Moloch Afrika

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen. Seit rund drei Generationen hängt Afrika am Tropf. Nicht am Tropf der per definitionem „reichen“ Länder, sondern am Tropf von Ländern mit Bevölkerungen, die sich ihre Existenz durch Fleiß und harte Arbeit sichern, und mit ihren Steuern, Spenden, Stiftungen, Fonds, Benefiz-Veranstaltungen und Hilfsorganisationen versuchen, einem gigantisch großen und reichen Kontinent auf die Beine zu helfen. Weil der Riese Afrika immer noch andere Prioritäten setzt, um den Weg des geringsten Widerstands einschlagen zu können.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung zum Zwecke der Indoktrination Jugendlicher.

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(c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Deren Kleptokratien. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne den hässlichen weissen Mann wäre Schwarzafrika vermutlich noch in der Steinzeit.

 

Die Geschichte Afrikas ist die Geschichte des weissen Mannes in Afrika. (Trevor Roper)

„Afrika ist reich an Menschen und arm an Humankapital.“  (Floydmasika)

„Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“  (Michael Klonovsky)

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Die Reihe der guten Samariter, die ihre Energie, ihr Leben und ihr Geld für Afrika geopfert haben, ist endlos. Die Bilanz ernüchternd.

Zu den bekanntesten Helfern gehörten Ärzte wie Albert Schweitzer (1875-1965) oder Schauspieler wie Karlheinz Böhm (1928-2014), dessen Popularität dazu diente, über die Medien ein Heer an Enthusiasten und privaten Spendern vor den Karren zu spannen.

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Afrika vögelt sich zu Tode und produziert immer mehr Krankheiten, Hunger, Not und Chaos.

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„Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.“ Nicht nur die Pest. Afrika ist Ursprungsort vieler anderer Krankheiten. Ebola, Hepatitis und AIDS grassieren vor allem in Schwarzafrika. Hier ein AIDS-Atlas: je dunkler die Einfärbung, desto höher die Quote.

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Der Ursprung vieler Krankheiten liegt in Afrika Hier: die Verteilung von AIDS/HIV in Afrika (c) Wikipedia

Junge weisse Männer, Frauen und weitere Geschlechter lieben das Narrativ vom hässlichen, alten weissen Mann und dessen unheilbringenden Fluch und Exporten nach Afrika.

Robert R: “ – was sind denn das für comments?!? – sorry, man kann von diesen (zweifelsfrei schrecklichen) taten halten was man will; aber eins ist klar, so ein artikel trägt NICHTS dazu bei, dass das anders wird, im gegenteil, das ist düstere scheiss-propaganda und schürt nur noch mehr hass… und leute, die “köpfen“ und “todesstrafe“ fordern, sollten sich mal gedanken machen WARUM die welt grad so ist wie sie ist… leute die ihre kinder umbringen oder damit drohen, sind entweder völlig verzweifelt oder echt “krank“ im kopf… aber wer hat das denn aus diesen ländern und leuten gemacht?!? – die 3.Welt-länder werden seit der kolonialzeit ausgebeutet + bluten aus; und wir verkaufen waffen genau dorthin, und in den lezten 100 jahren hatten diese menschen keine chance, irgendwie am fortschritt, an der modernen welt mitsamt dem “modernen mensch/modernen denken“ mitzuwirken… wenn man ewig diskriminiert wird und aussenrum passiert nur schreckliches, ja klar sind die dann “verdreht“ und kommen auf so schwachsinnige sachen… wir (die 1.welt) fangen jetzt erst teilweise an, diese leute aufzuklären und ihnen etwas bildung zukommen zu lassen – was erwartet ihr? dass das in 1 jahr erledigt is? hahaha…   (Quelle: Bayern ist frei)
P.H.:“ Die Behauptung, europäische Kolonisatoren seien schuld, ist fromme aber unplausible Verleumdung. Einen Anspruch an uns, dafür zu sorgen, dass es anders wird, hat hier niemand. Das ist viel zu viel verlangt. Die Vorstellung, die Menschen und Bevölkerungsgruppen wären alle gleich und wir wären dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass sie ein gleiches gutes Potenzial verwirklichen, ist völlig abwegig und letztlich mörderisch. Die Verweise im Artikel lassen das hinreichend klar werden. Richtig ist allerdings, dass das Strafrecht (mit oder ohne Todesstrafe) uns nicht glücklich machen wird. Das einzige was hilft ist Selbstabgrenzung und Zurückweisung der Ansprüche an uns.“  (Antwort auf obiges posting; Quelle: Bayern ist frei)
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Somalia Al Shabab-Milizen und Piraten (c) Wikipedia

1960 war das grosse Jahr der Unabhängigkeitserklärungen in Afrika. Seit 50 Jahren gehört der Kolonialismus in Afrika faktisch der Vergangenheit an. Von den Hoffnungen und der Aufbruchsstimmung seinerzeit ist nichts übrig geblieben.

