Mütter köpfen Säuglinge, Fälle Naima & Deasia

UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Wir berichteten von afrikanischstämmigen Frauen, die ihre Kinder grausam töten oder verkrüppeln, um deren Väter oder Dritte zu treffen. Es ist ein wiederkehrendes Muster. Unter hiesigen Geflüchteten kommt es immer wieder vor. Auf der Überfahrt, in Afrika, in den USA ebenfalls. Es scheint eine Art etablierte Sitte zu sein, die wohl mit Geringschätzung des eigenen Wertes ebenso wie des nichtsnutzigen Ehemanns zu tun hat:

Verbreitetes Muster des mütterlichen Kindesmissbrauchs

Mehrere Verbrecher-Selfies erreichten dieses Jahr die Leitmedien, darunter eines aus Chicago vom Jahresanfang und eines von einer Gruppenvergewaltigung in Schweden. Fast immer sind junge schwarze Männer involviert. Schwarze Frauen brillieren wiederum durch gruselige Misshandlungen ihrer eigenen Kinder. Meist leben sie vom Sozialstaat als Alleinerziehende, weil sie die Väter ihrer Kinder als nutzlose Kreaturen erleben, was wiederum auf Gegenseitigkeit beruht. Das Phänomen hat in den USA in den letzten 50 Jahren stark zugenommen und hängt offenbar mit einem dysgenischen Trend zusammen, der auch andere Bevölkerungsgruppen betrifft. Zuletzt berichtet wurde von einer 150 kg schweren Frau, die sich 10 Minuten lang auf ihre Nichte setzte und diese tot drückte und gar von einer Mutter, die 2 ihrer vier Kinder im Ofen briet, um sich am Vater zu rächen. In Südafrika vekrüppeln junge Schwangere regelmäßig ihre werdenden Kinder, um von ihrem Versorger und Ernährer, dem Sozialstaat, eine Behindertenrente zu kassieren. Die spanische Küstenwache berichtet über Mütter, die ihre Säuglinge ins Wasser zu werfen drohen, um Zugang nach Spanien zu erpressen. Auch aus Bayern sind solche Erpressungen afrikanischer Mütter unter Einsatz ihrer Kinder berichtet worden.

Straßenplakat der Regierung von Liberia

Hinzufügen könnte man auch die Prostituierung der eigenen Töchter zur Finanzierung von Schleppern, die weibliche Genitalverstümmelung, von Aberglauben gespeiste Kleinkindsvergewaltigungen und vieles mehr, was in der afrikanischen Lebenswirklichkeit etabliert ist.
Nun berichten Leitmedien von einer Gerichtsverhandlung in Lüneburg:

Naima M. enthauptet Kind um Ehemann zu strafen

Es ist der 5. Januar dieses Jahres, als Polizisten die Tür zu einer Wohnung im niedersächsischen Soltau öffnen. Sie waren von einer Mitarbeiterin des Rathauses gerufen worden, weil sich der Mieter Sorgen machte: Vier Tage lang hatte er kein Leben hinter den Fenstern bemerkt.
Selbst hineingehen und nachsehen durfte und konnte er nicht. Die Polizei hatte ihn acht Tage vorher der Wohnung verwiesen und ihm die Schlüssel abgenommen. Als die Beamten an diesem Tag das Schlafzimmer betreten, sehen sie etwas Dunkles auf dem Doppelbett.
Es ist der Leichnam eines Babys. Dass der Kopf keine Verbindung mehr zum Körper hat, erkennen die Polizisten erst, als sie ganz nah am Bett stehen. Denn der Kopf liegt dort, wo er auch dann liegen würde, wenn er nicht zuvor mit einem scharfen Messer abgetrennt worden wäre.
Das Baby war ein Mädchen. Es war ein wenig mehr als vier Monate alt, als es starb, und trug den Namen Maja. Ermordet und enthauptet von seiner eigenen Mutter.
Das Leben von Maja begann vermutlich auf einem Flüchtlingsboot auf dem Weg von der Türkei nach Griechenland. Dort jedenfalls lernte die Mutter den Mann kennen, der als der Vater des Kindes gilt: Mohammed K., 27. Beide wollen Afrika verlassen. Sie tun sich 2015 auf diesem Boot zusammen, um gemeinsam in ein anderes Leben auf einem anderen Kontinent zu starten.
Naima M. verneint auf Amharisch, ihr Dolmetscher übersetzt. Sie macht von ihrem Recht Gebrauch, sich nicht zu der Anklage zu äußern, die ihr vorgeworfen wird: Ihre wenige Monate alte Tochter aus niedrigen Beweggründen getötet zu haben, um den Kindsvater für die an ihr verübten Gewalttätigkeiten zu bestrafen.

