Silke Burmester und die leitmediale Berufsideologie

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Die Leitjournalistin Silke Burmester bekennt sich nicht nur zu Straftaten sondern auch zur Lenkungsfunktion des Journalismus (und dies insbesondere im Sinne der Unterdrückung unerwünschter publizistischer Erzeugnisse, womit der Kreis zu den Straftaten geschlossen wäre ). Journalisten richten ihr Objektiv von Berufs wegen auf den kulleräugigen, unterprivilegierten, mitleidsheischenden „Einzelfall“ (Pro Asyl). Diesen nutzen sie, um zu skandalisieren, um der spießigen Steuerkartoffel das Leid der Welt vor den Latz zu knallen, um Schuldgefühle zu erzeugen. Humanitäre Hetze ist heute die einzige erlaubte Hetze, und hierauf konzentrieren sich LeitjournalistInnen. Deshalb vertreten sie ganz von selbst auch ohne jegliche Reflexion, rein berufsbedingt, die grünbunt-humanitäranarchistische Gesinnung. Während diese Gesinnung um 1968 noch als subversiv verstanden wurde, ist sie bei Silke Burmester (ebenso wie bei Faktenvernebler Gensing) staatstragend und „gesellschaftserhaltend“, also gewissermaßen konservativ geworden. Konserviert wird allerdings nur all das, was nach 1967/1968 an globalhumanitären Strukturen entwickelt wurde, um die Fundamente der Gesellschaft zu unterminieren.  Subversive Wühlarbeit und strukturkonservative Propaganda-Arbeit sind ein und das selbe geworden. Eben deshalb glauben Burmester, Gensing und GesinnungsgenossInnen auch rein berufsbedingt, ohne jegliche Reflexion, einen Anspruch auf Finanzierung durch ihr Opfer, die spießige Steuerkartoffel, zu haben.




Die Propagandaschau

Dass vor allem die „Journalisten“ der über­regio­na­len Medien sich selbst als Teil einer gesell­schaft­lichen Macht­elite betrachten, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Silke Burmester ist sicherlich eine jener „Journalistinnen“ die sich selbst als Alpha-Journalisten sehen und in dieser staatstragenden Funktion regelmäßig in den öffentlich-unrechtlichen Anstalten zu Wort kommt, um Meinung zu machen.

In einem aktuellen Beitrag für den Deutschlandfunk fordert Burmester mehr Geld „für den freien Journalismus“ und macht dabei gar keinen Hehl aus ihrer eigenen Berufsauffassung, die als typisch für die Vertreter des staatsnahen Mainstreams angesehen werden kann.

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