Berliner Erinnerungskultur: Breitscheidplatzdenkmal entsorgt, Dschihad-Busse bleiben

Ein Mahnmal, das nur mit Hängen und Würgen zustande kam, ist jetzt achtlos entsorgt worden. Die zur Provokation der Dresdner von Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) aufgestellten Aleppo-Busse, mit denen der Al-Qaeda-Ableger Al Nusra sich gegen anrückende Regierungstruppen schützte, stehen hingegen immer noch nebenan am Brandenburger Tor. Offiziell feiert die Bunte Republik damit nicht Al Qaeda sondern ihren Kult der Humanitären Imperative, was kaum minder schlimm ist. Wir brauchen die Wende der Erinnerungskultur um 180 Grad. Humanitärfrömmlerisch-nekrophile „Aktivisten“ dokumentieren derzeit vor Björn Höckes Haus erneut die von lernmuffligen Leitmedien propagierte Fehlinterpretation dieser Forderung. Das „Zentrum für Politische Schönheit“ belästigte auch schon Dresden und Berlin mit morbidem Schuldkult für im Mittelmeer ertrunkene „Flüchtlinge“.




philosophia perennis

Von einem geradezu erschütternden Vorgang berichtet heute das Online-Magazin JouWatch: „Das Mahnmal für die Opfer vom Breitscheidplatz wurde im Zuge des Weihnachtsmarkt-Aufbaus auf den Müll geworfen“

Nähere Infos und Bilder gibt es hier: JOUWATCH

Und damit man auch im Blick hat, welches Denkmal ca. 3 km entfernt von den linksgrünen Politikern der Stadt gefeiert wird:

Brandenburger Tor (c) Sebastian Pöhls

Ursprünglichen Post anzeigen

Ein Gedanke zu „Berliner Erinnerungskultur: Breitscheidplatzdenkmal entsorgt, Dschihad-Busse bleiben“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s