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Jeder ist seines Glückes Schmied. Zur selben Zeit wie afrikanische Länder wurde auch ein asiatisches Land dekolonialisiert: Singapur. Als Singapur 1965 unabhängig wurde, galt das rohstoffarme Land als Entwicklungsland ohne Überlebenschancen. Im Gegensatz zu Afrika hat sich die asiatische Entwicklungsregion Singapur zu einer mondänen Hightech-Metropole und Oase der Ordnung entwickelt.

Das Brett vor dem Kopf ist für Protagonisten rotgrünbunter Narrative nicht verhandelbar. Wenn es sein muß, verteidigen sie es mit Feuer und Flamme, Nägel und Klauen, Trillerpfeifen, Transparenten und Steinen.

Linke Egalitärfrömmler halten unbeirrt an der Gleichheit aller Menschen fest, und befinden sich damit aus genetischer Sicht auf dem Holzweg.

Israel, Japan und China sind weitere Beispiele für den Aufschwung durch Fleiß, know how und Disziplin. Der weisse Mann hat Afrikaner zwar aus einer tribalistischen Gesellschaft durch Know-How-Transfer dank Smartphones, Autos und Flugzeugen vom Voodoo- ins High-Tech-Zeitalter katapultiert. Die innere Uhr und Rhythmus der Afrikaner aber wurzelt in ihren Genen. Die Römer und Griechen der Antike, und sogar Steinzeitmenschen haben mehr Zeugnisse von hochentwickelten Zivilisationen hinterlassen als das Afrika der Pickups und Kalaschnikows.

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Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana und Herumlungern. Prokrastination gehört zu Afrika wie die Tendenz, die den Vorwurf der Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, daß sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus diesem Milieu mitbringen. Eine Inkompatibilität, die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

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Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriegen.

Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Die nigerianische Mafia hat sich als knallharte Organisation vor allem im Bereich der Prostitution von Sizilien bis nach England erwiesen.

Politiker, Journalisten und Künstler aus dem rotgrünbunten Spektrum untermauern immer wieder ihre naiv-schwärmerische Weltentrücktheit. Schauspielerin Diane Kruger in einem Meer an Tränen und emotionaler Inkontinenz. Sigmar Gabriel, Außenminister von Disneyland, schwärmte in diesen Tagen bei der „Bambi“-Verleihung vom „Sehnsuchtsort“ Deutschland. Es sei doch eine „wunderbare Entwicklung“, dass Deutschland heute „Sehnsuchtsort“ für viele Menschen sei und nicht mehr ein furchtbarer Ort, vor dem sich viele Menschen fürchten, sagte Gabriel. Eine krasse, infantile Fehlinterpretation. Dass junge, testosterongelenkte Afrikaner an Lagerfeuern in Eritrea, Piratenjollen vor Somalia oder Koranschulen in Nigeria in Andacht vor Johannes Gutenberg, den Grüdern Grimm oder Heinrich Heine zerfliessen, darf man getrost als Science fiction für Bahnhofsklatscher abhaken.

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Die afrikanische Mentalität taugt zumindest nach aktuellem Erkenntnisstand zur Abrißbirne Afrikas. Letztendlich hat sie auch das Potential zur Abrißbirne Europas.

Zur Verdrossenheit der Zensoren und Buntstasi-Elite zersetzen anarchistische Charaktere wie Johann Nepomuck Nestroy oder Harald Schmidt die politische Korrektheit in gesundheitsförderndem Maße:

Einen Jux will er sich machen

No border – no nation – no culture – no future

Links:

http://www.deutschlandfunk.de/wir-sind-nicht-schuld-an-dem-elend-afrikas.694.de.html?dram%3Aarticle_id=65122

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.htmlc.l?utm_campaign=sharebutton-desktop&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

https://bayernistfrei.com/2017/11/19/rauscher-wahrheiten/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

https://www.nzz.ch/wirtschaft/korruption-im-gambischen-faehrhafen-das-chaos-in-afrika-hat-system-ld.134254

http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-reichsten-herrscher-des-kontinents-a-1077688.html

