Gute Zeiten erschaffen schwache Männer

Von CANTALOOP | Als Umkehrrelation; schlechte Zeiten generieren oftmals starke Männer. Dieser Kreislauf ist durch die gesamte Weltgeschichte hinweg erlebbar. Seit Anbeginn der Menschheit.

Weshalb, fragt man sich angesichts dieser Tatsachen, ist es nur so unglaublich schwer, die mühsam errungenen „guten Zeiten“ und die damit verbundene hohe Lebensqualität eben nicht nur zu erschaffen, sondern auch dauerhaft aufrechtzuerhalten? Weil es Stärke und Mut erfordert, für seine Partikularinteressen einzustehen. Nachgeben ist immer der einfachere Weg. Außerdem muss es dem einzelnen Individuum zunächst erst einmal bewusst sein, in welch glücklichen Umständen es sich befindet. Und dass es eben nicht nur „Schicksal“ und willkürlich ist, wenn eine Gesellschaft in Frieden und größtmöglicher Freiheit leben kann, der Wohlstand spürbar ist – und somit jeder (fast) alles erreichen kann.

Die angestammte und gewachsene Heimat als Refugium wird nicht mehr im richtigen Maße wertgeschätzt. Ob es nun Bildung, eine materielle Grundversorgung oder auch die komplette ärztliche Betreuung betrifft, all diese „Ressourcen“ sind nahezu unbegrenzt und rund um die Uhr verfügbar – für Nichtangehörige des Wertschöpfungsprozesses sogar kostenlos. Und dieser Umstand alleine erzeugt seit jeher Begehren von außerhalb – und zieht, nachdem der Grenzschutz ohnehin Makulatur geworden ist, demzufolge auch zahlreiche unlautere Zeitgenossen aus der ganzen Welt magisch an.

Misstrauen als Kernelement einer funktionierenden Demokratie

Dies ist nur möglich in einem Lande, wo die paternalistisch geprägten Grünen als schwächste der gewählten Bundestagsparteien meinen, fortan wieder die Richtlinien der Politik bestimmen zu können – und nun wieder dieselben kommunistisch geprägten Gesichter von Trittin, Künast und Konsorten auftauchen, die man aus dem vorangegangenen Wahlkampf geflissentlich herausgehalten hat. Dennoch genießen sie, als die „Guten“ und „Wohlmeinenden“, einen enormen „Vertrauensvorschuss“. Neuer Wein in alten Schläuchen gewissermaßen. Sie profitieren über alle Maßen von dem Umstand, dass ein Großteil von indigenen Deutschen offenbar der Gleichgültigkeit und einer Art „Wohlstandverwahrlosung“ anheimgefallen ist.

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(c) pi-news

Geifernde „refugees-welcome-Aktivistinnen“ im öffentlichen Raum, flankiert von metrosexuellen Männern mit trendigem Fünftages-Bart und Schal, die in ihrer unheilvollen Allianz so viel Verständnis für Einreisende aus Afrika, Arabien und Balkan aufbringen – aber im Umkehrschluss ihren eigenen Landsleuten und Mitbürgern so kritisch und abwertend gegenüberstehen, wie niemals zuvor.
Wer diese, von der ewigen Kanzlerin induzierte Masseneinwanderung epischen Ausmaßes nicht bedingungslos befürwortet – und den damit einhergehenden eigenen Niedergang schulterzuckend akzeptiert, wird mit sattsam bekannten Titulierungen bedacht, bekommt vielerorts keine Kost und Logis mehr in Gaststätten und Hotels und soll sich darüber hinaus auch nicht mehr ins Theater trauen. Grünlinks wirkt eben „nachhaltig“ – und setzt trotz des aufkommenden Gegenwindes leider immer noch die Themen in vielen gesellschaftlich relevanten Bereichen.

Derjenige, der etwas gegen diese „Völkerwanderung“ einzuwenden hat und womöglich danach trachtet, seine Heimat bewahren zu wollen, gilt als reaktionär und betreibt gemäß grün-linker Logik „Ausgrenzungsrhetorik“. Man grenzt somit Menschen von etwas aus, zu dem sie ohnehin niemals gehört haben. Achtung – nicht jedem erschließt sich diese Korrelation auf Anhieb.

Linksgeprägtes Matriarchat kultiviert den gesamtgesellschaftlichen Diskurs

Unser, die Heimat negativ konnotierendes und in weiten Teilen linksgeprägtes „Matriarchat“, kultiviert schon einige Jahre und in vielen Bereichen den gesamtgesellschaftlichen Diskurs. Damen mit schicken Kurzhaarfrisuren, viele davon schon weit in ihren 40-er Jahren fortgeschritten – und nicht selten einen prägnanten Doppelnamen führend, sind in den allgegenwärtigen „Flüchtlingsfragen“ präsent und bestimmend. Hinterfragt werden darf dieses edle Ansinnen selbstredend nicht, denn das dogmatische „Helfen“ gilt bekanntlich als moralisch sehr hochwertig und steht somit jenseits jeder Angreifbarkeit.

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Camping-Vergewaliger Eric X. (c) BILD; Mario Jüngling

Gleichwohl sind diese „Schutzbegehrenden“ aus dem nahen Osten und Afrika offenbar um eine ganze Spur viriler, als der eigene Heinz-Rüdiger im Strickpulli zu Hause und erwecken dadurch auch so manche „Sehnsucht“ in den Herzen der gereiften Damen.

