Brennendes Detroit erträgt keine Wassermelone

Im afrikanisierten, bankrotten und dysfunktionalen Detroit ist genau das passiert, wass der rassistische Filmklassiker „The Birth of a Nation“ 1915 als das Szenario negrider Politik ausmalte.
Wie dumme und faule Schwarze Detroit afrikanisiert haben, erzählen auch schwarze Videoblogger aus Detroit unter Bezug auf „The Birth of a Nation“. Insbesondere das folgende Video von Black Patriarch erscheint höchst sehenswert:

Black Patriarch zeigt sehr überzeugend, wie die eigene schwarze Gemeinde (black community) Detroit ruinierte. Schwarze Bürgermeister und ihre Unterstützer entsprachen ganz dem Bild, das weiße „rassistische Arschlöcher“ vor 100 Jahren in dem Filmklassiker „The Birth of a Nation“ aus dem Jahr 1915 zeichneten. Diesen Film, den amerikanische EgalitärfrömmlerInnen neulich erneut zusammen mit „Vom Winde Verweht“ und anderen auf einen Index der verbotenen Filme setzten, findet sogar die „rechtspopulistische“ Weltwoche schrecklich rassistisch:

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Der über dreistündige Stummfilm erzählt das Leben während des amerikanischen Bürgerkriegs und in der Zeit des Wiederaufbaus in den Südstaaten anhand zweier Familien. Der Stoff stösst einem beim Gucken ziemlich sauer auf, er ist definitiv nichts für empfindliche Gemüter: Die weissen Südstaatler werden in „The Birth of a Nation“ als Opfer dargestellt, unterdrückt und gedemütigt von der erstarkenden schwarzen Bevölkerung während der Wiederaufbau-Zeit, der Ku-Klux-Klan als erlösende Truppe, die die Weissen vor den wilden, vergewaltigenden und mordenden Schwarzen rettet. Es wird noch grotesker: Weisse werden durchs Band intelligent gezeichnet, sympathisch und gut, Schwarze und Mulatten dümmlich, unsympathisch und bösartig.
Trotz oder gerade wegen der grossen öffentlichen Debatte – es gab Proteste und in einigen US-Staaten war seine Freigabe verboten worden – war das Epos ein riesiger finanzieller Erfolg. Filmwissenschaftler beschreiben seine künstlerischen und filmtechnischen Innovationen als bahnbrechend und den Film deswegen als das „vielleicht bedeutendste und einflussreichste Werk der amerikanischen Filmgeschichte“. 1998 wurde „The Birth of a Nation“ vom American Film Institute in die „Top 100 American Films“ gewählt.
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Black Patriarch zitiert in seinem Video Ausschnitte aus diesem Film, die affiges Verhalten von Schwarzen in einem Parlament zeigen, und bringt dann in seinem Video später Szenen aus dem öffentlichen Leben des von Schwarzen dominierten Detroit, die genau diesen „Stereotypen“ entsprechen.
Black Patriarch zitiert ferner schwarze Videoblogger aus Detroit, die sich ebenfalls über das Verhalten des schwarzen Mobs beklagen, dessen Geschmack die schwarzen Bürgermeister Detroits Coleman Young und Kwame Kilpatrick genauestens verkörpert hätten.
Die hier zitierten Videoblogger sehen es als ihr Anliegen, den schwarzen Mob in eine Hierarchie hineinzuzwingen und zu führen. Ihrer Meinung nach müssen die Besseren die Schlechteren führen, und das größte Versäumnis der Schwarzen besteht darin, dass sie die die eigenen Eliten (als „Uncle Tom“) verachten. In Detroit gab es aufstrebendes schwarzes Bürgertum, das in den 1960er Jahren gut wirtschaftete und ähnlich stabile Familienstrukturen wie die Weißen aufwies. Erst mit der Veränderung der Demographie durch Zuzug schwarzen Proletariats begann die Stadt zu kippen. Dies ist offensichtlich auch ein Versäumnis, das von einer egalitärfrömmlerischen Kultur gefördert werde, die sich nicht traut, zwischen dem Besseren und Schlechteren zu unterscheiden. Detroit kippte nach Meinung der schwarzen Videoblogger vor allem deshalb, weil die Mentalität des schwarzen Proletariats in der linksliberalen Ideologie der Demokraten ihre Entsprechung fand.

