Petition für offene Buchmesse ohne wehrhafte Demokratie-Wächterräte

Ein beispiel offensichtlicher betrügerischer Kollusion von Leitmedien mit Buntjugend mit dem Ziel, rechtsintellektuelle Verlage als nicht messefähig darzustellen

Mit gewalttätigen „Nazi“-Inszenierungen griff letzte Woche ein demokratiefeindliches, rechtsstaatsfernes und verbrechensaffines Breites Bündnis aus AAS-Buntstasi, Leitmedien, Stadt Frankfurt und Messegesellschaft die drei rechtsintellektuellen Verlage Antaios, Manuscriptum und Junge Freiheit an, die auf der Buchmesse ausstellten. Damit ließen die Angreifer tief blicken und das an einem Refugium der geschützten Rede, wo maximale geistige Freiheit herrschen sollte.  Nach solchen Einblicken kommt man nicht mehr so leicht zur Ruhe.    Eine Reihe von Publizisten und Verlage unterschiedlicher politischer Orientierungen haben eine Charta 2017 veröffentlicht, die jetzt jeder untzereichnen kann.   Wir kennen diese Arbeitsweisen der Breiten Bündnisse besonders gut.   BayernIstFREI hat sich von Anfang an als Gegenkampagne zu MünchenIstBUNT und damit zusammenhängenden Buntstasi-Strukturen konstitutiert, deren Münchner Blüten es ebenfalls zu trauriger Bekanntheit weit über Bayern hinaus gebracht haben.

Anhang

„Rock gegen Rechts“ war gestern. Heute heißt es „Lügen gegen Rechts“. Dies ist wohl die Haupterkenntnis aus den Ereignissen auf der Frankfurter Buchmesse. Es waren gerade die selbsternannten Fake-News-Jäger der mainstreammedialen Klasse, die bei der Verbreitung von Halbwahrheiten und handfesten Lügen eine besonders unrühmliche Rolle spielten. Weitere Details über die eliminatorische Verfolgungswut der nach wie vor uneinsichtigen Messeveranstalter und Leitmedien berichtet Michael Klonovsky. NZZ resümiert prägnant, Sezession ausführlich.  Das Verhalten der naiv-aggressiven Buntblödel ist wieder mal nur noch psychiatrisch zu erklären.   Therapeutische Angebote unterbreitet Jasmin Kosubeck von RT Deutsch.  Sciencefiles beklagt einen heuchlerischen, unanständigen Umgang von Pop-Oligarchen mit Verlagen, deren „Gedankengut“, sie, wie es schon zu Stalins Zeiten üblich war, „nicht gutheißen“ und in der Tat so sehr missbilligen, dass sie es sicher nicht lesen geschweige denn verstehen werden. Die gleiche bildungsfern-bilderstürmerische Herangehensweise pflegt und propagiert bekanntlich die Weltkanzlerin im Hinblick auf die fleißig recherchierten und griffig formulierten Meisterwerke des erfahrenen Sozialwissenschaftlers und Spitzenpolitikers Thilo Sarrazin.  Von ähnlicher Repression scheinen in letzter Zeit regelmäßig ausgerechnet Spiegel-Bestseller erfasst zu werden.
Die grüne Anti-Faschistin Katharina Schulze bekam in München bei der Bundestagswahl Auftrieb und geht jetzt weiter ihrer Arbeit des Empörtseins, Maßregelns, Zensierens, Denkmalschändens und Bücherverbrennens nach.


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2 Kommentare zu „Petition für offene Buchmesse ohne wehrhafte Demokratie-Wächterräte“

  1. Ich habe diese Petition schon unterschrieben.
    Habe von der Frau Lengsfeld den link geschickt bekommen.Wenn wir nicht aufpassen , dann wird es bald wieder Progrome und Bücherverbrennungen geben.
    Man fühlt sich doch schon wie in der Weimarer Republik, überall wo man hinsieht ist alles kaputt es gibt schon Medikamenten engpässe ich kann das bestätigen da ich Rheuma krank bin und meine Apotheke stundenlang rumtelefonieren muss um meine Medis noch aufzu treiben.
    Wir sind nicht mehr weit weg vorm knall, die einschläge werden im Stundentakt mehr was schade ist.
    Und durch das Maassche Zensurgesetz wird es bald so kommen das Schriftsteller die nicht linientreu sind inhaftiert werden und dessen Bücher öffentlich verbrannt werden .Geschichte wiederholt sich schade obwohl wir doch aufgeklärt sind wieso laufen diese Lemminge immer noch denen in Berlin nach.
    Wieso reagiert nicht endlich mal die BW und Polizei um diese Politverbrecher in Berlin in den knast zu stecken.

    Gefällt 1 Person

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