Pussy- und Buntblödel-Terror

Devise Wegschauen. Der Terror ist unter uns. Speziell der Pussy-Terror. Carolin Kebekus ist in ihrem Element. Sie tröpfelt auf der Bühne vor geistiger Inkontinenz und müden Kalauern. Kebekus labert albern, läppisch und pseudofrivol – aber zickt stets politisch korrekt. Während in ganz Deutschland und darüber hinaus Frauen von „Schutzbedürftigen“ sexuell bedrängt, genötigt, vergewaltigt und getötet werden, lenkt Carolin Kebekus in „Pussy Terror“ das Interesse des Publikums auf das Thema sexuelle Belästigung durch den hässlichen alten, weissen Mann. Aber die Thematik verfliesst bei Frau Kebekus in der Seichtigkeit des Seins.

Das brandheisse Thema sexuelle Übergriffe und Flüchtlinge spart Carolin Kebekus geflissentlich aus. Hier geht es nicht um Antänzerbanden oder gar um Ehrenmorde. Oder dass Männer aus anderen Kulturkreisen ihre Frauen an Anhängerkupplungen binden, um sie mit dem Auto durch die Straßen zu schleifen und bewußt ihren Tod in Kauf nehmen oder sie lebensgefährlich verletzen.

Frau Kebekus moquiert sich dagegen über Harvey Weinstein und seinen Lippenherpes und hofft auf Abstauber-Pointen durch Schadenfreude über B- und C-Machos. Angestoßen durch den Skandal um Weinstein schießen nun Schauspielerinnen, IT-Girls, B-Promis und T-Pfau-Stars wie Pilze aus dem Boden, die sich wie Birgit Schrowange plötzlich an einschlägige Vorfälle aus dem letzten Jahrhundert erinnern. Mit 34 Jahren Verspätung outet sich die frühere ZDF-Ansagerin Birgit Schrowange und prangert einen ZDF-Sendeleiter an:

„Er fing plötzlich an, mich zu betatschen, legte seine Hand auf mein Knie, streichelte meinen Nacken, wenn er hinter mir stand.“

Das sind Aussagen, woraus grüne Politiker*Innen, Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte in Talkshows Kapital schlagen und disponierte Gemüter erhitzen.

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Rotgrünbunte Doppelmoral aber will es, daß „Erlebende“ immer einen Grund finden, brutale Gewalt zu verniedlichen. Die nicht enden wollenden, oft barbarischen und manchmal letalen sexuellen Übergriffe durch „Schutzbedürftige“ auf Joggerinen, Badende, Studentinnen auf Uni-Toiletten oder alte Frauen auf Friedhöfen, werden nicht selten nur dann thematisiert, wenn der Druck der sozialen Medien eine Faktenvernebelung verhindert.

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Maria L. (+) aus Freiburg

Unberechenbare, sexhungrige Männer aus fremden Kulturkreisen als Opfer der Umstände zu interpretieren gehört zum Inventar rotgrünbunter Double Standards.

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Einem mutigen Busfahrer in der migrationsgeprägten Trabantenstadt München-Neuperlach/Berg am Laim ist es zu verdanken, daß er eine 21 jährige Frau vor schlimmeren Konsequenzen bewahrte. An der Haltestelle Michaelibad umzingelten und bedrängten drei Männer die junge Frau. In gebrochenem Deutsch fragten die drei Männer nach einer Zigarette. Als die 21 jährige im Bus eingestiegen war, setzten sich zwei der Männer links und rechts so neben die Frau, daß sie wie eingesperrt war. Um dieser beklemmenden Situation zu entkommen, suchte die Frau einen anderen Sitzplatz. Einer der Männer folgte ihr und setzte sich wieder neben sie, um ihren Oberschenkel zu begrapschen. Die junge Frau schrie den Mann an und rief den Busfahrer um Hilfe. Der Busfahrer reagierte sofort und verriegelte bis zum Eintreffen der Polizei die Türen. Glück im Unglück. Dass in die Enge getriebene „Schützbedürftige“ nicht immer Skrupel haben, zur Gewalt zu greifen, ist kein Geheimnis. Der Busfahrer hat unter Gefahr für Leib und Leben gehandelt. „Schutzbedürftige“ aus Nahost, Nordafrika und vom Balkan haben sich schon bevor sie in Deutschland von sich reden machten, bereits in Italien, Holland oder Skandinavien durch Messerstechereien als Intensivtäter einen zweifelhaften Ruf erworben.