Nun berichtet Hadmut Danisch über die Vertreibung eines weißen Feuerwehrchefs aus Detroit. Ihm wird zur Last gelegt, dass er eine Melone als Geschenk verwendete, obwohl frühere rassistische Arschlöcher Melonen als Symbole für „dumme und faule Schwarze“ verwendet hätten. Was wieder einmal ein Problem schwarzer Bevölkerung symbolisieren kann: äußerst geringe Frustrationstoleranz:

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In Detroit soll es ja angeblich Stadtteile geben, in die Polizei und Feuerwehr nicht mehr kommen. Das könnte sich noch verschlimmern, wenn man bedenkt, wie die mit ihren Feuerwehrleuten umgehen.
Detroit hat 2013 Insolvenz angemeldet, und sie haben Riesen-Probleme, weil ihnen das Geld nicht mal reicht, um Polizei und Feuerwehr richtig zu bezahlen.
Dort ist es üblich, dass man etwas mitbringt, wenn man bei der Feuerwehr eine neue Stelle antritt. Ein 41-jähriger hatte gerade seine Feuerwehrausbildung abgeschlossen, wollte seine Stelle antreten und ein Geschenk mitbringen. Normalerweise, sagte man ihm, bringt man ein paar doughnuts, aber er könne bringen, was er will.
Er brachte eine große Wassermelone mit einer rosa Schleife obendrauf.
In der Feuerwache, in der er anfangen sollte, sind aber 90% der Feuerwehrleute schwarz. Und die waren der Meinung, dass eine Wassermelone seit der Sklaverei den Rassismus symbolisiert. Deshalb haben sie ihn wegen Diskriminierung gleich wieder gefeuert. Weil er eine Wassermelone zum Essen mitgebracht hat. […]
Ob Leute, die so drauf sind, allerdings noch in der Lage sind, gemeinschaftlich ein Haus zu löschen, ist eine andere Frage. Was machen die eigentlich, wenn es irgendwo brennt, und da liegt eine Melone im Haus?
Wer ist da eigentlich das Problem, wenn die schon über Obst so erzürnt sind?
Es gibt Leute, die sagen, Detroit wäre sowieso tot, ob die abbrennen oder nicht mache keinen Unterschied mehr. Scheint mir auch so.
Wo kriegt man eigentlich eine Liste all der politisch verbotenen Gegenstände, Handlungen usw. her?
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Vielleicht verstößt auch schon Tim Urban in seinem TED-Talk-Video gegen solche Tabus, wenn er den alten inneren Schweinehund, der den Menschen in frühen Stadien der Evolution (vgl Schubser-Primaten) zurückhält, in denen Planmäßigkeit (und damit einhergehende Intelligenz) weniger notwendig war als heute, als den „Sofortbelohnungs-Affen“ („Instant Gratification Monkey“) bezeichnet.

Anhang

Der Anführer der Vergewaltigerbande von Rimini, die ein polnisches Ehepaar und eine Peruanerin am Strand übel zurichtete, heißt Guerlin Butungu und stammt aus dem Kongo. Jetzt erzählt ein nigerianischer Kollege aus der gleichen Bande, Butungu habe ihm erzählt, er werde im Kongo verfolgt, weil er dort jede Menge Leute umgebracht habe. Im Kongo herrscht Bürgerkrieg, so dass man zwischen politischer und strafrechtlicher Verfolgung kaum unterscheiden kann. Die Aussichten auf Bleiberecht im europäischen Humanitärstaat sind daher sehr gut. Die Luba-Rebellen pflegen mit Bluttrinkritualen ihre Unbesiegbarkeit. Überführte Hexen werden vor johlenden Mengen rituell vergewaltigt und dann zu Tode gefoltert. Wer Zusammenhänge mit überhandnehmenden Untaten hiesiger Schutzsuchender (vgl. auch neueste Fälle wie den bissigen Freisinger Äthiopier, polizistenverprügelnde Regensburger Äthiopier,  Kölner MassenschlägereiAnthony I. aus Ahaus und Eric X. aus Siegaue, Kinderprostitutionsbanden, Schlägereien in ZügenJoggerinnen, neue Fälle aus Dinslaken und Unterhaching) oder gar dem Scheitern von Haiti den vielen schwarzen Rohheitsmonstern, die, wie etwa Colin Flaherty es fleißig dokumentiert, amerikanischer Kleinstädte verunsichern und Detroit traurige Rekorde bescherten) bemerkt, ist zweifellos Rassist.


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6 Kommentare zu „Brennendes Detroit erträgt keine Wassermelone“

  1. „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“, womit Bundespräsident Lübke bei einem Staatsbesuch 1962 in Liberia eine Rede begonnen haben soll, ohne dass es dafür irgendeinen Beleg gibt, gehört zu den vielen Anekdoten zum Thema Afrika, das ohne Hunger, hohe Fertilität, niedrigste Hygienestandards, innovative Krankheitserreger, einer bunten Bandbreite an Krankheiten und Kriminalität schwer vorstellbar ist. Die Safari-Romantik, Karen Blixen,“Jenseits von Afrika“ und Robert Redford haben wenig mit der Wirklichkeit eines Kontinents zu tun, der das Potential hat, durch seine Bevölkerungsexplosion den Planeten aus seiner Bahn zu werfen.
    „Wir lagen vor Madagaskar, und hatten die Pest an Bord“.
    Das afrikanische Lamento singt das hohe Lied von der permanenten Diskriminierung durch den alten hässlich weissen Mann.
    Ohne den alten hässlichen weissen Mann wäre Schwarzafrika auch heute noch in der Steinzeit. Sklavenhalterei und Kolonialismus haben nichts damit zu tun, daß Afrika weltweit Schlußlicht darstellt, was den IQ anbelangt. Das liegt so wenig am Kolonialismus wie daran, daß der böse weisse Mann als Erster auf dem Mond war.

