Liebe Homosexuelle, Tschetschenien ist kein russisches, sondern ein islamisches Problem!

Vor der Entrechtung kommt die Leugnung. Egalitärfrömmlerische Homo-Aktivisten sind Komplizen bei der Entrechtung von Homosexuellen in Tschetschenien. Auch in vielen anderen Fällen, wo Russland „Menschenrechtsverletzungen“ vorgeworfen werden, geht es um Tschetschenien, das die Scharia als oberstes Gesetz betrachtet und innerhalb der Russischen Föderation an einer sehr langen Leine agiert. Die meisten politischen Morde wie etwa Anna Politkowskaja, deren Zeitung ‚Nowaja Gazeta‘ im Artikel zitiert wird, oder Boris Nemtsow trugen eine tschetschenische Handschrift, und manchmal fordern MenschenrechtlerInnen das heraus, weil Tschetschenien eine politische Sollbruchstelle der RF ist. Gerade die MenschenrechtlerInnen scheuen sich, eine Lösung dieses Problems zu skizzieren. Eine Loslösung von Russland geht ja auch nicht ohne weiteres, da es jahrhundertelange gewachsene Verbindungen gibt. Man kann aus einem Imperialstaat nicht so leicht einen Nationalstaat machen, wie viele sich das wünschen. In Russland ziehen insoweit MenschenrechtlerInnen (Politkowskaja) und „Nationalisten“ (Nawalny) oft an einem Strang, wenn sie über Sollbruchstellen wie Tschetschenien das zerbrechliche „imperiale“ (vielvölkerstaatliche) Gefüge angreifen.




philosophia perennis

(David Berger) Seitdem Tschetschenien zur autonomen, von Russland weitgehend unabhängigen Region wurde, schreitet dort die Islamisierung rasch voran. In diesem Zusammenhang läuft derzeit eine große „Säuberungsaktion“, die das vom Islam geprägte Land von Homosexuellen befreien soll. Linke Homo-Aktivisten („Queeriban“) unterstützen diese mörderischen Aktionen indirekt, indem sie die Motive für das Geschehen bewusst verschweigen.

Seit gestern melden englischsprachige Medien, dass der in seiner Heimat sehr bekannte Popsänger Zelimkhan Bakaev offensichtlich bereits im Oktober von der tschetschenischen Polizei festgenommen, gefoltert und schließlich hingerichtet wurde. Der Grund: seine Homosexualität, aus der Bakaev nie ein Geheimnis gemacht hat.

Seit dem Frühjahr 2017 führt die Verfolgung tschetschenischer Homosexueller in der freien Welt zu heftigem Entsetzen. Die „Zeit“ berichtete im vergangenen April:

„Behörden verfolgen und töten Schwule in Tschetschenien: Mehr als 100 Männer sollen bei Razzien im Nordkaukasus festgenommen worden sein. Drei starben, berichtet die russische „Nowaja Gaseta“. Ihr Verbrechen: Homosexualität.“

Während Homo-Medien weiterhin unbelehrbar so tun…

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