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/afrika-braucht-kapitalismus-statt-entwicklungshilfe/

https://www.br.de/nachrichten/warum-es-wenig-bringt-fluchtursachen-zu-bekaempfen-100.html

https://www.nzz.ch/wirtschaft/hohes-bevoelkerungswachstum-afrika-steht-vor-einem-uebergang-ld.1302977

https://www.nzz.ch/meinung/wirkungslose-entwicklungshilfe-afrika-in-der-demografie-falle-ld.144721

http://www.danisch.de/blog/2017/11/17/weit-ueber-eine-milliarde/

https://vk.com/bayernistfrei?w=wall-113930409_2496

https://www.contra-magazin.com/2016/08/suedafrika-seit-der-anc-machtuebernahme-wurden-mehr-als-70-000-weisse-ermordet/

https://conservo.wordpress.com/2017/08/15/weilers-wahrheit-ueberbevoelkerung-afrika-auf-dem-weg-nach-deutschland/

https://bayernistfrei.com/2017/07/28/massenmigration-ohne-ruecksicht/

https://bayernistfrei.com/2017/10/14/detroit/

https://bayernistfrei.com/2017/07/12/lamento/

https://bayernistfrei.com/2017/06/09/der-schwarze-schnackselt-gern/

https://bayernistfrei.com/2017/11/10/naima/

https://vk.com/wall-113930409_2329

https://www.welt.de/vermischtes/article159602032/HIV-infizierter-Mann-entjungfert-100-Maedchen.html

Droht Deutschland eine AIDS-Epidemie durch afrikanische Flüchtlinge? 

https://nixgut.wordpress.com/2017/06/21/wer-keine-afrikaner-und-muslime-aufnimmt-ist-ein-rassist/

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/mann-tritt-mann-tot-im-pep-neuperlach-100.html

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/dortmund-polizei-nimmt-grapschenden-afrikaner-fest/

https://www.wochenblick.at/gewalt-explodiert-asylwerber-wueten-in-turin/

http://krisenfrei.de/schwarze-muschis-fuer-deutschland/

http://zurzeit.eu/artikel/israel-geht-konsequent-gegen-illegale-einwanderer-vor_2088

https://www.welt.de/politik/ausland/article170800171/Afrikanische-Migranten-kommen-jetzt-per-All-inclusive-Angebot.html

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zuwanderung-behoerden-sprechen-von-koordiniertem-angriff-auf-spanische-kuesten/

o Welthungerhilfe

o Brot für die Welt

http://www.kas.de/wf/doc/kas_8241-544-1-30.pdf?060413151652

https://de.wikipedia.org/wiki/Live_Aid

Video:

http://www.3sat.de/page/?source=/makro/doku/195461/index.html

https://www.ilfattoquotidiano.it/2016/07/10/profughi-2700-solo-a-milano-aprite-le-frontiere-vogliamo-andare-in-germania-e-il-comune-attacca-il-viminale-il-sistema-non-funziona/542576/

 

13 Kommentare zu „Moloch Afrika“

  1. Prof. Thomas Rauscher hat mit seiner klaren Ansage einen Markierungspfahl eingeschlagen. Leute wie ihn gilt es nun zu unterstützen, auf daß sich weitere aus der Deckung wagen.
    Hoffentlich rudert der Mann nicht zurück!

    Gunnar Heinsohn hat auch wichtige Botschaften transportiert – er hat sie allerdings geschickt verpackt, um sich unangreifbar zu machen. So benutzt er zum Beispiel anstatt vom Feind erfolgreich geächteter bzw. suspekt gemachter Begriffe wie Nationalismus oder Patriotismus den Begriff „Tribalismus“. Er schildert, daß national homogene Völker wie etwa die Südkoreaner in der Mathematik-Olympiade der Schüler Weltmeister seien, auch, daß in diesen Völkern die Bereitschaft des Einzelnen, für die „Volksfamilie“ Opfer zu bringen, viel, viel höher sei als in den fragmentierten Multi-Kulti-Gesellschaften.

