TV-Grüner gegen Familiennachzug und grünen Irrationalismus

Kriminelle Clans belagern regelmäßig Gerichtssäle, so hier 2013 in Hildesheim https://vk.com/wall-113930409_1855

Es bleibt ein Geheimnis der Grünen ebenso wie mancher Schönschwätzer aus anderen Parteien, humanitären Hetzmedien, kirchlichen Humanitärschleppervereinen, Humanitärjustiztempeln und manchen Münchner Gerichtssälen, zu erklären, warum ausgerechnet der Nachzug von Sippen aus der afro-islamischen Elendszone, die dann hier mitunter hochkriminelle Parallelgesellschaften bilden, für die Integration oder auch nur für die Reduktion der Kriminalität gut sein soll. Die These scheint lediglich als ein Scheinargument zu dienen, mit dem man sich die hohen humanitärmigrantischen Kriminalitätsraten wegzurelativieren versucht, um am antirassistischen Selbstbild festzuhalten. Erleichtert wird dieser Selbstbetrug auch dadurch, dass er in den Erwäggründen der EU-Richtlinie 2003/86/EG auftaucht, die den Familiennachzug regelt: «Die Familienzusammenführung ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass ein Familienleben möglich ist. Sie trägt zur Schaffung soziokultureller Stabilität bei, die die Integration Drittstaatsangehöriger in dem Mitgliedstaat erleichtert; dadurch wird auch der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt gefördert, der als grundlegendes Ziel der Gemeinschaft im Vertrag aufgeführt wird». Die EU-Gesetzgebung zielt somit darauf, den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Parallelgesellschaft zu festigen.  Zahlen müssen die Einheimischen, da alle relevanten Migrantengruppen in den Genuss des privilegierten Nachzugs kommen.   Im Namen des BAMF beschwichtigt Studien-Autor Janne Grote, der zugleich Andersdenkenden mit Nazifizierung droht.  Ähnliches droht von Seiten humanitärer Hetzmedien. Schon die CSU erntete für die Begrenzungsversuche, die sie unter der Ägide der Obergrenze unternimmt, heftigen Gegenwind, z.B. auch hier und hier durch Ayatollah Prantl.
Der TV-Programmmacher Jean Pütz würde von den ÖR-MenschenrechtlerInnen sicherlich auch verfolgt werden, wenn er sich nicht im relativ sicheren Pensions-Asyl befände.
Wie die Ösi-Grünen sich ins Aus manövrierten, erklärt Don Alphonso. Peter Pilz könnte demnach auch hierzulande Nachahmer finden.




Islamnixgut

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