Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest

In den späten 1980er Jahren mussten Japans Premierminister Nakasone, Justizminister Kajiyama und eine Reihe weiterer Politiker sich dafür entschuldigen, dass sie die niedrigen Matheleistungen von „Minderheiten“ in den USA thematisiert und die ethnische Homogenität Japans als einen Wettbewerbsvorteil ihres Landes dargestellt  hatten. Die verklausulierten Formulierungen halfen nicht, denn auch jeder „Antirassist“ weiß, welche „Minderheiten“ Amerikas Wettbewerbskraft beeinträchtigen. Die japanischen Politiker mussten sich alsbald vor dem Mob der afroamerikanischen Beleidigten beugen, die der japanischen Staatsführung im Brustton turmhoher moralischer Überlegenheit Lektionen auf geistigem Kindergartenniveau erteilten, wie man sie in folgenden japanischen Fernsehsendungsausschnitt nach einer kurzen japanischen Einleitung in englischer Sprache bewundern kann:
DNA-Nobelpreisträger James Watson wurde durch antirassistische Inquisition ein mittelloser Rentner. Ausgerechnet der Galilei-Preis wurde ihm von der Stadt Padua aberkannt, weil er sich aufgrund der niedrigen IQ-Durchschnitte der Afrikaner pessimistisch über deren Entwicklungsperspektiven äußerte. Und sie bewegen sich doch, die Schwarzen, und zwar im unteren Bereich im Bezug auf Qualitäten wie Intelligenz, Selbstbeherrschung, Frustrationstoleranz, Fleiß, Zuverlässigkeit, Hierarchiefähigkeit, Planmäßigkeit etc, wie sie etwa der weltberühmte amerikanische Armee-Klassiker „A Message to Garcia“ als Kardinaltugenden der Zivilisation beschreibt.

Natürlich schneidet der schwarze Mann da nur in der Gesamtheit, im Durchschnitt, schlecht ab. Aber darauf kommt es an, wenn ein Anlageberater oder Gesetzgeber Prognosen bezüglich der möglichen Erfolge seiner Entscheidungen trifft. Die Beweislage für die inkriminierten Aussagen des Star-Investors Marc Faber ist erdrückend, s.z.B. Detroit, Haiti oder hiesige aktuelle Erfahrungen und Forschung.
Wer in halbwegs seriöser Weise die Erfolgsaussichten von Ländern einschätzen will, muss sich heute mehr denn je auf das Humankapital konzentrieren.  Die zerstörten Kriegsverliererländer Deutschland und Japan hatten 1945 nur noch Humankapital, und auch jetzt haben sie kaum mehr, vor allem wenig Bodenschätze.   Ein Marshall-Plan gelingt dort, wo die Träger vorhanden sind, die Technologie zu transferieren in der Lage sind.   Die IQ-Testergebnisse korrelieren mit fortschreitender Informatisierung immer stärker mit dem Erfolg der Individuen und Gruppen.  Ebenso wichtig bleiben die grundlegenden Garcia-Botschafter-Tugenden, die ebenfalls starke Korrelationen zum IQ aufweisen. 

Ganz sicher kann man natürlich nicht ausschließen, dass auch schwarze Völker wie Igbo, Yoruba oder Tutsi mal ein florierendes Land schaffen können, und je nach Kontext (hier etwa „Dank an Gott“ in einem Finanzbericht) kann ein leichtfertig harsches Gesamturteil über den schwarzen Mann dem Leser als taktlos aufstoßen, aber begründet sind die Aussagen von Watson, Faber und vielen anderen seit spätestens David Hume allemal, und das repressive Schneeflockengehabe der Firmen, das wir schon von Google kennen, wirft ein schlechtes Licht auf deren Mustererkennungsfähigkeiten, die zu ihrer Kernkompetenz gehören müssten.  Auch ihrer vielgerühmten „sozialen Verantwortung“ (CSR) werden Firmen durch Kriecherei vor dem Mob der Beleidigten nicht gerecht.