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  2. Unsere Dörfer werden afrikanisiert. Unsere Schulklassen werden afrikanisiert. Afrika ist ein großes schwarzes Loch. Ein Faß ohne Boden. 60 Jahre Entwicklungshilfe für die Katz oder verprasst. Kriege ohne Ende. Biafra, Ruanda, Sudan, usw. Afrika verschlingt Waffen und produziert Diktatoren in Serie. Idi-Amin und Spießgesellen. Wofür braucht Afrika überhaupt die Gelder des rohstoffarmen Europas ? Europäer schuften von Estland über Skandinavien bis zur Schweiz, während die gigantischen Rohstoffvorkommen in Afrika niemand finden, der die Ärmel hochkrempelt und Uran- und Diamantenminen oder Erdölfelder in Nigeria oder Libyen vor der Nase in Bildung und Wohlstand verwandelt. Arbeitsfähige junge Männer sind zu sehr mit der Bevölkerungsexplosion beschäftigt, und in den Erschlaffungsphasen nach dem Orgasmus gibt es Rolex, Pick-up und Smartphone-Kuren. Oder lebenslängliche Vollkasko- und Rundum-Sorglos-Pakete, um sich in good old Europe vom Steuerzahler oder einem Sugar-Daddy durchfüttern zu lassen. Afrika produziert in einer Woche eine Million neue hungrige Mäuler, die gestopft werden wollen. Die Schlachthäuser müssen sich in Zukunft ranhalten, um im Akkord zu keulen und Regenwälder für die Viehherden roden zu lassen. Africa is killing mother earth.

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  3. Der Rückzug der Europäer aus Afrika hat einen reichen Kontinent ins Chaos gestürzt. „Die Schwarzafrikaner können das einfach nicht“. Schon ist von progressiven Afrikanern der Wunsch nach Rekolonisation durch die ehemaligen Ordnungskräfte zu vernehmen.

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    1. Es mag vereinzelt Befürworter einer „Rekolonisation“ geben. Auf beiden Seiten.
      Der Kolonialismus war ein blutiges, historisches Abenteuer. Als Briten, Franzosen, Niederländer, Belgier, Italiener, Spanier, Portugiesen und Amerikaner schon die halbe Welt kolonialisiert hatten, begann sich dieses Virus um 1880 auch in Deutschland auszubreiten. Der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck sah in den kolonialisatorischen Bestrebungen gewisser Kreise im Deutschen Reich einen Störfaktor für seine Konsoldierungspolitik. Zu Recht. Nach der Abdankung Bismarcks nahmen die deutschen Ambitionen unter Kaiser Wilhelm II., im Kreis der Großmächte einen Platz an der Sonne zu ergattern, Fahrt auf. Das Resultat war nicht nur der Verlust aller Kolonien im Zuge des Ersten Weltkriegs. Bis heute versuchen die Nachfahren der Hereros mit Wiedergutmachungszahlungen Kapital aus der Mär vom hässlichen Weissen Mann zu schlagen.
      Dass Afrikaner vorher Weisse massakriert haben, ist nicht Teil der Agenda. Dass Afrikaner friedliche Siedler oder Naturwissenschaftler wie Dian Fossey ermordet haben, stört das Klischee vom schwarzen Opfer und weissen Killer.
      Afrika den Afrikanern! Europäer täten gut daran, sich nicht mehr in afrikanische Angelegenheiten einzumischen.
      Belgier, Briten, Franzosen, Italiener u.a. sind verhasst in Afrika. Das Engagement der Kommunisten in Staaten wie Angola durch die Sowjetunion, die DDR oder Kuba ist untrennbar mit Bürger- und Stellvertreterkriegen verbunden.
      Seit Ende der Apartheid sollen in Südafrika 70.000 weisse Farmer ermordet worden sein. Robert Mugabe ließ weiße Farmer in Simbabwe foltern und vertreiben.
      Nichts wünscht sich der Afrikaner im Speziellen und der Neger im Globalen mehr, als die Opferrolle des „nigger of the world“ spielen zu dürfen und Sündenböcke für das Versagertum im Schwarzen Kontinents auszumachen.
      Das Narrativ der Schwarzen handelt vom Sklaventum, Gospel, Blues, Rap und dem Schrei nach „freedom“. Von der Haßliebe zum Underdog.
      Was wäre Afrika ohne Sündenböcke?
      Ein Niemandsland.
      Steinzeit.
      Kannibalismus.
      Der Zwerg Europa kann die Probleme des Riesen Afrika nicht schultern.

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      1. Leider versuchen die Afrikaner heute (zusammen mit den Arabern) auf besonders geschickte und perfide Weise Europa zu kolonisieren (wo es weit mehr zu holen gibt als damals in Afrika – vor allem eine Unmenge eifriger Arbeitssklaven), und ein Haufen vollkommen Irrer, von den es unglücklicherweise etliche an die Macht verschlagen hat, unterstützt sie dabei.

