StudentInnen wehren sich gegen Rauschers Wahrheiten

Der Leipziger Rechtswissenschaftler und Experte für islamisches Recht Prof. Dr. jur Thomas Rauscher steht seit langem unter Beschuss tolerant-weltoffener Gesinnungswächterräte. Diese Woche störten sie erneut massiv seine Vorlesungen, weil er auf Twitter deren regelmäßig verbreiteten Sündenbockfrömmeleien, wonach der Weiße Mann die Ungleichheit und damit das Unglück in die Welt gebracht hat, widersprochen hatte. Leitmedien feierten das studentische Mobben als zivilcouragierte Abwehr von Zumutungen eines umstrittenen Professors. Der Präsident des Hochschulverbandes, Prof. Bernhard Kempen, hatte hingegen neulich Unmut über die fehlende Debattenkultur der heutigen Studenten geäußert und erklärt, dass Universitäten ein Hort der freien und politisch inkorrekten Rede sein müssten.

Anhang

Im FAZ-Gatbeitrag zieht ein prominenter Wissenschaftler aus dem sicheren Ruhestand eine vernichtende Bilanz der Ära Merkel als einer Zeit, in der die humanitärfrömmlerische Wahrheitsscheu bis dato unbekannte Extreme erreichte:

Spätere Historiker werden versuchen müssen, das System Merkel auf seinem Höhepunkt als ebenso regierungsseitigen wie selbstauferlegten Dauertest einer demokratischen Öffentlichkeit auf ihre Fähigkeit und Bereitschaft hin zu beschreiben, unter laufender Opferung ihres Intellekts immer neue Absurditäten zu glauben oder wider besseres Wissen zu bekennen – etwa die Behauptung der Regierungschefin, man könne Grenzen heutzutage nicht mehr schließen, oder die Versicherung eines Journalisten im Deutschlandfunk nach den Pariser Anschlägen, dass sich unter den Flüchtlingen, die damals noch nicht „Geflüchtete“ hießen, keine Terroristen befinden könnten, da die Flüchtlinge ja vor diesen geflohen seien.

Immer mehr Promis entdecken neuerdings wieder ihren zugefrömmelten politischen Verstand. Das geht gar nicht. Puffpost-Staff schießt scharf gegen einen britischen Schlagersänger Morissey. Der habe dem Spiegel ein „provozierend dummes Interview gegeben“ und „schwadroniert“. Inhaltlich ähneln seine Aussagen denen von Rauscher.
Der autoritäre Humanitärstaat spricht eine hölzerne Sprache, wie wir sie von den Totalitaristen kennen. Die Auseinandersetzung um RT zeigt laut Ex-CDU-Minister Willy Wimmer, dass die Wahrheit nach Osten gewandert ist.
Auch die Karlsruher Roten Roben befleißigen sich der hölzernen Sprache. Sie haben sich unter Voßkuhle und Baer dem antivölkischen Diskurs der Ära Merkel ganz unterworfen. Ach diesbezüglich weht frischer Wind aus dem Osten.





6 Kommentare zu „StudentInnen wehren sich gegen Rauschers Wahrheiten“

  1. Sehr Erfreulich. Das ist Notwendig
    Die Frankfurter Schule hat genug Herzensangelegenheit und hassenden Unsinn verbreitet.
    Wach auf Ihr Studenten…seht Ihr nicht selber wie man Euch auch benutzt???

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  2. Mit neunzehn hätte ich vielleicht auch noch geglaubt, dass wir die Welt retten müssen. Eine Politik des Machbaren kommt einem erst später in den Sinn. Unreife Menschen wollen keine Entscheidungen gegen etwas treffen, sie fordern einfach A und B. Die Grünen sind stolz auf diese Unreife, glauben, es sei eine moderne Form echter Humanität. Dabei vergessen sie ganz nebenbei, wer die Dinge erwirtschaftet, die sie so gern in ihrem Gefühl von Altruismus verteilen und wer zum Schluss die bittere Rechnung bezahlen darf. Ich wette darauf, dass es die Grünen in zehn Jahren nicht mehr geben wird.

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  3. Die Seuche dummen linken Gutmenschentums, die an den Unis herangezüchtet wird, ist schier unerträglich. Da ich an einer solchen arbeite, habe ich leider täglich mit pseudowissenschaftlicher Scheubeklappheit, unkritischen Berufssöhnchen (gerade Mediziner) und naiven Nachplapperern und fachidiotischen Denkverweigerern zu tun. Es ist definitiv keine geistige Elite, die dort ihr Unwesen treibt. Ganz im Gegenteil.

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