Mit der Zuwanderung vervielfacht sich der CO2-Fußabdruck

Menschenverursachter vs natuerlicher Temperaturanstieg in Fahrenheit laut Modellrechnungen der US-Regierung

Wenn sie damit seine antivölkische Gesinnung unter Beweis  stellen können, sind grüne Gesinnungswächter gerne zu einer massiven Erhöhung des CO2-Ausstoßes, zur Zersiedlung der Umwelt und  zur Zertrümmerung allen organischen Wachstums und aller gesellschaftlichen Nachhaltigkeit bereit.  Bezüglich des CO2-Ausstoßes sind es stets Grüne, die betonen, wie viel nachhaltiger die afrikanische Lebensweise sei, denn der CO2-Ausstoß pro Kopf liegt dort, wie dieser Artikel nachweist, unter 5% des mitteleuropäischen Niveaus.   Jeder Humanitärzuwanderer erhöht mit Aufnahme nach Mitteleuropa seine CO2-Fußabdruck um durchschnittlich 95%.  Das von einigen Richterpriestern schon auf den Weg gebrachte Klima-Asyl wird zwar den Notleidenden somalischer Dürren in Europa neuen Lebensraum verschaffen, aber die angeblich von uns zu verantwortenden Gründe solcher Notlagen werden damit weiter verschärft.




das Erwachen der Valkyrjar

 Laut Statista ist ein Bewohner Deutschlands verantwortlich für ca 9000 kg CO2 pro Jahr. In Mali liegt der Verbrauch pro Einwohner bei klimafreundlichen 40 kg pro Jahr und Kopf. Was passiert, wenn massenhaft Menschen aus diesen Ländern nach Europa kommen und sich an die ressourcenverschwenderische Lebensweise in der industrialisierten Gesellschaft anpassen?

Mali gehört zu den zehn Ländern mit den niedrigsten Pro-Kopf-Emissionen. Hier die Daten der Weltbank aus dem Jahr 2015:

Pro Kopf C02 Ausstoß in Tonnen / 2015

Niger 0,08396
Äthiopien 0,08394
Mali 0,07996
Malawi 0,07996
Zentralafrik. Rep. 0,06313
Ruanda 0,06287
Somalia 0,05871
Kongo 0,05030
Tschad 0,04383
Burundi 0,02135

Migranten aus diesen Regionen werden von grünen Ideologen gerne als Klimaflüchtlinge bezeichnet, die man unbedingt aufnehmen müsse. Doch ihre Integration belastet das Klima zusätzlich.

Mit der Integration steigt der individuelle CO2 Ausstoß

Jedem Neubürger ein Smartphone – ein durchschnittliches Handy verursacht ohne Netzwerk- und Internetnutzung über seinen Lebenszyklus etwa 48 Kilogramm…

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