„Nazi“-Angriff auf Buchmesse: Leitmedien verbreiten vorsätzlich Fakenews

Ein beispiel offensichtlicher betrügerischer Kollusion von Leitmedien mit Buntjugend mit dem Ziel, rechtsintellektuelle Verlage als nicht messefähig darzustellen

Auf der Buchmesse konnte man erneut die bunte Verbrecherpresse in Aktion sehen. Sie tat alles, um Täter und Opfer zu vertauschen. SAT unterstellte den gewalttätig angegriffenen Verlagen, sie profitierten von der Gewalt, da sie ja außer dem Opferstatus nichts zu bieten hätten, und würdigte wie auch alle anderen Leitmedien die Standpunkte der Opfer keines Wortes. Fast wäre es den bunten BücherverbrennerInnen auf der Büchermesse noch gelungen, sich durch Inszenierung eines Naziüberfalls zu entlasten.  Jan Böhmermann, Marina Weisband un andere MenschenrechtlerInnen verbreiteten die Fakenews, die aber dann von kühleren Köpfen und von der Polizei widerlegt wurden.  Der glatzköpfige Sicherheitsmann auf ihrem Bild war ein Mitarbeiter des von der Buchmesse engagierten Sicherheitsdienstes, und der „Frankfurter Stadtrat“ hatte, wie man es von diesen Kreisen erwarten kann, seine Festnahme durch Gewalttätigkeit provoziert. Dennoch folgte weiterhin ein Großteil der Leitmedien dem Muster „Minirock provoziert Massenvergewaltigung“, was dank der Pawlowschen Reaktion auf angebliche Nazi-Symbolik stets leicht inszeniert werden kann.  Bislang war dies immer der Königsweg, mit dem man bunte Repression zum moralischen Sieg verklären konnte, und auch jetzt klappt es noch weitgehend, aber dank Internet hat die leitmediale Einheitsfront Risse bekommen. Die von niemandem provozierte leitmediale Massenvergewaltigung wurde auch für den letzten politischen Simpel als solche dokumentiert. An sich war es klar, dass die rechtsintellektuellen Verlage Antaios, Manuscriptum (Tumult, Vierteljahresschrift für Konsensstörung) und JF-Verlag nicht das geringste Interesse an plumpen oder gar tätlichen Auseinandersetzungen hatten und dass solche ausschließlich im Interesse der bunten Ausgrenzungsstrategie lagen. Die anwesende antivölkische Hexenjägerin Liane Bednarz verfolgte hingegen eine idealistischere Strategie und war daher fair genug, auf Twitter anzumerken, dass die Eskalation von den Bunten ausging, wofür sie dann auf vielsagende Weise von den Ausgrenzern gescholten wurde. Man kann den Leitmedien von WAZ über SZ,  Bento, Spiegel zu BILD vorwerfen, dass sie vorsätzlich offensichtliche Falschnachrichten verbreiten, um den Eindruck zu erwecken, dass die Verlage Antaios, Manuscriptum und JF zu Recht ausgegrenzt werden und eigentlich auf einer Buchmesse nichts zu suchen haben, da ja Intellektualität bei ihnen nur vorgeschoben sei.

Zunächst wurde die Aussage von Nico Wehnemann durch alle größeren Zeitschriften mit Artikeln geteilt. Obwohl man von Journalisten glauben könnte, sie würden recherchieren und erkennen, dass dies eine bewusste Lüge war.
Danach posteten sämtliche Leitmedien das Bild von einem glatzköpfigen, aggressiven jungen Mann und suggerieren, dass die SA durch die Hallen turnt. Wie sich bei näherem Hinsehen herausstellte, war der junge Mann aber ein Linksextremist, der die Konfrontation mit dem ebenfalls abgebildeten Antaios-Verleger Götz Kubitschek suchte. Das können millionenschwere Qualitätsmedien natürlich nicht wissen.
In Massen auf eine Buchmesse zu gehen um Reden/Vorlesungen zu verhindern stößt sich explizit mit Art 5 GG. Ob ein Vortrag erlaubt ist oder nicht, entscheidet nicht irgendwelche „wehrhaften Demokraten“ von der Antifa, deren explizites Ziel es ist, bestimmten Ausstellern den Zutritt zum Diskursraum zu verwehren. Aber auch das begreifen Leitmedien nicht. So begriffsstutzig kann aber nur sein, wer sich nicht als objektiver Berichterstatter versteht sondern den gleichen rechtswidrigen Kampf gegen Rechts führt wie jene „wehrhaften Demokraten“.  Wie der Manuscriptum-Verlag anmerkt, zeigt sich hier eine Bandenbildung, die offenbar auch die Messegesellschaft selbst mit erfasst hat.  „Lügenpresse“ wäre eine verharmlosende Bezeichnung.  Wir haben es hier mit der Verbrecherpresse zu tun.





philosophia perennis

(Ed Piper) Fake News travels fast. – Im Göttinger Tageblatt finden wir einen erschütternden Beitrag über rechte Übergriffe auf der renommierten Frankfurter Buchmesse.

Unter der dramatischen Überschrift „Rechte schlagen Politiker bei Buchmesse zusammen“ erscheint dort ein aufrüttelnder Beitrag, der den gewalttätigen Übergriff eines „Nazis“ auf Nico Wehnemann, den Frankfurter Stadtverordneten und Vorsitzenden des Landesverbandes FFM der Partei „die Partei“, schildert.

Ergänzt wird der Beitrag durch eine Meldung, die der bekannte ZDF-Komiker Jan Böhmermann an rund 1,82 Millionen Abonnentenseines Kanals auf dem Kurznarichtendienst twitter versendete. Dort wünscht Böhmermann dem Opfer des Nazi-Übergriffes gute Besserung und erhebt – mit Verweis auf einen Facebook-Beitrag des früheren Titanic-Chefredakteurs Leo Fischer (an 4.997 „Freunde“) – zugleich schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Denn diese, so ist Böhmermanns Nachricht zu entnehmen, habe dem schändlichen Treiben tatenlos zugesehen. Im Original heißt es

Nico Wehemann wurde heute auf der Buchmesse zusammengeschlagen…

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