EU exekutiert Todesurteile der UN-Menschenrechtler gegen Europa

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Die Katastrophe, die der Club of Rome in den 1970er Jahren im Prinzip richtig analysierte, kommt aus den Lenden, aber das darf nicht mehr gesagt werden. Nur die Volksrepublik China zog aus dem Bericht des Club of Rome Konsequenzen, aber sie bezog dafür Prügel von den MenschenrechtlerInnen, die schon 1967 ein UNO-Menschenrecht auf beliebige Reproduktion dekretierten und die ökologischen Erkenntnisse des CoR im Sinne ihrer antikolonialistischen Menschenrechtsideologie derart verfälschten, dass stets die produktiver und nachhaltiger wirtschaftenden Völker der kälteren Klimazonen als die Sünder erscheinen, die zur Rechenschaft zu ziehen sind, sobald ein planetarisches Problem auftaucht.
Unter der Leitung dieses alternativlosen institutionellen Denkens planen die UNO und EU daher eine systematische Umsiedlung afroislamischer Elendsflüchtlinge in die letzten bewohnbaren Gebiete mit dem Ziel der völligen Angleichung der Bevölkerungs- und Lebensverhältnisse (Ersetzungsmigration).  Auch in Europa soll die Bevölkerungszahl künftig wieder steigen, und die Einheimischen, die das finanzieren müssen, sollen erst mit 70 oder 80 Jahre in Rente gehen.    Zugleich rufen die heutigen Epigonen des Club of Rome, eine Gruppe britischer sündenbockfrömmlerischer MoralpredigerInnen um Graeme Maxton, die ganz im Sinne des UNO-Zeitgeistes den produktiveren Menschen und Völkern  Schuldgefühle einimpfen, ausgerechnet uns Europäer dazu auf, freiwillig weniger Kinder zu bekommen, da ein Kind in unseren Breiten ja mehr CO2 produziert als ein Auto.  Von den Folgen der zügellosen Elendsreproduktion in den warmen Zonen, wo die armen Opfer unserer Ausbeutung leben, die sich alle 12 Jahre um 1 Milliarde vermehren müssen, ist kaum noch die Rede, da man deren Verhalten ja ohnehin nicht in menschenrechtskonformer Weise ändern kann.   Vielmehr erscheinen diese Opfer als die besseren Menschen, die weniger CO2 pro Kopf ausstoßen, wobei gleichzeitig ihre Umsiedlung in die Zonen der CO2-Sünder befürwortet wird, bei der dann der Umstieg pro Kopf dramatisch steigt.

Von Flüchtlingen ist in den Papieren der UNO und EU nicht einmal immer primär die Rede.  „Flüchtlinge“ sind lediglich die Kunden des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), das für die Umwandlung der seit 1967 völkerrechtlich vorgeschriebenen Völkerwanderung in eine Umvolkung die Federführung übernommen hat.  Es geht vor allem darum, eine Antwort auf die Bevölkerungsexplosion zu finden. Tiefere Analysen sind unerwünscht, da sie die unwiderstehlichen humanitären und egalitären Dogmen verletzen. Auch die EU zieht mit, da sie sich im wesentlichen als eine Struktur zur Durchsetzung der Ratschlüsse hoher Richter und Bürokraten versteht und da sie von UNHCR & Co dank Nichtzurückweisungsprinzip per Migrationswaffe unter Druck konditioniert (erpresst und gelockt) werden kann.   Dieser Ideologie zufolge sind Menschen jedweder Art wertvoller als Gold,   da sie als Konsumenten und quängelnde Menschenrechtssubjekte die beglückende globalistische Maschinerie am Laufen halten.  Diese Maschinerie wird, so sind die Proponenten überzeugt, jede Kultur, auch die islamische, früher oder später abschleifen und assimilieren.   Die Welt steuert demnach auf eine „Flut der 1000 Milliarden Glücklicher Gesichter“ (Torrent of Faces) zu, die nie mehr souveräne Völker sondern nur noch Objekte einer (zwangsläufig) autoritären Verwaltung sein werden, wobei auch diese Verwaltung sich ihrerseits nur noch als Getriebene einer Flut versteht. Auch „rechtspopulistische“ Parteien wie Lega Nord und AfD fügen sich der Flut, versuchen aber noch ein paar Stimmen beim Pack abzufischen, ohne sich mit den höheren Mächten ernsthaft auseinanderzusetzen.   Wenn es darum ginge, sich den humanitären Imperativen frontal entgegenzustellen, bekäme ja wahrscheinlich sogar das Pack kalte Füße.  Die meisten sind ja, wie unsere Polit-Elite richtig erkennt, „keine Nazis“ sondern wollen nur gegen „Merkels Rechtsbruch“ oder islamische Menschenrechtswidrigkeiten protestieren.