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Deutschland braucht den Paradigmenwechsel hin zum Auswanderungsland. Remigration is nice. Das Boot ist voll und genug ist genug. Die Verabschiedungs-Kultur muß gefördert werden. Verabschiedung kann Leben retten. http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingspolitik-der-satz-auf-den-viele-warteten-14046745.html

Aktuelles Beispiel hierfür: der pakistanische Kindermörder Sohail A. (33). Dessen Asylantrag wurde im Januar 2012 abgelehnt. Die Abschiebung wurde im Juli 2012 rechtskräftig. Passiert ist nichts. Unbehelligt von Behörden heiratet der spätere Mörder seine Frau Lubna (32) in Hamburg nach islamischem Recht. Nachdem die Tochter Aeysha zur Welt kam, übernimmt die Hamburger Ausländerbehörde die Zuständigkeit. Der durch zahlreiche Straftaten polizeibekannte Sohail A. wird von der Polizei dem Asylrichter am Verwaltungsgericht gemeldet. Sohail A. beantragt in einem Eilverfahren im April 2017 sein Bleiberecht. Am 13. Juli 2017 lehnt der Richter die Abschiebung von Sohail A. ab. Als die Mutter der kleinen Aeysha (2) vor dem gewalttätigen Sohail A. zu ihren Eltern flüchtete, schnitt der Vater seiner Tochter die Kehle durch.

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„Schutzbedürftiger“ aus Pakistan. Kindermörder Sohail A. (33);    (c) BILD

Nun wurde Sohail A. in Spanien von der Polizei gefasst.

Statt Tacheles zu reden, sprechen die Medien von „Behörden-Versagen“.

 

Links:

http://nicolaus-fest.de/nicolaus-fest-ueber-den-mordfall-maria-l-und-das-versagen-der-sozialbehoerden/

Die heuchlerische #MeeToo-Kampagne

https://conservo.wordpress.com/2017/10/29/die-heuchlerische-metoo-kampagne/

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170139355/Ich-bin-es-leid-Wie-richtet-man-einen-Hashtag-ein.html

https://bayernistfrei.com/2016/12/04/maria-l-opfer/

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/opfer-von-vergewaltigungen-sollen-erlebende-genannt-werden-vorschlag-von-kulturwissenschaftlerin-kritisiert-a2058717.html

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Opfer-verschweigt-Vergewaltigung-durch-Fluechtlinge,selin100.html

http://www.achgut.com/artikel/entschuldige_bitte_lieber_vergewaltiger

http://www.deutschlandfunkkultur.de/sexuelle-gewalt-im-kongo-die-vergewaltigungshochburg-der.979.de.html?dram:article_id=392582

https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/taeter-gesteht-brutale-vergewaltigung-an-einer-freisingerin-8287797.html

http://www.focus.de/regional/bayern/gewalttat-in-rosenheim-21-jaehrige-wird-brutal-vergewaltigt-polizei-sucht-taeter_id_7388611.html

https://vk.com/wall-113930409_1948

https://conservo.wordpress.com/2017/10/29/weilers-wahrheit-du-weisst-dass-du-in-deutschland-bist-wenn/

 

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

 

5 Kommentare zu „Pussy- und Buntblödel-Terror“

  1. Das Goldstückchen hat seine (dumme, verblödete, endgeile) Lubna geheiratet um mit ihr ein Kind zu machen über deren Tod er sich von seinem schweren Trauma befreien wollte. Jetzt kommt die dt. POLIZEI und stört diesen Rekonvaleszenzprozeß – wie pöööse und unsensibel!

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  2. Dann sollte Carolinchen aber auch nicht auf die Hilfe eines weissen Mannes hoffen, wenn ihr behaarte Migranten-Hände unters Röckchen fassen. Sie kann ja Silvester auf der Kölner Domplatte weiterblödeln.

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