Beispiel bunter Gemeinde zeigt, daß wir Obergrenze brauchen

Mazedonien wehrt sich gegen die EU unter Merkel und Tusk. Das letzte , was Mazedonier daher benötigen, ist Zwangsbeglückung durch toleranzbesoffene Deutsche.

Ein Ort in Deutschland faktisch ohne Obergrenze. Albaner und Mazedonier als „Flüchtlinge“ willkommen. Dabei ist das gegen Zwangsislamisierung und Spaltung kämpfende europäische Mazedonien  zweifellos ein sicheres Herkunftsland. Mazedonien hat selbst ein Sozialsystem, es wurde offenbar bereits 2015 umgerechnet  um die 40 Euro im Monat bezahlt wie Grüne auf „Klimakiller“Reisen festgestellt haben. Und ein Bürgermeister vor Ort schätzte laut dem grünen Reisebericht, daß 60% von seinem Ort von Sozialhilfe leben.  Kaum zu glauben, daß es daher verfolgte Fachkräfte sind, die nach Deutschland kommen müssen. Ähnlich schaut es in  Albanien aus.  Es gilt sogar als Urlaubsgeheimtipp.

Laut BAMF soll bei sicheren Herkunftsländern die Regelvermutung gelten, daß keine Verfolgung vorliegt.

Es gilt dann die sogenannte Regelvermutung, dass keine Verfolgungsgefahr vorliegt.

Im   toleranzbesoffenen NRW sieht man das bekanntlich anders. Dort haben Mensch_Innen unter der irreführenden Bezeichnung „Roetgen hilft Menschen in Not“ Geld zusammengekratzt um ein neues Häuschen für Flüchtlinge zu bauen. Der Regelvermutung  folgend handelt es sich hierbei jedoch nicht um Flüchtlinge, sondern demnach um Migranten. Auch geht es scheinbar dem Ausländeramt nicht mehr um die Prüfung, ob es überhaupt Flüchtlinge sind, sondern sie machen scheinbar den Aufenthaltsstatus von Personen davon abhängig, ob jemand einen niedrig bezahlten  „Ausbildungsplatz“ vorweisen kann.

Da aber Vater Usein in diesem September einen Ausbildungsplatz im Hotel- und Gaststättengewerbe gefunden hat, den auch das Ausländeramt anerkennt, haben sie nun eine Erlaubnis für drei Jahre erhalten

Das Beispiel des Ortes zeigt aber auch, daß man eine Obergrenze braucht. Die 8800 Mensch_Innen des Ortes konnten nicht allein die Hilfe  für die Migranten, gekommen als Flüchtlinge, aufbringen.   Selbst Vereinsgründungen und umfassende Spenden reichten nicht.  Hätte nicht das Land, also die NRW-Förderbank  den wesentlichen Teil, also 500.000 Euro als Zuschuss beigesteuert , hätte das Projekt, daß knapp 700.000 Euro Fixkosten verursacht, nicht verwirklicht werden können. Dazu kommen die laufenden Kosten, die das Sozialwesen verursacht. Auch diese kann der Ort nicht tragen. Wenn also schon eine bunte Mustergemeinde nicht in der Lage ist, wenige hundert Migranten durchzufüttern, und   gerade einmal 28% der nötigen Fixkosten zusammenbekommt, wie soll das dann in Gesamtdeutschland ohne Obergrenze funktionieren?

Lifeline 2017-09-26 >200 Gerettete Refugees WelcomeHumanitärfrömmlern und Menschenrechtlern dürfte das wie immer egal sein. Sie bestehen auf das Recht, daß jeder Mensch der Welt in dem Land seiner Wahl das Recht hat, Ansprüche geltend zu machen, wenn dieser sich verfolgt fühlt. Und oft ist dieses Land  Deutschland.

 

 

 

3 Kommentare zu „Beispiel bunter Gemeinde zeigt, daß wir Obergrenze brauchen“

  1. Obergrenze? Ja, nämlich null.
    Man stelle sich vor: Der Keller ist komplett vollgelaufen. Und anstatt den Hahn abzudrehen und dann mit dem Abpumpen zu beginnen, kommt der Seehofer oder einer seiner Lakaien daher und sagt: „Hmmm, schaun mer mal, wir können den Hahn ja mal halb offen oder viertel offen lassen, je nach dem, und dann entsprechend Wasser nachlaufen lassen.“ Geht´s noch?

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    1. Wichtig ist erst mal das Prinzip, nicht die Zahl. Angesichts diverser fest etablierter höchstrichterlicher Vorschriften (z.B. zu Familiennachzug) wird man sie nicht so schnell auf Null senken können. Hauptsache es gibt so ein sperriges Prinzip, das das Volksinteresse als Zahl ausdrückt.

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  2. Was Politik, Verwaltung, Medien mit Deutschland machen, kann man nur noch als Sabotage bezeichnen. Menschen, mit denen wir nichts zu tun haben, werden förmlich aufgefordert, in die Sozialsysteme einzuwandern. Die Motive für den Verrat sind breit gefächert: Ahnungslosigkeit, Mitläufertum, Eitelkeit, Gutmenschentum, Hass auf Deutschland, Schauspielsucht der Darsteller. Mit solchen Leuten an den Schaltstellen, brauchen wir keine Feinde mehr.

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