Eine solche Geschichte der letzten Jahrzehnte zeichnet Tomas Spahn in einem bemerkenswerten Aufsatz auf Tichy.  Freilich könnte man die Geschichte auch noch weiter treiben als Spahn, indem man die Dysgenik einbezieht, die immer mehr zum herrschenden Dogma geworden ist.  Die chinesische Ein-Kind-Politik wurde nicht zuletzt deshalb so heftig von MenschenrechtlerInnen bekämpft, weil sie sich als den letzten Ausläufer der Eugenikbewegung präsentierte und sogar in der Form expliziter Eugenik-Gesetzgebung auftrat, bis sich die chinesische Führung angesichts des Geschreis zu Umformulierungen entschied („Gesetz zum Schutz von Mutter und Kind“ statt „Eugenik-Gesetz“ ).  Dysgenik und die „Flut der 1000 Milliarden Glücklicher  Gesichter“ (Torrent of Faces) oder auch „Idiocracy“ bedeuten das Gleiche.


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3 Kommentare zu „EU exekutiert Todesurteile der UN-Menschenrechtler gegen Europa“

  1. Der Club of Rome ist eine Organisation der „Neuen Welt Ordnung“. Ihre Analysen gehen von einem sehr einseitigen interesseorientieren Weltbild aus. Das menschliche Leben spielt dabei ein sehr untergeordnete Rolle. Ein Großteil der Menschen ist für diese „Menschenfreunde“ vollkommen überflüssig und es wurde durchaus diskutiert einen Großteil der Menschen weltweit zu eliminieren. Darüber kann man sich bei wirklichem Interesse sehr gut informieren.
    Der Club of Rome vertritt einen geistlosen Internationalismus, einen Sozialismus sehr eigener Spielart.
    Viele der heutigen Strippenzieher in Brüssel und auch in der BRD, die Weltbank, der Internationale Währungsfond, die Bilderberger, die Trilateralen, die Atlantiker usw. gehören der geistigen Doktrin des Club of Rome an…es sind im eigentlichen die gleichen Leute.
    Am Club of Rome ist nichts gutes zu sehen, weil es eine Organisation wider das Leben, wider die Freiheit, wider die geistige Freiheit, wider die Liebe ist.

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    1. Diese Verleumdungen des CoR kommen weitgehend aus der gleichen humanitärfrömmlerischen Ecke, die auch die tierische Menschenvermehrung schön redet. Der alte CoR war zunächst einfach ein Club von Leuten, die auf Gefahren aufmerksam machten und die Zukunft prognostizierten. Ob dabei eine Gesinnung für oder gegen „das Leben, die Freiheit“ etc herauskam, war erst mal egal und sollte egal sein. Da es weitgehend planetare Gefahren sind, fühlen sich natürlich auch internationale Organisationen angesprochen. Allerdings sind diese etwa im Gegensatz zu Herbert Gruhl, der in den 1970er Jahren die CDU verließ und die Grünen gründete, nicht wirklich bereit, die unangenehmen Fakten ins Auge zu fassen. Da unterscheiden sie sich nicht von den HumanitärfrömmlerInnen, die stets das menschliche Leben egal in welcher Vermehrungsform schön reden (daher „100 Milliarden glückliche Gesichter“) und dafür irgendwelche gierigen Konzerne oder alten weißen Männer beschuldigen müssen, weil nur das ihrer frommen Märchenerzählung entspricht. Die wirkliche Antwort auf den CoR ist keine globalistische sondern ungefähr die, die Gruhl in „Ein Planet wird geplündert“ und „Himmelfahrt ins Nichts“ skizziert. Globalistisch wird die Antwort genau dann, wenn man die tierische Menschenvermehrung (r-Strategie) nicht als Quelle der Übel zu benennen bereit ist. Der heutige CoR von Maxton & Co ist ideologischer Parteigänger der unproduktiven Kräfte, der r-Strategie, der Globalisten und humanitärfrömmlerischer Beschuldiger der Produktiven, somit per Definition „links“.

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