Berliner Erinnerungskultur: Breitscheidplatzdenkmal entsorgt, Dschihad-Busse bleiben

Ein Mahnmal, das nur mit Hängen und Würgen zustande kam, ist jetzt achtlos entsorgt worden. Die zur Provokation der Dresdner von Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) aufgestellten Aleppo-Busse, mit denen der Al-Qaeda-Ableger Al Nusra sich gegen anrückende Regierungstruppen schützte, stehen hingegen immer noch nebenan am Brandenburger Tor. Offiziell feiert die Bunte Republik damit nicht Al Qaeda sondern ihren Kult der Humanitären Imperative, was kaum minder schlimm ist. Wir brauchen die Wende der Erinnerungskultur um 180 Grad. Humanitärfrömmlerisch-nekrophile „Aktivisten“ dokumentieren derzeit vor Björn Höckes Haus erneut die von lernmuffligen Leitmedien propagierte Fehlinterpretation dieser Forderung. Das „Zentrum für Politische Schönheit“ belästigte auch schon Dresden und Berlin mit morbidem Schuldkult für im Mittelmeer ertrunkene „Flüchtlinge“.




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