Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“

Ob in einem Dialog oder in einer Kirche: Die mitteleuropäischen Bajuwaren nehmen ihre Hüte ab.  Ausnahmen gibt es logischerweise nur für Damenhüte, die nach altem Brauch noch mit Stecknadeln befestigt sind , weil es sehr aufwendig ist, sie abzunehmen.

Die Leiterin des Lehrstuhls für Europaforschung Gisela Müller-Brandeck-Bocquet hatte zu Beginn einer Vorlesung alle anwesenden Studenten aufgefordert, Kopfbedeckungen abzulegen. Fast alle Studenten legten daraufhin diszipliniert ihre Kopfbedeckung ab und brachten damit der Professorin –  wie in Mitteleuropa üblich – Respekt entgegen. Alle, bis auf eine neunzehnjährige Frau mit Kopftuch. Daraufhin hat die Professorin nach ihren Angaben  wohl auf die beabsichtigte Gleichbehandlung von Frauen und Männern hingewiesen.  Sie bitte seit vielen Jahren die Zuhörer um Abnahme ihrer Kopfbedeckungen, aus Respekt vor ihr als Professorin und der Universität.

Aus unserer Sicht wird das wohl heißen:  Die Regeln des respektvollen Miteinanders gelten für alle. Daraufhin hat dann wohl ein Teil des Toleranzblödels  sich empört und den Hörsaal verlassen. Die Grüne Jugend veröffentlichte wenig später  eine Pressemitteilung und wirft der Professorin eine „untragbare Diskriminierung“ der Studentin vor. Für Bunte bzw. Chaoten ist der Rückschritt vom disziplinierten rechten Respekt und Miteinanders  zur  versifften Toleranz (-> Chaos) nämlich  sehr wichtig. Ewiggestrige Toleranz und Fragen wie „Sind sie tolerant?“ sind daher  in „Mode“:

Feindbild sind demnach alle, die den respektvollem Umgang dem abwertenden linken „ertragen“ „dulden“ und „tolerieren“ vorziehen. Es verwundert daher nicht, daß die Alpenprawda SZ sprachlich die linken Chaoten quasi zu einem Gericht aufwertet und die Professorin als  „Die Beschuldigte“ sprachlich auf die Anklagebank setzt, und sie   die  in Buntdeutschland üblichen staatsmedial geförderten Ankläger (Vereinigte Bunte  bzw. linke Gruppen, die nach 3D -Methode „arbeiten“ ) , ausführlich zu Wort kommen lässt.

In Mitteleuropa ist es üblich,  Kopfbedeckungen abzulegen, wenn man miteinander kommuniziert. Wer einen Minimum an diesem kulturellen Respekt einfordert, gilt in der Alpenprawda und bei der scharialastigen Vereinigten Bunten als „Beschuldigter“ http://www.sueddeutsche.de/bayern/hochschulen-kopftuch-debatte-in-wuerzburg-1.3727571

Heimat, Freiheit, Tradition sowie Disziplin und Respekt für jeden Menschen sind konservative Werte, die ein Fall für den Verfassungsschutz dieser bunten Republik sind. Wer vom Einzelnen fürs Kollektiv minimalste Gepflogenheiten einfordert, der toleriert laut unserer leider gültigen Staatsräson  den anderen nicht so, wie er ist,  ob ohne oder mit Kopftuch, rasiert oder unrasiert, gepflegt oder ungepflegt, klug oder dumm, ob Grundgesetz oder Scharia, rechts oder links. Nicht umsonst haben Bunte daher die gesichts- und respektlose, dafür aber tolerante anonyme Bewerbung einführt.  Konservatismus und die Verteidigung eines funktionierenden Staatswesens ist  auf der Anklagebank der Menschenrechtler und ihrer Helfeshelfer, der Vereinigten Bunten.

 

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