    Warum hielten Römer Schwarzafrikaner als Sklaven?
    Wieso hielten Osmanen Neger als Sklaven?
    Wieso hielten spanische Conquistadoren Neger als Sklaven?
    Wieso hielten englische Eroberer Neger als Sklaven?
    Welche Rolle spielte der vor Kannibalen gerettete „Freitag“ bei Robinson Crusoe?
    https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/Muslime–die-Pioniere–des-afrikanischen-Sklavenhandels/story/27229715
    Kann man das damit beschönigen, daß Europäer, Asiaten und Moslems schlichtweg verwerfliche Charaktere und Täter, und Schwarzafrikaner unschuldige Opfer waren?
    https://morgenwacht.wordpress.com/2017/10/10/die-schuld-des-schwarzen-mannes/

    Europäer, Asiaten und Amerikaner haben Afrikaner vom Steinzeit- ins Hightech-Zeitalter katapultiert. Smartphones, Handies, Autos, Einkaufszentren, Boutiquen, Shopping, Fließend Wasser, Kanalisation, Hygiene. Grund genug, um ständig über Diskriminierung und angeblichen Rassismus zu jammern. „Rassismus“ dient jenen als verbale Machete, die wider besseren Wissens die aufoktroyierte Egalitärfrömmelei und sture Gleichmacherei wie ein Transparent vor sich her tragen. Mit sinkenden kognitiven Fähigkeiten steigt die inflationäre Verwendung des polemischen Begriffs „Rassismus“.

    Naomi Campbell, Kernkomptenz Flanieren, Dauergast in Boutiquen, schlagfertig und aggressiv in der Verwendung von Komplimenten wie „Rassist“ gilt nicht so sehr als Ikone von Bescheidenheit und Intellektualität. Ihre Präsenz auf Laufstegen, Flaniermeilen und im Rampenlicht der Medien mag quotendienlich sein, steht aber letztendlich nur für die Zelebrierung von Ego, schönden Materialismus und Kommerz. Eine Lichtgestalt der Eitelkeit hat es auf die Titelseiten geschafft.

    Welche Errungenschaften der Schwarzafrikaner haben dazu beigetragen, die Welt besser zu machen?

    Kannibalismus?
    Polygamie?
    Genitalverstümmelung?
    Voodoo?
    Chaos?
    Krankheiten wie Lepra, AIDS oder Ebola?
    Tierquälerei?
    Kriminalität?
    Grausamkeiten?
    kein Jahr ohne Stammesfehden, Bürgerkriege und Kriege?
    Korruption?
    Kleptokratien?
    Naomi Campbell?

    Wieso hatten die alten Römer oder englische oder portugiesische Seefahrer Schwarzafrikaner als „Wilde“ tutuliert?

    Einspruch! Die erste Herztransplantation war 1968 in Südafrika. Christiaan Barnard war der Chirurg. Aber der Chirurg war Weißer.

    Afrikaner besitzen einen kolossal großen und gigantisch reichen Kontinent. Niemand mißgönnt Ihnen dort nach ihrer Facon glücklich zu werden.

    Aber: sie kommen zu uns nach Europa. Das erste, was sie tun, ist sich zu beschweren, daß sie diskriminiert und wie Tiere behandelt werden. Wenn Tiere sprechen könnten, dann könnten sie Bibliotheken über Tierquälerei durch Afrikaner füllen.

    Detroit ist afrikanisiert und driftet ab ins Chaos.
    Südafrika ist bekannt durch exzessive Kriminalitätsraten.
    Überall, wo Schwarzafrikaner einen höheren Bevölkerungsanteil inne haben, versinken Länder in Korruption, Ghettos, Slums, Favelas und Chaos. Sogar in Parlamenten, wie in Uganda, bahnt sich die Streitkultur durch Massenschlägereien Bahn.
    Brasilien, karibische Staaten u.a. Neger-Konglomerate, die durch marode Infrastrukturen glänzen und ständig am Tropf des alten hässlichen weissen Mannes hängen, der bei Naturkatastrophen die Kastanien aus dem Feuer holt – können zumindest als Warnung nützlich sein.