Angebliche Gewalttätigkeiten des Vaters waren hier wie in ähnlichen Fällen offenbar ein Vorwand.  Der falsche Gewaltvorwurf war die erste Strafe.  Er funktioniert gut, da Behörden und Medien ihn gerne kolportieren.

Kind als Werkzeug für Sozialrente

Der Kindsvater aber, er sagt aus. Gibt einige wenige Einblicke in das kurze gemeinsame Leben des jungen Paares, der kleinen Familie fernab der Heimat. Doch erklären können auch diese Einblicke nichts von dem, was wenige Monate nach der Geburt des Kindes – ihm zufolge von beiden gewünscht – geschehen ist.
Mohammed stammt aus dem Sudan, erzählt er, sie komme aus Äthiopien. Dass sie die eritreische Staatsangehörigkeit besitze, habe Naima lediglich für die Besserung ihrer Chancen auf Asyl behauptet. Über Hannover kamen sie nach Soltau, bezogen die gemeinsame Wohnung, bekamen Sozialhilfe: 600 Euro vor der Entbindung, 800 Euro danach.
„Seit wir das Geld bekamen, gab es dauernd Streit darum“, erzählt Mohammed. „Sie sah uns nicht als Familie, für die das Geld gemeinsam ist. Sie wollte ihren Anteil selbst bekommen.“ Was sie damit anfing? „Sie schickte es nach Hause.“
Doch das Geld war nicht das einzige Problem zwischen den beiden. Richtig schwierig wurde es nach der Entbindung, sagt Mohammed. „Ihr Umgang mit dem Kind gefiel mir nicht. Wenn das Baby schrie, ließ sie es alleine und sagte, es müsse sich daran gewöhnen. Als sie es aufs Sofa warf, habe ich sie geschubst und gefragt: Warum machst du das?“ Einmal habe sie das Mädchen auch in seiner Gegenwart geschlagen. Er sei es gewesen, der den Säugling wickelte und fütterte, sie habe das nicht getan. „Sie war nicht normal.“
Ungefähr drei Mal, sagt der sehr große, sehr kräftige Mann, sei er von der Polizei aus der Wohnung weggewiesen worden, weil Naima die Beamten gerufen und ausgesagt hatte, dass er sie schlage. „Das ist aber nicht richtig.“
Am 28. Dezember dann hatte Mohammed offensichtlich die Nase voll von Naimas Verhalten. Er wolle nicht mehr mit ihr zusammenleben, schleuderte er ihr entgegen. Nur mit seinem Kind wolle er noch Kontakt haben. „Sie wusste, dass ich mein Kind sehr liebe. Deswegen wollte sie sich rächen an mir.“

Man kann hier mutmaßen, dass Naima M. bei den Schleppernetzwerken verschuldet ist und alles Geld braucht.  Ihr Kind und eine angebliche Familie haben dabei einfach einen sehr geringen Stellenwert.  Junge Nigerianerinnen stottern die Schulden ihrer Familien durch Prostitution ab.
Afrikanische Clans finanzieren ihre Einwanderung in den europäischen Humanitärstaat, indem sie ihre Töchter zur Prostitution verdonnern.   Ein Mann, der hier im Weg steht und auf mütterliche Pflichten hinweist, um sich dann auch noch von der Mutter loszusagen, mag dann hassenswert erscheinen.  Wenn er das Kind liebt, liegt es nahe, sich genau an diesem zu vergreifen.