Schwarze Hyperkriminalität: Aktuelle Gräuelberichte

Gerade in letzter Zeit werden die Muster für immer mehr Menschen klar erkennbar. Die Serie der stolzen Verbrecher-Selfies reißt nicht ab. Das Verhalten der dämonischen Jungmänner (primatischen Schubser) , die Andersstämmige aus Jux malträtieren, korreliert mit dem Ausbreitertyp der warmen Breiten und ist auch bei Menschenaffen zu beobachten. Islamische Kultur setzt darauf auf und verstärkt diese Einstellung.
Michael Mannheimer berichtet über den Fall des Fensterschubser-Videos:

«
Wir wissen nicht, worum es sich dreht. Es gibt kaum Gesprochenes. Wir haben keine Ahnung, warum sich dieses hübsche weiße Mädchen aus dem Fenster lehnte, warum sie auf dem Fenstersims saß: Alles ist unklar. Doch eines ist klar: Die Hand eines offensichtlich schwarzen Mannes, eines Immigranten, stößt dieses weiße Mädchen 5-7 Meter in die Tiefe – und er selbst oder ein anderer haben diese Szene mit dem Handy aufgenommen.
Was wir sehen, ist ein klarer Mordversuch – und ziemlich sicher ist, dass das Mädchen sich schwere Verletzungen zugezogen hat. Es sind Szenen, die sich nahezu täglich irgendwo in Europa abspielen – von denen wir jedoch so gut wie nie erfahren. weil die linksfaschistioden Medien darüber nicht berichten – und/oder weil die Polizei aufgrund höherer Anordnung darüber Stillschweigen bewahrt.
»

Mehrere Verbrecher-Selfies erreichten dieses Jahr die Leitmedien, darunter eines aus Chicago vom Jahresanfang und eines von einer Gruppenvergewaltigung in Schweden. Fast immer sind junge schwarze Männer involviert. Schwarze Frauen brillieren wiederum durch gruselige Misshandlungen ihrer eigenen Kinder. Meist leben sie vom Sozialstaat als Alleinerziehende, weil sie die Väter ihrer Kinder als nutzlose Kreaturen erleben, was wiederum auf Gegenseitigkeit beruht. Das Phänomen hat in den USA in den letzten 50 Jahren stark zugenommen und hängt offenbar mit einem dysgenischen Trend zusammen, der auch andere Bevölkerungsgruppen betrifft. Zuletzt berichtet wurde von einer 150 kg schweren Frau, die sich 10 Minuten lang auf ihre Nichte setzte und diese tot drückte und gar von einer Mutter, die 2 ihrer vier Kinder im Ofen briet, um sich am Vater zu rächen. In Südafrika vekrüppeln junge Schwangere regelmäßig ihre werdenden Kinder, um von ihrem Versorger und Ernährer, dem Sozialstaat, eine Behindertenrente zu kassieren. Die spanische Küstenwache berichtet über Mütter, die ihre Säuglinge ins Wasser zu werfen drohen, um Zugang nach Spanien zu erpressen. Auch aus Bayern sind solche Erpressungen afrikanischer Mütter unter Einsatz ihrer Kinder berichtet worden.
Es ist naheliegend und auch durch Forschung gut belegt, dass die Qualität und Quanität des Elends, das wir überall sehen, wo schwarze Bevölkerungen siedeln,  tiefe Ursachen hat, die kein Investitionsplan und keine Sozialpädagogik ausgleichen kann.

„Wenn Faktentreue mich zu einem Rassisten macht, dann bin ich eben einer“

Man kann bei Bloomberg diverse bigotte Reaktionen ängstlicher Firmenvorstände lesen, die sich von Faber trennten, um sich vor noch bigotteren Antirassistenmobs zu schützen. Sie betonen, dass all ihr Handeln auf dem Glauben an Gleichheit beruhe und es bei ihnen „Null Toleranz für Rassismus“ gebe. Ein Anlageberater, der Erfahrungen ignoriert und ‚Vorurteile“ verdrängt, weil sie jemanden kränken könnten, wäre ein Scharlatan, ein Lernmuffel, ein Nichtsnutz in jedem Bereich außer in der Politik. Egalitärfrömmelei ist heute in unseren Breiten viel gefährlicher als „Rassismus„. Marc Faber antwortet daher: „Wenn die Nennung bekannter Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann bin ich eben einer.“ Vermutlich gibt es auch nach der Hexenjagd noch immer private Anleger, die sich gerne von faktentreuen Anlageberatern Rat holen.
Schon vor Jahren machte der britische Einwanderungskritiker Paul Weston vor, wie man durch Bekenntnisse zum „Rassismus“ die zerstörerische Kraft der EgalitärfrömmlerInnen bricht. Marc Faber ist vielleicht der prominenteste Mensch, der auf diesem Weg bislang gefolgt ist.