    Wenn aber erst London, Frankreich und Deutschland zunehmend afrikanisiert werden, dann ist der Geist aus der Flasche. Die USA werden ihre Rassenunruhen nie wieder los werden. Man muß kein Prophet sein, um sich vorzustellen, daß Europa zunehmend mit Spannungen,einer Spaltung der Gesellschaft, brennenden Banlieus, Unruhen und Bürgerkriegen Bekanntschaft machen wird.

    Egiltärfrömmler bestehen darauf, daß alle Menschen gleich sind. Das ist biologisch, genetisch und mental nicht möglich.

    Alle Menschen haben gleiche Rechte. Aber auch gleiche Pflichten.
    Afrikaner fallen dadurch auf, daß sie Rechte einfordern, und dafür auch Baumbesetzungen wie am Münchner Sendlinger-Tor-Platz medienwirksam inszenieren. Aber Pflichten werden als Störfaktor und Diskriminierung umgedeutet.

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  2. Der berühmte britische Historiker Hugh Trevor Roper sagte noch 1963, es gebe keine afrikanische Geschichte sondern nur Geschichte von Europäern in Afrika und ansonsten jede Menge Dunkelheit, die aber kein Gegenstand der Geschichtsforschung sei. In Afrika sieht Roper eine Vergangenheit der bloßen Barbarei, die er von den altehtwürdigen asiatischen Hochkulturen unterscheidet. Hume selber verdächtigte zunächst 1753 in “Of National Characters” Nichtweiße generell einer gewissen Minderbegabtheit, um dann 1777 diesen Verdacht auf die Neger (negroes) einzuschränken. Er forderte dazu seine Zeitgenossen auf, ihm ein Beispiel eines geistig brillianten Schwarzen zu nennen. In ähnlichem Geist wird heute bisweilen gefragt, welche Schwarze denn etwa naturwissenschaftliche Nobelpreise erhalten haben. Hume, der selber den zentralen Wert der Erfahrung als einzige Quelle des Wissens betont, erklärt dabei, dass Erfahrung auch Vorrang vor frommen Gleichheitsvorurteilen haben muss. Humes Zitat wird heute von der egalitärbigotten veröffentlichten Meinung quasi einhellig als “bigott” und “rassistisch” verunglimpft. Die meisten der heute als “Rassisten” beschimpften Realisten attestieren allerdings lediglich dem Kollektiv einen evolutionsbedingten schlechten Durchschnitt (z.B. in Abstraktionsfähigkeit und Intelligenzquotient), ohne deshalb ausschließen zu wollen, dass einzelne Schwarze nobelpreiswürdige Leistungen vollbringen.
    https://bayernistfrei.com/2017/07/28/massenmigration-ohne-ruecksicht/
    https://morgenwacht.wordpress.com/2017/10/10/die-schuld-des-schwarzen-mannes/

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  3. Das kinderreiche schwarze Prekariat wird Europa und seine Staaten nicht nur finanziell belasten und möglicherweise in die Knie zwingen. Die Säulen der Infrastruktur sind uns nicht in den Schoß gefallen. Ein afrikanisches Europa wird abstürzen auf ein Niveau von Ländern wie Brasilien, wo Kriminalität, Korruption, Chaos und die Mentalität der Beliebigkeit das Zepter führen werden. Detroit dient als Alarmsignal.

    Nicht die Hautfarbe, sondern Mentalität und Fertilität von Schwarzafrikanern sind Hochrisikofaktor, über Jahrhunderte gewachsene Strukturen Europas implodieren zu lassen.

    Afrika kennt keine Antike, keine Renaissance, keine Aufklärung, keine naturwissenschaftlichen Errungenschaften. Afrika ist Nutznießer und Profiteur nichtafrikanischer Errungenschaften vom Buchdruck bis zur Raumfahrt.

    Afrika hat keine überlieferte Geschichte. Afrikas Geschichte besteht aus organischen Hinterlassenschaften, zumeist Knochen. Der Rest ist ein großes schwarzes Loch. Der geistige Horizont verschwimmt in Rhythmus und Aberglauben. Das Animalische dominiert über Disziplin und ratio.

    Michael Klonovsky steift das Thema mit einer Prise Sarkasmus:

    „Auch hier kann Schulz nicht punkten, weil ihm die Parteiräson verbietet, die Wahrheit zu sagen: daß es eine Scheinkonjunktur ist, die sehr viel damit zu tun hat, daß man auf Kosten des Steuerzahlers die uns hunterttausendfach Zugelaufenen mit Wohnraum, Kleidung, Nahrung, Taschengeld, Freizeitspaß und neuen Gebissen versorgt, auf daß sie für immer hier bleiben, wobei man ihren Kinderwunsch konstant hoch hält, da die meisten sonst nicht viel produzieren werden. Daß also der besagte Steuerzahler nichts anderes tut, als sukzessive seine ethnisch-kulturelle Verdrängung zu finanzieren.“

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