Psychologe Lang: grausame Kindsmörderinnen in der Regel schuldunfähig

„Solche Taten sind außergewöhnlich selten und liegen meist im Kontext der Schuldunfähigkeit.“, sagt der Psychologe Fredi Lang, Referent beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Wenn Mütter ihren Kindern etwas so Grausames antun wie diese Frau, geschieht das immer in einer psychischen Notsituation, aus einer Überforderung heraus oder als pathologische Reaktion. Tötet eine Mutter ihr Kind, dann niemals bloß aus Rache – schließlich wird die Tat sie ihr Leben lang belasten.
Ob jemand als schuldfähig gilt oder nicht, entscheiden deutsche Gerichte anhand psychologischer Gutachten: Dabei geht es um Steuerungs- und Einsichtsfähigkeit sowie Impulskontrolle. War die Handlung steuerbar? Wurde die Tat überhaupt bewusst wahrgenommen?
„Bei Müttern, die solch grausame Taten ausüben, ist das in der Regel nicht der Fall“, sagt der Psychologe. So hat es bereits Fälle gegeben, in denen Frauen ihre Kinder zerstückelt und auf Blumentöpfe verteilt oder im Tiefkühlschrank versteckt haben: allesamt Beispiele für Schuldunfähigkeit. Anders kann es bei einigen der Amokläufer sein, die auch ohne psychische Erkrankung und ganz bewusst aufgrund politischer oder persönlicher Motive handelten
Dass der kulturelle Hintergrund der Frau aus Afrika eine Rolle in dem Drama spielt, denkt der Psychologe nicht. „Selbst bei einem Fluchttrauma gibt es im Erwachsenenalter keinen direkten Zusammenhang zwischen selbst erfahrener Gewalt und ausgeübter Gewalt. Wer nicht als Kind, sondern als Erwachsener Gewalt erlebt, hat nicht automatisch die Disposition, selbst Gewalt auszuüben.“

Die „Regel“ des Psychologen Lang scheint regelmäßige Ausnahmen zu kennen.

Afroamerikanische Kindsköpferin Deasia lebensuntüchtig aber schuldfähig

In den USA wurde dieses Jahr die Afroamerikanerin Deasia Watkins

zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie ihr 3 Monate alte Tochter Jayniah Watkins 17 mal in den Kopf gestochen und dann geköpft hatte. Der ebenfalls afroamerikanische Vater wurde ähnlich wie Mohammed von den Behörden daran gehindert, sich um die Tochter zu kümmern, worüber er sich ebenfalls beklagte.
Deasia Watkins ist ihrerseits von ihrem Vater vernachlässigt, von ihrer Mutter misshandelt und mit drei Jahren der Mutter weggenommen worden, woraufhin sie eine unerfreuliche Jugend bei verschiedenen Pflegeeltern verbrachte. Deasia wurde psychiatrisch untersucht und für schuldfähig befunden, wenngleich alles auf geringe Lebenstüchtigkeit hindeutet.

Man kann hier ein Muster erkennen, das offenbar mit fehlendem Lebenserfolg, Geringschätzung des eigenen Wertes ebenso wie des nichtsnutzigen Samenspenders und vielleicht Geringschätzung des Lebens von Kindern und speziell Mädchen, gewaltaffiner (schächtend-islamischer?) Subkultur, geringer Intelligenz, mangelhafter Impulskontrolle und dergleichen mehr zu tun hat.

Krefelderin warf 3 Kleinkinder aus Fenster und versuchte Suizid

Unbekannt ist mütterlicher Kindermord auch nicht unter Deutschen. Der Fall von Agnes H. aus Krefeld, die ihre drei Kleinkinder aus dem Fenster warf und dann Selbstmord versuchte, landete erst Ende 2016 vor Gericht. Auch hier wählt eine psychisch labile, wahrscheinlich depressive Mutter einen Weg in eine Alleinerziehung, aus der sie dann mit spektakulärem Selbstmord ausbrechen will. Der Gerichtsgutachter Fredi Lange bei Naima M. scheint eher Agnes H. als das unter afrikanischstämmigen Bevölkerungen verbreitete Muster vor Augen zu haben, bei dem die Mutter ihr Kind missbraucht, um den Vater oder einen Dritten zu strafen oder zu einer Handlung zu bewegen.
Naima M. tötete ihr Töchterlein Maja M. am Ende einer Eskalation von Kraftproben. Sich auf diese Weise für die vorangegangene Trennungserklärung Mohammeds zu rächen, die eine Liebeserklärung an Maja beinhaltete, entbehrt nicht einer gewissen Logik.