Anhang

Der Afrika-Experte Christoph Buch, der mit Außenminister Steinmeier Afrika bereiste, beschreibt in neueren Publikationen die unsägliche Misswirtschaft ganz Afrikas, die jedes einzelne Land zur Beute von Kleptokraten macht und auch Südafrika in großer Geschwindigkeit den Bach runter gehen lässt und kritisiert:

Doch kaum irgendwo gibt es mehr Wunschdenken als im Hinblick auf Afrika, und gerade weil die Verhältnisse dort so sind, wie sie sind, wächst das Bedürfnis nach Erfolgsstorys, auf die afrikanische Despoten und ihr korrupter Anhang genauso angewiesen sind wie deutsche Politiker, um nicht in den Verdacht der Schwarzmalerei oder gar des Rassismus zu geraten.

Im Welt-Interview schafft er es auch nur mit größter Mühe, „null Sympathie zu Pegida“ zu beteuern und das Thema des afrikanischen Humankapitals zu umschiffen:

«
Frage: In Asien gab es vor wenigen Jahrzehnten auch Entwicklungsländer. Kann Afrika nicht ein neues Asien werden?
Antwort: Dass ich nicht lache. In Asien war das kein Ergebnis von Entwicklungshilfe, sondern von der Tüchtigkeit und dem Know-how von Unternehmern in den Tigerstaaten, auch in Indien, in China. Dort gab es überall einen sich selbst tragenden Aufschwung, von dem ich in Afrika nichts sehe. Dort gibt es nirgendwo eine starke Mittelschicht, nur Massenarmut und wenige korrupte Eliten und dazwischen fast nichts. Ich sage nicht nichts, aber fast nichts.
F: Warum ist das so?
A: Das ist eine sehr schwere Frage. Die Familienstrukturen, die Clans, ethnische Gruppen spielen meiner Meinung nach eine entscheidende Rolle. Alle fordern ihren Anteil am Kuchen. Man kann sagen, dass wirtschaftlicher Erfolg in Afrika nicht belohnt wird, sondern bestraft. Das ist ein alter Aberglaube, den es bei uns früher auch gab: Wer zu Reichtum kommt, der steht mit dem Teufel im Bunde.
F: Sieht das die europäische Politik?
A: Nicht genug. Man müsste sich ehrlich machen und nicht mehr Gewaltherrschern nach dem Munde reden. Die beherrschen ja die verlogene Rhetorik, die ganzen schönen Reden von Good Governance und so. Wir brauchen einen nüchternen und realistischen Blick, der nicht von Wunschdenken geprägt ist.
F: Warum gibt es dieses Wunschdenken?
A: Das hängt zusammen mit politischer Korrektheit. […]
»

Der Schweizer Ex-Botschaft Langenbacher zeigt hingegen auf, dass es in Afrika hier und da wirtschaftliche Fortschritte gegeben habe, so dass man doch auch nach Genfer Konvention sehr viele mehr Afrikaner abschieben könnte als heute gemeinhin angenommen wird.
Afrika-Kenner Roland Pentz meint:

«Afrika ist meiner Meinung nach nicht zu helfen. Afrika ist ein verlorener Kontinent. Afrika ist der „K-Kontinent“: Krankheiten, Kriege, Korruption, Katastrophen, Krisen. Nirgendwo gibt es positive Perspektiven, auch wenig Wirtschaftswachstum. Das einzige, was stetig wächst, ist die Bevölkerung. … Ich bin überzeugt, dass der Bevölkerungsdruck aus Afrika politisch ausgenutzt wird, um Europa zu destabilisieren. … Ein sofortiger Aufnahmestopp wäre ein wichtiger Schritt, aber langfristig auch unzureichend, wenn nicht die Rückführung von Afrikanern, die sich bereits unrechtmäßig in Europa befinden, rigoros durchgeführt wird.»


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




6 Kommentare zu „Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest“

  1. Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 3 legt fest, um wieder mitzuschreiben:

    „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“

    In seinem Beitrag zitiert und verlinkt der Autor Floydmasika auf eine Vielzahl von Beispielen, welche sich in Schrift, Wort und Tat gegen der Geist des GG, Art. 3., Abs. 3. richten.

    Die als Zwischenüberschrift herausgestellte Behauptung des Schweizer Börsenexperten und Fondsmanager Marc Faber beweist eindrücklich die rassistische Menschenfeindlichkeit dieses Experten:

    „Wenn Faktentreue mich zu einem Rassisten macht, dann bin ich eben einer.“

    Weiter verlinkt Floydmasik in seinem Schreckenszenario auf ein Pamphlet des Romanciers Pirincci, der vielfach wegen Volksverhetzung und Beleidigung verklagt und bestraft wurde:

    „Das Schlachten hat begonnen“.

