Typisch Deutsch: Gründlichkeit, Ordnung, Tusk, …

Deutschand sei ein Ort der Sehnsucht geworden, freut sich Packsiggi.
In ähnlichem Sinne feiert ein Breites Bündnis zu 150% in die Willensnation Buntschland integrierten palästinensischen Außenamtssprecherin Saswan Chebli.  Also noch eine steuerfinanzierte Kampagne zur Dekonstruktion der Nation, und wer nicht alles inkludieren mag, wird zu Pack erklärt und von Facebook exkludiert.  Damit kennen Packsiggi und Chebli sich aus.   Aber „Typisch Deutsch“, enthält ein paar gute Aspekte, die man gegen die schlechten wenden kann (Aikido-Kampftechnik).
Auch polnische Patrioten üben Aikido:

Auch Sawsan Chebli selbst bekommt auf Facebook Gegenwind von ganz strammen Antivölkischen, die merken, dass mit dem Stichwort #TypischDeutsch etwas thematisiert wird, das man wegnazifiziert zu haben glaubte:

«Alle Begrifflichkeiten in Zusammenhang mit „Herkunft“ (egal wo, am schlimmsten bei der Verwaltung) helfen NUR dem NAZI Denken. Es gibt nur Staatsbürger und Gäste. Intellektualisierung hilft NUR den möchtegernen „Deutsch“tümler. Nazis muß man (Staatsbürger) verwalten und in Griff halten.»

Sawsan Chebli erregte im Juli 2016 mit der Aussage ein gewisses Aufsehen, dass ihr analphabetischer muslimischer Vater, der kein Deutsch könne und 12 Kinder gezeugt habe, ein besserer Deutscher sei als das Pack.
In letzter Zeit sorgte sie für weitere Unruhe, indem sie vom Auswärtigen Amt aus gegen Araber vom Leder zog, die mit dem zionistischen Feind gemeinsame Sache machen. Auch früher fiel sie eher durch Loyalität zur Ummah als zu Deutschland auf. Vielleicht kompensiert sie dies jetzt dadurch, dass sie auch Deutschland identifizierende Qualitäten zuschreibt.
Die Kampagne geht in viele Richtungen los. Typisch Bunt.

Anhang

In Berlin ist eine Reihe von Kopftuch-FeministInnen an zahlreichen Schlüsselstellen damit beschäftigt, die Nation zu dekonstruieren und für die Ummah sturmreif zu schießen. Dazu gehören Aydin Özoğuz (SPD), Cemile Giousouf (CDU), Naika Fouroutan (HU), Dunja Hayali, Lamya Kaddor. Sie haben i.d.R. politische Geschwätzwissenschaften studiert aber hadern mit Fragen sexueller und sonstiger persönlicher Befindlichkeiten und angeblicher Benachteiligung aufgrund dieser. Häufig beschäftigen sie sich vor allem mit diskriminierenden Anfeindungen, die ihr Auftreten beim Pack auslöst. Bis zu den Sphären der Politik dringt ihr Diskurs selten vor.
Auf Google ist die Zahl und Beliebtheit der rechtsabweichlerischen Blogger explodiert, und Google wirft derzeit viele von ihnen heraus. Auch das erfordert Stehaufmännchen-Kampftechniken. Es wird Google ähnlich schlecht bekommen wie der Rauswurf von James Damore und die Herabstufung russischer Medien.


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2 Kommentare zu „Typisch Deutsch: Gründlichkeit, Ordnung, Tusk, …“

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