Maja M., ein Kind des Humanitärstaats

Der Fall Naima M. zeigt auch den Humanitärstaat in Aktion. Einreise über den von Straßburger Richtern gegründeten Humanitärschleppermarkt und dann über sicheres Drittland ohne Pass, falsche Angaben zur Herkunft, unzureichende Identifikation durch BAMF, Belohnung unverantwortlicher Mutterschaft mit Geld, keine Kontrolle über Mittelverwendung, unbemerkte Überweisungen in das nicht den Angaben entsprechende Herkunftsland. Die politisch korrekte Kuscheljustiz, die Naima von Verantwortung zu entlasten und in teure psychotherapeutische Behandlungen schicken wird, ist dabei nur eine weitere Fortschreibung dieser Grundausrichtung.

Anhang

In Pforzheim sollen am Donnerstag, den 9. November zwei arabisch aussehende junge Männer einen in der Öffentlichkeit bekannten Schwan geköpft und weggeworfen haben.


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3 Kommentare zu „Mütter köpfen Säuglinge, Fälle Naima & Deasia“

  1. Das Primitivpack bringt uns gerade die Lungenpest von Madagaska über Mosambique und Nachbarländer , weil es dort Sitte ist, Leichen auszugraben und mit denen zu tanzen. die Regierung hat dies zwar untersagt, aber diese Voodootruppe hält sich nicht daran. Angeblich seien
    182 Personen direkt erkrankt und mehr als tausend Infiziert. Da ja nun jeder Afrikaner und Fernostler als „Flüchtling“ anerkannt wird, ist es eine Frage der Zeit, wann der erste Fall hier auftritt. Aids,Syphillis und Tripper haben wir ja schon wieder in steigendem Maß.

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  2. Unmut über Sozialleistungen führt zu Widerstand

    Innenstadt – Am heutigen Montag (30.10.2017), gegen 08:50 Uhr, rief eine Mitarbeiterin des Sozialamtes in Augsburg ihre Kollegen um Hilfe, da ein nigerianisches Pärchen über die Sozialleistungen derart unzufrieden war, dass der 33-jährige Mann sich äußerst aggressiv gegenüber der Mitarbeiterin verhielt. Aus diesem Grund sollten die Beiden, die zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind im Sozialamt anwesend waren, des Hauses verwiesen werden. Der 33-Jährige und seine 30 Jahre alte Frau weigerten sich jedoch beharrlich, dieser Aufforderung nachzukommen.

    Aus diesem Grund wurde schließlich die Polizei um Unterstützung gebeten. Auch den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt sich der Mann sehr aggressiv und er weigerte sich weiterhin das Amt zu verlassen. Schließlich griff er die Streife tätlich an und biss einem Polizeibeamten in den Finger.

    Auch als weitere Streifen zur Unterstützung eintrafen, beruhigte sich die Lage nicht. Der 33-jährige Familienvater leistete massiven Widerstand gegenüber den Beamten. Die Ehefrau versuchte die polizeilichen Maßnahmen zusätzlich zu stören, indem sie sich mit dem drei Monate alten Kind vor ihren Mann stellte und den Säugling immer wieder zwischen sich und die Polizeibeamten schob.

    Trotz heftiger Gegenwehr durch die Mutter gelang es den Polizeibeamten das Kind unverletzt aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Die 30-jährige Mutter konnte letzten Endes aus den Räumlichkeiten des Sozialamtes gebracht werden. Die schwangere Frau wurde vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Jugendamt Augsburg nahm das drei Monate alte Kind vor Ort vorerst in Obhut. Der beschuldigte 33-Jährige musste schließlich zur Unterbindung weiterer Straftaten gefesselt und in Gewahrsam genommen werden.

    Bei den Widerstandshandlungen des Mannes wurden drei Polizeibeamte so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten und bis auf weiteres dienstunfähig sind.

    Quelle: Polizeireport – Die Tagesthemen (30.10.2017) http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/269772

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