    Pirincci beschreibt

    „Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden.“

    Im weiteren sieht Pirincci im mörderischen Gruppenverhalten dieser jungen Männer einen evolutionären Vorteil, ihre Art und Anschauung zu verbreiten, um nicht von „Rasse“ zu reden.

    „Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten.“

    Dieses Verhaltensmuster hat Floydmasika in seinem Beitrag vom 19. Januar 2017 „U-Bahn-Schubser und Primatenverhalten“ weiter beschrieben und mit YouTube-Videos von Affen wie „New leader kills monkey babies“ unterfüttert. Dazu stellte Floydmasika fest:

    „In den letzten Tagen gibt es wieder neue Meldungen von jungen Männern humanitärmigrantischer Provenienz, die sich im Gewimmel des öffentlichen Personennahverkehrs schwache Opfer suchen und diese offenbar aus Jux lebensgefährlich verletzen.“

    Nichtsdestotrotz mehrt sich die Anzahl Schutzsuchender, die nach Art. 33 GfK nichts und niemand „über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen kann, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.“

    Hier ist lehrreich, was Seehofer bei Pelzig schon am 20. Mai 2010 aus dem Nähkästchen Regierungsverantwortlicher plauderte.

    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

    Die nicht gewählten Entscheider arbeiten weiter sehr erfolgreich daran, unser Land mit kulturfremden, schwerlich als Steuerzahler zu sozialisierenden und zu integrierenden Menschen zu „bereichern“. Gewählte, welche anderes entscheiden wollen, aber weder sollen noch dürfen, unterhalten ihr Publikum mit geradezu revolutionären Neuerungen wie einer angestrebten Obergrenze. Diese und bessere Witzchen, wie Lindner fröhlich von „Kleeblatt-Koalition“ schwadroniert, dürfte uns die kommende Legislaturperiode bespaßen.

    Damit uns nicht langweilig wird, bespaßte Das Erste am 20.10. sein Publikum mit dem Thriller: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Jugendliche Selbstmordmassenmörder zünden im Fußgängertunnel zur Fußballarena ihre Sprengladungen. Weiter darf das Publikum flammende Brandreden wie von Pirincci erwarten. Floydmasika wird weiter sachlich, Fakten kundig und unermüdlich unglaubliche Zusammenhänge aufzeichnen, die an den Festen von Grundgesetz und Genfer Flüchtlingskonvention rütteln. Politiker verkaufen ihrem Publikum hinter Panzerglas ein Land, in „dem wir alle glücklich leben“….

    Doch der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten sehen. Schalten wir also kurz um auf Twitter:

    Polizei München‏Verifizierter Account @PolizeiMuenchen

    Warnmeldung: Meidet den #Rosenheimerplatz. Täter ist derzeit noch flüchtig. Anwohner bitte in den Häusern bleiben #München

    Gefällt mir

    1. Also bitte, da richtet sich nichts gegen den Art 3 GG. Im Gegenteil, Gleichbehandlung gibt es nur, wenn man die reelle Ungleichheit anerkennt. Es gäbe Artikel des GG, die ich kritischer sehe als den Art 3.

      Gefällt 2 Personen

  2. Das Grundgesetz als Richtschnur heran zu ziehen, muß nicht zwangsläufig mit der Forderung einher gehen, seinen Verstand an den Nagel zu hängen.
    Die Bibel als Richtschnur für ethisches Verhalten zu installieren, impliziert keineswegs, den Verstand über Bord zu werfen.
    Floydmasika kratzt zu Recht an Tabus.
    Tabubrecher rufen Dämonisierer auf den Plan, die Bibel, Knigge oder Grundgeschütz feuerbereit machen, um sich als moralisch höherwertig einen Endorphin-Stoß zu geben.
    Trotz eines Gleichmacherei-Wahns führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, daß Schwarze und Weisse ungleich sind. Das liegt weniger an der Hautfarbe, sondern an der Genetik. Vor allem unter der Kalotte.
    Schwarze mögen in Parlamenten, Talkshows oder Stadien gleichberechtigt sein. Alle Menschen haben gleiche Rechte.
    Aber sie sind nicht gleich.
    Trotz globaler Verbreitung tragen Schwarze ihre Gene in sich. Schwarze und Weisse sind verschiedene Kontinente.
    Frauen und Männer haben gleiche Rechte. Aber sie sind nicht gleich.

    Das mag Anti-Rassismus-Schreihälse auf die Palme bringen. Aber dort gehören sie auch hin.

