Polizei fahndet nach den Tätern vom Hauptbahnhof

Brandverletzungen gehören zu gefährlichsten und am schwersten therapierbaren Körperverletzungen. Die Überlebenschancen der Geschädigten sind abhängig von Alter und verbrannter Körperoberfläche. Überlebende tragen zeitlebens z.T. schwer entstellende Spuren wie Luftwaffen-General Johannes Steinhoff oder Formel-1-Pilot Niki Lauda.
Dass durch Willkommenskultur und Bahnhofsklatscher-Besoffenheit hofierte „Flüchtlinge“ die Ärmsten unserer Gesellschaft, Obdachlose, die vor der Kälte Schutz in U-Bahn-Stationen suchen, aus purer Niedertracht demütigen und anzünden, untermauert, daß die Medienpropaganda von den „Fachkräften“ die Gutgläubigkeit der Bevölkerung ad absurdum geführt hat.
Bereits vor einigen Tagen hatte „Bayern ist frei“ über den Tathergang am Hauptbahnhof in München berichtet.

Die Autorin des „Münchner Merkur“ vom 11/12. November schreibt:

„Es ist ein Bild, das einen vor sozialer Kälte erschaudern lässt“

(Dorita Plange)
Eine prägnante Zusammenfassung der Tatereignisse am Münchner Hauptbahnhof bietet der „Focus“

„In der Nacht von Mittwoch, 01.11. auf Donnerstag, 02.11.2017, gegen 00.50 Uhr, kam es am Hauptbahnhof am S-Bahnsteig zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Ein 51-jähriger Obdachloser schlief sitzend auf einer Metallbank am Bahnsteig in Richtung Pasing. Unmittelbar neben sich hatte er am Boden eine große Plastiktüte mit seinen Habseligkeiten stehen.

Zwei bislang unbekannte junge Männer machten sich einen Spaß daraus, ihn zu fotografieren und mit ihm Selfies zu machen. Von alldem bekam der tief und fest schlafende Obdachlose nichts mit.

Einer der beiden jungen Männer warf nun eine brennende Zigarette in die Plastiktüte. Kurz verweilend was passiert, zündete er nun den Inhalt der Tüte mit einem Feuerzeug an. Sein Begleiter stand währenddessen daneben und versuchte die Tatausführung abzudecken. Beide Männer beobachteten aus unmittelbarer Nähe wie sich der Brand in der Tüte entwickelte.

Unvermittelt rannten sie zu einer S-Bahn und fuhren Richtung Petershausen davon.

Ein Passant rief über die Notrufsäule am Bahnsteig um Hilfe. Zudem versuchte ein junger Mann, der dem Obdachlosen zur Hilfe geeilt war, die brennende Tüte mit dem Fuß wegzuschieben. Ein weiterer Passant schob sie nochmals ein Stück weiter bis zur Bahnsteigkante, wo sie ohne weiteren Schaden zu verursachen abbrannte. Der Obdachlose blieb bei dieser Tat unverletzt.

Die Flammen erreichten eine Höhe, bei welcher die Kleidung des Mannes in Brand geraten wäre und dieser wohl nicht unerhebliche Brandverletzungen davongetragen hätte.

Die beiden Männer können wie Folgt beschrieben werden: 1. Mann / Haupttäter: Scheinbares Alter ca.18 – 20 Jahre, ca. 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, extrem kurz rasierte Haare, trug eine schwarze Cap, schwarze Steppjacke, weiß/grauer Kapuzenpulli, blaue Jeans und schwarze Sportschuhe, Raucher.

2. Mann / Mittäter: Scheinbares Alter ca. 18 – 20 Jahre, 170-180 cm groß, arabischnordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, nackenlange dunkle gewellte Haare, Kinn-/Backenbart, bekleidet mit blauer Steppjacke und Kapuze, dunkle Hose, dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle, Raucher.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
FOCUS NWMI-POL/Polizeipräsidium München“

Bildschirmfoto 2017-11-12 um 11.10.22
screenshot aus dem Fahndungsvideo der Polizei München. Die Täter vom Hauptbahnhof

In Berichten von ntv und der „Welt“ finden sich ein dazugehörendes Fahndungsvideo der Polizei und weitere Details.

Leser-Kommentare wie jene in der „Welt“ ergänzen die Artikel und lassen angesichts der Übergriffigkeit und Brutalität der Täter Stimmungen erkennen. Der sogenannte kleine Mann beweist mehr Gespür und Realitätssinn als die EU, NGOs und westliche Regierungen. Nur osteuropäische Regierungen oder Australien distanzieren sich von den weltfremden, meinungsbildenden Schaltstellen in unseren Gefilden.

Heinz S.
Wenn Amerikaner oder Chinesen zum ersten Mal nach Europa kommen, wundern sie sich oft, dass alles bei uns so anders ist (Chinesen natürlich besonders). Sie scheinen eine Art automatische innere Einstellung zu haben, dass etwas so, wie es bei ihnen daheim ist, „normal“ ist – und sie gehen oft davon aus, dass es anderswo doch ähnlich sein müsse. Wir in Europa begehen den gleichen Fehler. Gesellschaften sind nicht alle gleich. Man sehe sich nur einmal den internationalen Vergleich der Mordraten in den verschiedenen Ländern an (Daten des UN Office on Drugs and Crime, etwa im Wiki-Artikel „Tötungsrate nach Ländern“ dargestellt). Gesellschaften sind hinsichtlich der Normalität von Gewalt extrem verschieden. Gerade die Gesellschaften, aus denen viele Migranten kommen, sind exzessiv gewaltaffin. Und wenn Menschen von dort aus ihrem sozialen Umfeld weggehen und zu uns kommen, bringen sie ihre Vorstellungen von dem, was „normal“ ist, mit. Es ist naiv, so etwas nicht zu sehen. – Und es ist nicht hilfreich, wenn „progressive“ Kriminologen mit schlauem Gebrauch von intervenierenden Variablen und den „richtigen“ Kontrollgruppen dann Migrantenkriminalität aus der Statistik wegmanipulieren.

Martin S.
Der Münchner Hauptbahnhof scheint auch immer mehr zu einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ zu werden. Heute titelt die TZ: „Ein Rosenheimer (20) ist am Münchner Hauptbahnhof von fünf Tätern beraubt worden. Als er sich wehren wollte, schlugen und demütigten sie ihn.“
Die Mörder und Mordbrenner sind unter uns.
Update:
Am Sonntag (12.11.2017) gab die Polizei die Festnahme von zwei „Italienern“ bekannt. So wie in den Medien die Rede von „Bulgaren“ oder „Serben“ ist, wenn es sich in Wirklichkeit um Sinti und Roma handelt. Dass Marokkaner oder Libyer italienische Pässe besitzen ist ebenso Usus wie Dschidadisten, die mit deutschen Pässen von Medien als „Deutsche“ bezeichnet werden. Was natürlich Niederschlag in Strafstatistiken findet.

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