Bystron – Phoenix aus der Asche

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“(Johann Wolfgang von Goethe).

Den politischen Gegner zu skandalisieren hat sich als Domäne weltoffener Pantoffeln aus dem rotgrünbunten Umfeld entpuppt. Im Falle des Landesvorsitzenden der bayerischen AfD verpuffen nun alle konzertierten Aktionen aus dem Spektrum zwischen Süddeutscher Zeitung, Buntstasi und Antifa, Petr Bystron mit unlauteren Mitteln am Zeug zu flicken.

Seit dem 24. Oktober wird Petr Bystron nicht mehr vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Wohlwollende Äusserungen Bystrons über Gruppierungen wie die Identitären oder Pegida waren Auslöser für die Beobachtung des AfD-Politikers durch den Verfassungsschutz. Seit der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags am 24.10.2017, dem Bystron angehört, muß der VS den Gürtel enger schnallen. Da er sich auf seine neuen Aufgaben im Bundestag konzentrieren will, kandidiert Bystron nicht mehr für den Vorsitz der weiß-blauen AfD.

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Petr Bystron;  (c) FB Petr Bystron

Alle Versuche, die Identitären, Pegida, Burschenschaften und andere patriotische Interessengemeinschaften entweder auszugrenzen oder zu stigmatisieren, sind rein politisch motiviert. Den politischen Gegner zu markieren und im Rahmen der 3-D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) zu dezimieren, gehört zu den stumpf gewordenen Waffen rotgrünbunter Agitatoren. Eine argumentarme aber ressentimentstarke bunte Zone.

Petr Bystron war seit Oktober 2015 Vorsitzender der AfD Bayern. Der 1972 im mährischen Olmütz (damals CSSR) geborene Bystron gehört also – wie viele andere AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund – zur „ausländerfeindlichen“ AfD, wie es in der systempopulistischen Diktion unentwegt wiederholt wird. Im Jahr 1987 kam Bystron selbst als politischer Flüchtling aus der damals noch kommunistischen CSSR in die Bundesrepublik unter Kanzler Helmut Kohl.

Von 2006 bis 2013 war Bystron FDP-Mitglied; im Frühjahr 2013 wechselte er zur AfD. Bystron steht für eine restriktive Migrationspolitik und Eindämmung der Massenzuwanderung, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis. Darüberhinaus wirkt Bystron als Autor für Periodika wie die Schweizer „Weltwoche“; „Junge Freiheit“, „eigentümlich frei“ oder die „Huffington Post“. Bystron schreibt Kommentare für die tschechische Tageszeitung „dnes“ und als regelmässiger Gesprächspartner tritt er im tschechischen Rundfunk oder slowakischen Fernsehen auf.

Wie Marc Jongen, Joana Cotar, Vadim Derksen oder Waldemar Herdt gehört Bystron zum Fundus an AfD-Politikern, die außerhalb deutscher Grenzen geboren wurden. Was das im systempopulistischen Jargon „ausländerfeindliche“ Image der AfD als unbegründet ad absurdum führt.

Trotz aller Repressionen, Stigmatisierungen und Skandalisierungen hat Petr Bystron Rückgrat, Beharrlichkeit und Zivilcourage bewiesen. Das Votum der Wähler hat Bystron dafür belohnt. Der von den wahrheitsscheuen Medien Vielgeschmähte hat diese als Phönix aus der Asche Lügen gestraft.

 

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