    Gefällt 2 Personen

  3. Floydmasika meinte, dass sich „nichts gegen den Art3 GG“ richte. Und weiter: „Im Gegenteil, Gleichbehandlung gibt es nur, wenn man die reelle Ungleichheit anerkennt.“

    Wie ist dann zu verstehen, dass beispielsweise Richter bei erkennbarer reeller wie kultureller Ungleichheit Täter NICHT gleich behandeln?

    https://www.welt.de/vermischtes/article169879092/Das-Justizdilemma-bei-Taetern-aus-anderen-Kulturen.html

    Werden nicht gerade bei erkennbarer und anerkannter reeller Ungleichheit hier „Beheimatete, die schon länger hier leben“ nicht „gleich“ sondern eher schlechter behandelt als neu Willkommene, um diesen mit vielen Vorteilen ihre Eingliederung (Integration) zu erleichtern?

    Diffamiert nicht schon Sprache wie „Beheimatete“ oder „Biodeutsche“ rassistisch abwertend eine Spezies, noch schlimmer männlich, alt und womöglich sächsisch oder bayrisch minderwertig gegenüber dem Willkommensideal neuer „Latin Lover“. Die Praxis wertet doch Art 3, GG gerade mit dem Wörtchen „JEDER“ um:

    „JEDER darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“

    Warum zeigt bei der biologischen Betrachtung wie den Video-Youtubes gewalttätiger Affen Floydmasika nicht gleich Flagge und schreibt Art 3, GG mit einem weiteren Wörtchen um?

    „JEDER MUSS wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“

    Gefällt 1 Person

  4. Floydmasika hat ein beissend geniales Traktat aus dem Ärmel geschüttelt.
    Gesetze werden von Menschen gemacht. Menschen sind fehlbar. Somit auch deren Gesetze.
    Neuester Coup: die GRÜNEN wollen den sogenannten „Klimaschutz“ per Gesetz implementieren. Ein Paradebeispiel für menschliche Dummheit und Hybris, verkörpert durch die GRÜNEN.
    Man kann Pflanzen oder Tiere schützen. Aber das Klima – wie bitte? – schützen? Kann man die Sonne schützen? Kann man das Universum schützen? Der Einfluß des Menschen auf das Klima ist marginal. Die Hybris sich einzubilden, höhere Gewalten „schützen“ zu können, ist groteske grüne Esoterik.
    Zurück in medias res nach dem Exkurs, wie Gesetze entstehen, veralten und obsolet werden wie Majestätsbeleidigungen und Blasphemien.
    Rassismus ist die Blasphemie der Gegenwart. Dass Schwarze zuweilen unangenehm riechen, ist Tatsache. Dies offen zu sagen, ist Tsunami tauglich.
    Wie JEMAND wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt wird, regelt der Zeitgeist. Je grüner, desto irrer.
    https://philosophia-perennis.com/2017/10/20/oury-jalloh/

    Gefällt 1 Person

  5. Dass alle Menschen gleich sind, ist eine Mischung aus Wunschdenken und Esoterik.
    Während Weisse und Asiaten in der Regel durch Arbeit, Disziplin und Zuverlässigkeit für den Fortschritt der Menschheit verantwortlich zeichnen, hat Schwarzafrika in Jahrmillionen geschnackselt bis die Schwänze und Löcher rauchten. Kollateralschäden davon waren Hunger und innovative Krankheitserreger.
    Alle Untugenden der restlichen Welt sind in Afrika noch ausgeprägter: Korruption, Kleptokratien,Despotismus, Habgier, Materialismus, Willkür: http://www.n-tv.de/der_tag/Grace-Mugabe-shoppt-1-3-Millionen-Dollar-Ring-article20090394.html
    Africa ist killing mother earth.
    Diese Erkenntnis erreicht allmählich die ersten Autoren, die sich selbst in der willkürlich definierten Mitte der Gesellschaft positionieren.

    Hans Christoph Buch artikuliert in seinem neuen Buch „In Afrika wird Erfolg bestraft“ bittere Wahrheiten und antwortet im WELT-Interview vom 20.10.2017:

    „In Asien gab es vor wenigen Jahrzehnten auch Entwicklungsländer. Kann Afrika nicht ein neues Asien werden?

    Dass ich nicht lache. In Asien war das kein Ergebnis von Entwicklungshilfe, sondern von der Tüchtigkeit und dem Know-how von Unternehmern in den Tigerstaaten, auch in Indien, in China. Dort gab es überall einen sich selbst tragenden Aufschwung, von dem ich in Afrika nichts sehe. Dort gibt es nirgendwo eine starke Mittelschicht, nur Massenarmut und wenige korrupte Eliten und dazwischen fast nichts. Ich sage nicht nichts, aber fast nichts.“

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s