Landesmuseum klärt auf: Ohne Klimawandel gäbe es uns nicht

Eine Sonderausstellung  zum Klimawandel und den Klimagewalten im Landesmuseum in Sachsen-Anhalt (Halle an der Saale) kommt angesichts diffuser Panikmache vor der angeblich menschengemachten Klimaerwärmung und den bunten Aluhut-Verschwörungstheorien zur rechten Zeit.  Die Ausstellung räumt dabei nicht nur mit den Ängsten etablierter Klimakonferenz-MenschInnen  auf, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter. Demnach wäre der Klimawandel absolut notwendig, daß überhaupt Leben entsteht. Ohne Klimawandel gäbe es demnach uns Menschen gar nicht. Ferner seien wir zwar aktuell gerade in einer Wärmeperiode, aber es ist immer noch kälter als in Wärmeperioden üblich, denn immerhin gäbe es noch Gletscher, was es nicht zu allen Zeiten auf der Erde gab.

Der MDR schreibt:

Und in Zeiten, in denen ständig diskutiert wird, wie der Mensch das Klima beeinflusst, dreht das Museum den Spieß um und fragt: Wie hat das Klima, genauer die stetigen Schwankungen des Klimas zwischen Eiszeit und Warmzeit, zur Entwicklung des Menschen beigetragen? Dazu blickt das Museum weiter zurück, als es bisher jemand getan hat.

Diskussion? – Bislang war keine Diskussion zum Klimawandel möglich, weil für die etabilierten Aluhüte der menschengemachte Klimawandel feststand. Wer dem nicht bedingungslos zustimmte, wurde in eine Ecke gestellt, der angeblich keinen gesunden Menschenverstand hätte:

Und das das Museum weiter zurückblicke, als es bisher jemand getan hat, entspricht natürlich auch nicht den Tatsachen. Es haben schon viele alternative Forscher sich einen umfassenden Überblick verschafft und sehr weit zurückgeblickt, und auch wir brachten diese Fakten, nur diese bösen alternativen Sichtweisen wurden  bislang von den etablierten Kräften immer mundtot gemacht.

Damit ist es dem MDR allerdings möglicherweise gelungen, nur 2 Faktenvernebelungen in drei Sätzen zu bringen. Sonst liegt im Durchschnitt laut  subjektiver Wahrnehmung von Bürgern die  Faktenvernebelung im Verhältnis zu Sätzen bei 1:1.

Insgesamt gesehen macht diese Entwicklung Mut.  Sachsen-Anhalt gilt seit der letzten Wahl als rechtslastig. Die CDU stimmt schon mal mit der AFD.  CDU und AFD sind seit der letzten Wahl die stärksten Parteien in Sachsen-Anhalt. Dies zeigt, daß Wahlen eben doch etwas bewirken können, und wenn es auch „nur“ um  Steuereinsparungen geht, weil man an den  menschengemachten Klimawandel nicht glaubt und daher in die CO2 Einsparung nicht Milliarden verpulvert. Es scheint damit so, als stehe zumindest in Sachsen-Anhalt nur noch Bund(t) und  EU einem faktenorientierten Verhältnis von Mensch zur Natur im Wege.

 

 

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