stark in anspruch genommen werden und das wird er auch ist die nächste Katastrophe oder Krise vorher seh bar aber danach ist nur noch Armagedon zu erwarten dann kann man nur noch auf dem Schwarzmarkt was bekommen.
    Dieser Rettungsschirm wird uns dem Deutschen alles nehmen was er sich hart erarbeitet hat das ist von der EU schon so vorhergesehen …

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