Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo

Merkel ließ sich breit schlagen und sagte nach langem Schweigen ein paar Beileidsworte zu den Hinterbliebenen der Anschläge vom Breitscheidplatz. Das erodiert Merkels Autorität.
Einige Hinterbliebene hatten schwere Vorwürfe gegen Merkel erhoben.
Am Breitscheidplatz gab es originelle einzelne Protestierer mit Protestschildern, die in die gleiche Kerbe schlugen, was die Polizei aber nicht duldete. Das überrascht und betrübt, da solche Einzelaktionen normalerweise erlaubt sind.
Zugleich gab es in Paris eine Identitäre Demo, die von „Linken“ gestört und für skrupellose leitmediale Verleumdungen genutzt wurde.
Die Polizei nahm 15 Personen fest, die von den Medien als „rechtsextremistische Identitäre“ bezeichnet wurden, obwohl es sich schnell herausstellte, dass es sich bei mindestens 14 von ihnen um „Linksextremisten“ handelte. Diese 14 Linksextremisten entließ die Polizei schnell, während sie eine 15te Person, mit der die IB ebenfalls nichts zu tun haben will, auf „illegalen Waffenbesitz“ abklopft. Medien wie Spiegel halten an ihrer „Extremisten“-Desinformation fest und spinnen überdies, die Identitären verträten „die Blut- und Boden-Ideologie“. Dabei handelt es sich um die Drei-Elemente-Lehre (Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt als drei Elemente des Staates), die dem Nationalstaat und dem Grundgesetz zugrundeliegt aber in den letzten Jahren ausgehebelt werden soll, was an sich einen Anschlag auf den Souverän und die Verfassung darstellt.
Die Bezeichnung der IB als „rechtsextremistisch“ stützt sich lediglich auf windige diffamatorische Aussagen, die in bösartiger Verleumdungsabsicht vom Spiegel und feige-unkritisch von Focus und Welt nachgebetet werden. Die einen wollen tatsächlich den Nationalstaat und mit ihm das Verfassungsgefüge aus den Angeln heben, während die anderen bürgerlich-feige mit dem bunten Strom schwimmen.
Derweil hat die IB auch am Brandenburger Tor ein Denkmal errichtet und ein  Video zum Breitscheidplatz erstellt:
Wir werden nicht vergessen.

Anhang

Alexander Kissler (Cicero) findet Merkels Auftritt auf dem Breitscheidplatz „schäbig“ und fasst zusammmen:

Angela Merkel kann nicht reden, weil sie nichts zu sagen hat. Sie stellt Anteilnahme unter Vorbehalt.

Ein Jahr nach dem Terrorangriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bleiben die Hintergründe für das Versagen der Sicherheitskräfte im Fall des Attentäters Anis Amri schleierhaft. Trotz direkter Warnungen ausländischer Geheimdienste reagierten die Behörden nicht.
Hinterbliebene klagen über kalte Bürokratie:

Yaron (54), Schwager der ermordeten Israelin Dalia Elyakim: „Sie wollten nur Geld sparen, alles war sehr kalt. Sie haben nicht versucht, uns zuzuhören oder unsere Bedürfnisse zu verstehen. Die Behörden haben mit ihrem Verhalten noch zu unserem Schmerz beigetragen.“ Und Silvia B. (68), eine der Verletzten: „Gerade jetzt, wo sich herausstellt, dass die Behörden und somit der Staat eklatante Fehler gemacht haben, eine Mitschuld tragen, hätte ich mehr Großzügigkeit erwartet.“

Die AfD legte in der Nähe Kränze nieder und berichtet:

„Wir wurden nicht in den Bereich des Weihnachtsmarkts vorgelassen“, sagte der AfD-Direktkandidat aus Bautzen Karsten Hilse gegenüber jouwatch. „Dieser war großräumig abgesperrt und es hatten nur Gäste mit einer Einladung Zutritt. Wer diese Einladungen verschickt hat, weiß ich nicht. Wir haben unser Gebinde deshalb in der Nähe des Ortes abgelegt, an dem der Terroranschlag geschah.“

Es waren insgesamt ca. 25 AfD-Abgeordnete und Mitarbeiter vor Ort, unter anderem Gottfried Curio (Berlin), Paul Hampel und Mariana Harder (Niedersachsen), Dirk Spaniel (Baden-Württemberg), Stefan Keuter (NRW), Ralf Hebener (Bayern), Steffen Kottre (Brandenburg) und Karsten Hilse, Siegbert Droese, Jens Maier, Tino Chrupalla (alle Sachsen).
Der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt war Ergebnis und Gegenstand von vielfältigem Versagen, welches Zweifel an der Funktionsfähigkeit und an den Zielsetzungen des buntrepublikanischen Staatswesens aufkommen lässt. JF-Redakteur Felix Krautkrämer hat es in einer Videodoku zusammengefasst
In Österreich sind die Identitären Teil der Regierungslagers geworden. Martin Sellner stellt den bisherigen Meinungsdiktatoren den Beginn einer Zeit der bunten Vielfalt in Aussicht:





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