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      2. China versucht nur auf Bestellung afrikanischer Potentaten tätig zu werden und dann unverfängliche Leistungen wie Bau von Infrastruktur zu erbringen, aber auch das bringt ihnen schon teilweise die Sündenbockrolle ein. Allmählich lernen Europäer auf die langsame Art, dass mehr nicht drin ist und dass keiner ein brauchbareres Konzept als China verfolgt. Dennoch ist die UN-Entwicklungsagenda 2030 ein Sammelsurium von egalitärfrömmlerischen Träumen. Das ist wohl bei den vielen Teilnehmern nicht zu vermeiden, aber die Erfahrungen der letzten Zeit haben für mehr Unverbindlichkeit gesorgt. Idealistische Versuche, wirklich Probleme anzusprechen und bessere Praktiken zu verbreiten, unternimmt keiner mehr. Geblieben ist nur ein frommer Schleier. So fromm, dass Bevölkerungswachstum nicht einmal als Problem angesprochen wird.

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  4. Aktionismus ohne Vernunft. Dafür stehen EU, Juncker und Angela Merkel. Ein „Marshall-Plan“ für Afrika ist nicht mehr als eine schöne Seifenblase, die genauso im Moloch Afrika verschwindet wie Aber-Milliarden an Entwicklungshilfe seit den 1950er Jahren.

    vK BAYERN IST FREI schreibt:

    Um hässliche Bilder zu vermeiden, suchen Angela Merkel und Jean-Claude Juncker nach einer gemeinsamen Zukunft mit Afrika: „Mit einem Beitrag von 4,1 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt kann der ,Externe Investitionsplan‘ bis zu 44 Milliarden Euro für Investitionen in unsere gemeinsame europäisch-afrikanische Zukunft mobilisieren. Diesen Betrag können wir sogar verdoppeln, wenn die Mitgliedstaaten mitziehen“, malt der EU-Kommissionschef die strahlende Zukunft des afrikanischen Kontinents in den Himmel.
    Frisches Geld für Afrika, frische afrikanische Migranten für Europa, das Ergebnis eines einzigen CNN-Berichts mit Behauptungen, für die es keine offizielle Bestätigung seitens Libyens gibt. Dort fängt man erst einmal mit Ermittlungen an und wundert sich, dass alle Welt einem Sender unbedarft Glauben schenkt, der vom US-Präsidenten als Fake-News Produzent bezeichnet wird und der es Zeitverschwendung nennt, sich mit ihm weiter zu befassen. Auch die Botschaft von Niger in Libyen hatte Anfang dieser Woche noch keine Kenntnisse darüber, dass ihre Staatsbürger verkauft würden.
    Doch im Gegensatz zu Merkel und Juncker zeigt Nigerias Präsident etwas Verantwortungssinn. Gaddafi habe 43 Jahre lang Nigerianer rekrutiert, die nach seinem Sturz nicht mehr erwünscht sind. Doch sie hätten in der Zeit dort nicht etwa Elektriker oder Klempner gelernt. Das einzige was sie gelernt hätten, wäre zu schießen und zu töten und viele hätten sich Boko Haram angeschlossen, so Buhari. Das wichtigste Problem sei die Sicherheit des Landes: „Für alle, die das Risiko auf sich nehmen, die Wüste oder das Mittelmeer zu überqueren und keine Dokumente besitzen, die ihre Herkunft beweisen, können wir nichts, absolut gar nichts tun“, stellt der nigerianische Präsident klar.
    https://vk.com/wall-113930409_2462

    Merkel, Juncker, Straßburg, Irrenhaus; In Europa gehn die Lichter aus.

    Familiennachzug betrifft nicht nur Syrien. Die meisten Eritreer sind z.B. nach aktueller etablierter europäischer Spruchpraxis familiennachzugsberechtigt, weil der dortige Bürgerdienst (national service) menschenrechtswidrig ist https://www.proasyl.de/news/in-eritrea-hat-sich-nicht.., und über das Leben in halb Afrika lässt sich ähnliches feststellen. Die Zahl der Familienmitglieder ist dann regelmäßig viel größer als bei Syrern.
    Die Linke ist über „miese Tricks“ der Bundesregierung empört http://www.ulla-jelpke.de/2017/08/familiennachzug-fue.., die den „lebenswichtigen Familiennachzug“ der Eritreer hinauszögert, bei dem es sich um ein „unteilbares Menschenrecht“ handele, das nicht zahlenmäßig begrenzt werden dürfe. Durch die Verzögerung treibe die Bundesregierung die Familienangehörigen in die Hände von Sklavenhändlern. Dagegen kämpfen gerade deren „Brüder“ in Paris https://vk.com/wall-113930409_2343.

    Gefällt 2 Personen

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