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(c) Achgut

Sigmund Freud lässt grüßen. Und zu guter letzt; endlich scheint, abseits der Tagesroutine, eine „vernünftige“ und hehre Tätigkeit für Reizüberflutete, Unterbeschäftigte und Sinnsuchende gefunden – getreu dem Motto; tu Gutes und rede reichlich darüber.

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GEZ-Propaganda

Und die Männer? Insbesondere in den alten Bundesländern ist dieser Typus Mann, dem in jahrzehntelanger Indoktrination offenbar jedwede männliche Regung schon ab Eintritt in den Kindergarten abtrainiert wurde, signifikant. Dieser, im Wesen larmoyante und sehr auf sein Äußeres bedachte Herr, verabscheut jede körperliche Auseinandersetzung zutiefst, wehrt sich bestenfalls argumentativ, oder mit einer anwaltlichen Klage – und sinniert (Vorsicht; Ironie) ansonsten eher darüber, ob die neuerworbene Hautlotion zur Körperpflege auch glutenfrei, veganergeeignet und „fair-trade“ ist. Der moderne und neuzeitliche Mann ist eben „weich“ geworden – und darf endlich auch „Gefühle zeigen“ und weinen, was früher zutiefst verpönt war. Jede Härte wird verfemt.

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Antifa field commander for upcoming civil war (c) J.T. Smith

Es gilt ein tiefes Verständnis für alles „Fremde“ in solchen Kreisen – dabei lebt man als urbaner „Kosmopolit“ nicht selten in seiner eigenen, oft links-liberal geprägten Lebenswelt, fernab der Wirklichkeit. Man präferiert dort ein „eingehegtes Denken“ und projiziert so seine eingeschränkte Weltsicht, eine Mischung aus Psychotherapie, Selbsterfahrungsgruppe und linker Ideologie, auf die Allgemeinheit. Unter der Ägide von Frauen zu leben fällt dem modernen Mann somit nicht sonderlich schwer – denn Toleranz, „Gerechtigkeit“ und Gleichheit stehen faktisch über allem. Klaas Heufer-Umlauf, Til Schweiger und Markus Lanz stellen den Phänotyp dieser Sorte von Männern am besten dar.

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„Immunität aufgehoben: Volker Beck holt sich sofort eine Erkältung“;     (c) Der Postillon

Der schwache deutsche Mann wird vom muslimischen Mann verachtet

Ihm gegenüber stehen die jungen Herren aus rauen, islamisch geprägten Verhältnissen. Noch im Besitz sämtlicher männlicher Reflexe und Instinkte. Roh, brutal und laut – immer latent aggressiv und oftmals religiös-ideologisch aufgeladen. „Gender“ kennen sie nicht.

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Stets in Gruppen auftretend und an Gewalt, Blut und Grausamkeiten, wie beispielsweise der Schächtung von Tieren und an den Anblick von heftigen Körperstrafen innerhalb der Scharia, gewohnt. Hart im Nehmen, körperlich trainiert – und zumeist alkoholabstinent. Sie diskutieren, auch in Ermangelung von Sprachkenntnissen meist nicht – sondern schlagen sofort, oder noch lieber aus dem Hinterhalt zu. Frauen werden grundsätzlich dominiert – nur Allah und das Kollektiv, bestehend aus Familie und Glaubensbrüdern, sind die maßgeblich bestimmenden Faktoren in ihrem Leben. Als stark in der Masse, sollte man sie keinesfalls unterschätzen.

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Der muslimische Mann definiert sich ausschließlich über Äußerlichkeiten, Gewaltbereitschaft und Symbolik. Das „verständnisvolle“ deutsche Pendant indes wird zutiefst verachtet. Der körperlich Stärkere bekommt in solchen Kreisen recht – nicht derjenige mit den besseren Argumenten. Humanität und Verständnis fordert man stets von den anderen. Koran- und Kampfsportschule anstelle von Gymnasium und Uni. Ein bestandener Führerschein genügt bereits als ausreichende Qualifizierung in weiten Teilen dieses speziellen, migrantischen Milieus. Bildung zählt eben nicht viel im Reiche Allahs und seines Propheten – das zur Schau stellen des Machtanspruches, der Frömmigkeit und vor allem der eigenen „Überlegenheit“ ist da sehr viel wichtiger. Derzeit überrennen sie uns regelrecht – und werden alsbald durch ihre schiere Anzahl noch dominanter und präsenter werden.

Diese Art von Männern prägt fortan das dystopische Bild in Deutschlands Straßen – und dies beileibe nicht nur am Alexanderplatz in Berlin oder dem Bahnhofsviertel in Frankfurt, sondern auch schon in zahlreichen Kleinstädten und Dörfern. Sie treffen dort auf eine verängstigte und weitgehend wehrlose „gated community“ von einheimischen Buben, Jugendlichen und adulten Männern, die vor lauter Furcht, etwas im Umgang mit ihnen falsch zu machen, einfach immer nachgeben und lächeln. Und verlieren. Nur in Teilen der östlichen Gebiete Deutschlands scheint es vereinzelt noch Widerstand zu geben. Sehr zum Missfallen des politischen „Establishments“ – versteht sich.

In dieser dunklen, apodiktischen Zukunft hat sich der „deutsche Mann“ zum Streiten lieber den denkbar schwächsten Gegner ausgesucht; seinesgleichen.“

Beitrag aus „pi-news“ (6.10.2017)
Autor: Cantaloop

Original-Essay:   http://www.pi-news.net/gute-zeiten-erschaffen-schwache-maenner/

2 Kommentare zu „Gute Zeiten erschaffen schwache Männer“

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