Deutschland verkauft U-Boote und zahlt Kaufpreis selbst

So etwas macht keiner, der gute Deals machen will, nur jemand, der nicht frei entscheiden kann oder will. Doch von vorne: Angeblich, so hatte es der SPD- Fake-Kanzlerkandidat Martin Schulz vor der Wahl angekündigt, seien ihm – Herrn Schulz-  die bundesdeutschen Ausgaben für die Rüstung der NATO zu hoch. Er wolle das 2%  Ausgabenziel der Nato kippen. Doch nun, nach der Wahl ist alles anders. Nun hat die  rotschwarze Bundesregierung  dem „Verkauf“ von drei weiteren deutschen U-Booten an das offizielle neue Natoland Israel „zugestimmt“. Die Kosten für diese Rüstung werden auf circa 1.7 Milliarden geschätzt. Deutschland werde sich mit rund 30% des Geschäftsumfanges  (also Deutschland zahlt hier beispielhaft viel mehr als nur 2%) an den Kosten beteiligen.   

Die finanzielle Beteiligung Deutschlands gelte vor dem Hintergrund der historischen Verantwortung gegenüber Israel und dem Beitrag der Bundesrepublik am Schutz und der Existenz des Landes, sagte Regierungssprecher Seibert. Für die Existenz des eigenen Landes Deutschlands und für unsere  Heimat Bayern müssen aber laut Doktrin der Vereinigten Bunten keine Schutz- und Verteidigungsmaßnahmen ergriffen werden. Weder braucht Deutschland einen Grenzzaun bzw.  Grenzkontrollen noch eine Bundeswehr im Inneren. Im Gegenteil, es gilt „Refugees Welcome“ , und keine funktionierende  Obergrenze, den sowas sei  schließlich „rechtsextrem“ bzw. ausgrenzend:

Es dürfte für RotSchwarz auch klar sein, daß  Bürger sich  keine Sorgen machen müssen, daß das Geld aus ihren Geldbeuteln entnommen wird, oder für Bildungs- und Wohnungsbauprojekte fehle, da das Geld auf den Bäumen wachse. Es geht maximal ohnehin nur um weitere 540 Millionen Euro, also nur etwas mehr als eine halbe Milliarde. Die Haushalte des Bundes werden mit der Finanzierung von 2018 bis 2027 belastet beteiligt.

Die EX-Afdlerin und Einzelabgeordnete  Frauke Petry fordert zusätzlich noch eine „strategische Allianz“ mit Israel und sie bezeichnet die USA – die derzeit mehr Militärausgaben von Deutschland fordert – im Vergleich zu Russland als den wichtigeren Bündnispartner. Ob damit realpolitisch das Ziel eines freien entscheidungsfähigen Deutschlands wirklich näher rückt, ist fraglich.

5 Kommentare zu „Deutschland verkauft U-Boote und zahlt Kaufpreis selbst“

  1. Mal eine Ausgabe, der ich zu hundert Prozent zustimme! Weil insbesondere der Iran und seine Verbündeten, speziell Assads Syrien, Israel von der Landkarte tilgen wollen und uns hunderttausende Migranten ins Haus treiben, gerade auch mit Hilfe der orientalischen Despoten Putin und Erdogan, ist diese Investition eine direkte Verteidigungsausgabe für unser Land. Schließlich wollen die herrschaften nicht nur Israel, sondern auch Europa für den Islam erobern. Dass unsere Regierung die Invasoren mit 690,- Euro pro Nase und Monat mit unserem Steuergeld finanziert, dafür kann israel nichts, genauso wenig, wie dafür, dass wir weniger als 2% für Verteidigung ausgeben – 4 – 5 % wären angemessen – und unsere lächerliche Armee auch noch mit Murksmaterial arbeiten muss.

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  2. Wir sind weder für Israel noch für den Islam zuständig.
    Die zionistischen Juden haben mit allen Mitteln einen Staat inmitten der arabischen Welt durchgesetzt, obwohl ihnen die Briten seinerzeit Alternativen angeboten hätten. Damit wurde der Nahe Osten zum Pulverfaß. Für wen wurden denn die Golfkriege letztendlich geführt?
    Und wie war es denn mit der Balfour-Deklaration?
    Als Gegenleistung für Palästina brachten die Zionisten die USA auf Seiten Großbritanniens in den Krieg. Sonst wäre der Erste Weltkrieg 1916 beendet gewesen! Und wer hatte die Folgen zu tragen?
    Wir wissen es.

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  3. Na klar, die Juden sind schuld, für manche auch an WK1. Hatten wir schon, brauchen wir nicht mehr, hilft uns 2017 nicht weiter zu einer lebenswerten Welt. Und wer die aggressiver Eroberungspolitik des Iran in Nahost nicht sehen will, mag Stefan Grigats „Die Einsamkeit Israels“ lesen. Die aktuelle Politik der Saudis – die man derweil nicht mögen muss – hat ihre Gründe:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article170345673/Im-Nahen-Osten-droht-die-Eskalation-zwischen-Erzfeinden.html

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