Police Nationale: Auto in Flammen

Hass innerhalb der Polizei – „Keine Kollegen, der Feind“

Eine Tondatei  sorgt für Wirbel  bei der Berliner Polizei. Sie stammt nach den Angaben des Erstellers von einem Ausbilder auf der Polizei-Akademie. Darin enthalten sind Klagen über Hass, Gewalt und Lernverweigerung.

Die drei maßgeblichen Statements:

1.

Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.

2.

Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.

3.

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Die Polizeigewerkschaft GDP wisse über die Probleme, es sei nicht die erste Äußerung die in diese Kerbe schlägt, aber ohne konkrete Hinweise könne man nichts unternehmen.

Auch wenn  sich damit eigentlich das Puzzle zusammenfügt, stellen sich die Leitmedien erst einmal im Eingangstext die Frage, ob die Aufnahme überhaupt echt sei.

Der Buchenwald ist  ein schöner ruhiger Ort, um bunte Phobien vor der Meinungsfreiheit. Demokratie  und „Naaaaahsis“ abzubauen.

Vielleicht können die Berliner Beamten ja von unserer niederbayerischen Polizei lernen.  Sich in Polizeiarbeit einmischende Störenfriede werden da mal auch blockiert und aussortiert.





11 Kommentare zu „Hass innerhalb der Polizei – „Keine Kollegen, der Feind““

  1. Robert Andreasch heisst in Wirklichkeit Tobias Bezler und ist bei Pegida als übergriffiger Pseudojournalist vielen in keiner guter Erinnerung.
    Mit Dachau und Buchenwald Stimmung zu machen, ist typisch für Bezler. Tag und Nacht geplagt von Phobien.
    Wenn der Typ mit seinen schrillen Obsessionen so weiter macht, dann muß man kein Hellseher sein, um zu prophezeien: No future. Endstation Haar.

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      1. Ich weiß nicht wie das geht, aber ich kann die allesamt guten Artikel von Volksbetrug.net zu Focus schicken. Gelegentlich gehen die darauf ein und machen daraus eigene Artikel. Die haben einen hohen Verbreitungsgrad, selbst ZON Foristen haben den ursprünglichen Volksbetrug.net Artikel rezitiert und diskutiert. Mehr kann ich nicht machen ohne PC. Ich mache alles mit meinem Phablet

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  2. Markus Kink beherrscht die Kunst, schlechten Nachrichten noch eine Prise Humor abzutrotzen:

    „Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu hören!

    Gegendarstellung (Satire)

    „Wir, die Berliner Polizei möchte an dieser Stelle dazu beitragen, dieses unglückliche Missverständnis aus der Welt zu räumen – denn um nichts anderes handelt es sich. Der ausbildende Kollege, der hier Beschwerde führt, hatte nur leider noch keine Gelegenheit, sich mit der neu eingeführten zweiten Berliner Amtssprache Arpaschtü (Eine von der Antidiskriminierungsstelle der Stadt Berlin erdachte Kunstsprache aus ARabisch, PASCHtunisch und TÜrkisch, Anm. d. Red.) vertraut zu machen.
    Da kann sich das eine odere andere kollegiale Gespräch unter den Anwärtern schon mal etwas ruppig angehört haben. Die Gewalt, die der Kollege beobachtet haben will, ist natürlich im Kontext des kulturellen Hintergrundes zu betrachten – eine freundschaftliche Kopfnuss für die einheimischen „Kuffar“-Kollegen ist wohl eher als Geste des Respekts zu verstehen. Anderswo wird mit solchen Kuffar ganz anders umgesprungen, wir sehen es daher einfach als kollegiales „Schulterklopfen“ an.

    Trotzdem kommen wir nicht umhin, gewisse Schwierigkeiten beim Ausbilden mehrsprachiger Klassen einzuräumen. Aus diesem Grund werden ab sofort Ausbilder eingesetzt, die zum Beispiel Arabisch als Muttersprache als auch einige Brocken Deutsch sprechen und darüber hinaus über beste Ortskenntnisse in Berlin verfügen – wir haben die neuen Ausbilder heute morgen ganz spontan in Neukölln von der Straße weg rekrutiert.

    Zwar sind sie durchweg keine Polizeibeamten, aber gewohnt, sich auch in kritischen Situationen souverän durchzusetzen.
    Außerdem sind sie vertraut damit, Recht und Ordnung in ihrem Viertel zu wahren, wobei sie sich auf althergebrachte Gesetze stützen (Scharia).
    Als i-Tüpfelchen sind diese Männer, obwohl wie gesagt keine Polizisten, zu unserem Glück versiert im Umgang mit Handfeuerwaffen und Explosivstoffen aller Art und bereit, ihr Wissen zu teilen!

    Des Weiteren werden wir ab sofort mehrere Gebetspausen in den Unterricht einfließen lassen, an dem auch die biodeutschen Kollegen teilnehmen dürfen, natürlich nachdem sie den wahren Glauben annehmen durften.

    Weitere Maßnahmen:

    Die Küchenmitarbeiter der Akademie erhalten vom örtlichen Moscheeverein eine kostenfreie Halal-Schulung, während des Ramadan bleibt die Akademie ebenso wie alle Polizeiinspektionen geschlossen.
    Den neuen Kollegen wird die Möglichkeit eingeräumt, sich ein kleines Zubrot im polizeilich betreuten Viertel zu verdienen – hier werden wir das bewährte orientalische Bakschisch-Verfahren testen.

    Aber selbstverständlich ist Integration keine Einbahnstraße, nicht nur eine Bringschuld der Migranten.

    Aus diesem Grund haben wir den leider etwas unsensiblen Beschwerdeführer bereits gestern samt Familie in die Maschine nach Kabul gesetzt. Dort wird er seine Sprachkenntnisse aufbessern und Gelegenheit bekommen, seine kulturellen Defizite zu bearbeiten, während er afghanische Polizeianwärter ausbildet. Dort kann er sich auch darin trainieren, die hiesigen und dortigen Zustände fachgerecht zu verschweigen.
    Für seine Familie hat der Senat weder Kosten noch Mühen gescheut und die Familie im besten Slum der Stadt untergebracht. Die beiden Söhne werden in der besten Koranschule der Stadt, einem Internat, unterkommen und für die 14-jährige Tochter wurde mit den Stammesältesten eines Dorfes in der nördlichsten Gebirgsregion bereits ein Arrangement getroffen, das nicht alle, aber wenigstens eine Seite befriedigen dürfte.
    Sollte trotz alledem noch etwas nicht zur Zufriedenheit unseres Ausbilders sein, kann er sein Anliegen jederzeit dem afghanischen Polizeichef vortragen. Für eine kleine Bearbeitungsgebühr von einem Monatslohn hat er stets ein offenes Ohr.

    Mit freundlichen Grüßen aus der buntesten Stadt der Republik,

    Ihre Polizei“

    Markus Kink

    In Polen gibt es einen Witz dazu:

    Polizeikontrolle auf der Autobahn bei München im Jahr 2030. Polizist Murat hält die Papiere des Fahrers in der Hand und ruft mit der Hand am Holster sichtlich nervös seinem Kollegen zu: „Achmed, der Fahrer heißt Hans Müller!“

    https://www.welt.de/…/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-…
    Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt – WELT
    In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die…
    welt.de

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